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Fahrradanhänger für Hunde

Hunde und Ihre Menschen sind oft perfekte Teams und machen beinahe alles gemeinsam. Das hat sehr viele Vorteile und macht vor allem jede Menge Spaß. Besonders beim Sport sind Hunde die idealen Begleiter. Die Bewegung ist gesund und macht sowohl Hund als auch Halter Spaß. Immer mehr Hundebesitzer joggen nur mehr in Begleitung und auch das Radfahren mit Hund erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Doch hier sind dem Vergnügen manchmal auch Grenzen gesetzt. Größere Ausflüge sind nicht für jeden Hund ideal und auch junge, alte, kranke oder behinderte Hunde sind hier klar im Nachteil. Doch dafür gibt es eine Lösung. Ein Fahrradanhänger sorgt dafür, dass auch Hunde, die körperlich nicht fit sind, beim Sport mit dabei sein können.

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  • Der DURAMAXX King Rex Hundeanhänger ermöglicht mit einem geräumigen Laderaum mit 250 Liter Volumen und einer Belastbarkeit bis 40 kg auch den Transport mittelgroßer Hunde.
  • Die Hundebox des Anhängers ruht auf einem stabilen, pulverbeschichteten Stahlrohrrahmenrahmen und lässt sich bei Bedarf platzsparend zusammenfalten.
  • Der King Rex Anhänger fährt auf zwei 16 Zoll Reifen mit stabilen Edelstahl-Speichenfelgen. Das Profil der Reifen sorgt für Seitenhalt auf jedem Untergrund.
  • Der Anhänger ist für den Transport von Hunden verstärkt und mit einem rutschhemmenden, wasserabweisenden und leicht zu reinigenden Kunststoff-Boden ausgestattet.
  • Der Hundeanhänger bietet einen Warnwimpel inklusive einer 145 cm langen Fahnenstange und ist bei Nachrüstung eines geeigneten Rücklichts für den Straßenverkehr zugelassen.
Bestseller Nr. 3
DOGGYHUT Hundeanhänger Hunde Fahrradanhänger Hundetransporter-MEDIUM ROT 10115-01
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DOGGYHUT Hundeanhänger Hunde Fahrradanhänger Hundetransporter-MEDIUM ROT 10115-01
  • Starke Stahlrohrrahmen und wasserdichte Polyesterflächen (600 D)
  • Anti-Rutsch Matte inklusive
  • Seitenflächen aus Venyl sorgen für Schutz bei Wind und Regen
  • Universelle Fahrradkupplung für die Hinterachse inklusive
  • 16" Luftbereifung
Bestseller Nr. 4
Blue Bird Mini-Hundeanhänger 12
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  • Stahl-Rahmen mit Stahllaufrädern, mit Antirutschmatte, 12" Luftbereifung
  • obere Öffnung mit Reißverschluss, seitliches, vorderes und hinteres bissfestes Schutznetz
  • Metallösen zum Befestigen des Tieres im Anhänger
  • als Anhänger inkl. abnehmbare Deichsel, als Jogger inkl. vorderes Rad und Schiebebügel,
  • zulässiges Gesamtgewicht: 40 kg
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  • Aluminiumräder
  • hohe Qualität
  • für die Mobilität von Hund und Halter

Für welche Hunde ist der Fahrradanhänger geeignet?

Sport und Bewegung sind für Hunde wichtig und natürlich im entsprechenden Rahmen auch für die Gesundheit förderlich. Damit der Sport aber auch wirklich Sinn macht, müssen einige Regeln befolgt werden. Welpen und junge Hunde dürfen etwa nur begrenzt Bewegung machen. Gerade bei schnellwüchsigen Rassen ist hier große Vorsicht geboten. Kleine und Minirassen sind hier nicht so anfällig, sollten jedoch ebenso in ihrer Jugend geschont werden. Junge Hunde sollten mehrere kurze Ausflüge pro Tage machen. Das ist besser als ein langer Spaziergang. Man beginnt mit etwa fünf bis zehn Minuten und steigert dies langsam. Mit rund einem halben Jahr benötigt der Hund nach einer Anstrengung etwa das Drei- bis Vierfache an Ruhe. Benötigt er mehr oder weniger, wird er dies zumeist zeigen. Doch hier ist Vorsicht geboten! Es gibt Hunderassen, die so lange in Bewegung bleiben, bis sie wahrlich zusammenbrechen. Es liegt hier am Halter, den Hund rechtzeitig zu bremsen. Erst wenn der Hund ausgewachsen und gesund ist, kann er richtig ausgelastet werden. Doch auch das ist jeweils vom Hund abhängig und darf nie übertrieben werden.

Sport und Spaß auch für kranke Hunde

Auch wenn der Hund alt, krank oder rekonvaleszent ist, darf er nur sehr begrenzt bewegt werden. Die Gefahr dabei ist, dass nicht jeder Hund zeigt, wenn es ihm zu viel wird. Dadurch kann er leicht überbelastet werden. Dasselbe gilt für körperlich behinderte Hunde. Diese Tiere gehen mit ihren Behinderungen sehr souverän um und zeigen oft keine Schwäche. Auch hier ist der Mensch gefragt, der das Tier dann in seine Schranken weisen sollte. Für all diese Fälle ist ein Fahrradanhänger ein ideales Mittel, dass Hund und Halter dennoch gemeinsam das Radfahren genießen können. So kann der Mensch seinem Lieblingssport frönen und der Hund kommt völlig stressfrei mit. Zwischendurch kann der Vierbeiner natürlich selbst laufen, doch wenn er müde wird, kann er im Anhänger wieder relaxen. Diese Pausen sorgen dafür, dass sich das Tier nicht überanstrengt und die notwendige Ruhe hat, um sich wieder zu erholen. So können auch gesundheitlich beeinträchtigte Hunde mehrtägige Ausflüge und lange Radtouren problemlos mitmachen.

Wie wird der Anhänger montiert?

Fahrradanhänger sind grundsätzlich für kleine bis mittelgroße Hunde geeignet. Die meisten Hänger haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 50 Kilogramm. Die Anhänger gleichen optisch auf den ersten Blick jenen, wie sie auch für Kinder verwendet werden. Bei der Anschaffung sollte auf einige Punkte geachtet werden. Besonders wichtig ist die Anhängerkupplung. Sie muss stabil sein und sollte am hinteren Rad des Fahrrades zu befestigen sein. Es kann immer wieder vorkommen, dass sich die Kupplung löst. Für diesen Fall muss eine Sicherheitsspannleine vorhanden sein. Sie sorgt dafür, dass die Verbindung zwischen Fahrrad und Anhänger in einem solchen Fall noch immer gegeben ist. Eine andere Variante sind jene Anhänger, die am Gepäckträger montiert werden. Dieser ist dann allerdings nicht mehr zu verwenden, wenn der Anhänger montiert ist. Diese Hänger sind preislich deutlich günstiger, aber sie liegen in puncto Sicherheit auch hinter den anderen Modellen.

Materialen sollten hochwertig sein

Fahrradanhänger bestehen aus einem Rahmen, einer Bodenwanne, der Verkleidung und den Laufrädern. Hochwertige Modelle verfügen über einen Rahmen aus Aluminium. Dieses Metall ist leicht und das ist wichtig, damit man mit dem Fahrrad keine allzu große Last ziehen muss. Der Anhänger ohne Hund sollte daher ein Gewicht von rund 15 Kilogramm nicht überschreiten. Daneben hat Aluminium den Vorteil, dass es nicht rostet. Die Bodenwanne sollte aus stabilem Kunststoff oder Stahl bestehen. Handelt es sich um Stahl, so ist dieser zumeist pulverbeschichtet. Stahl ist dabei natürlich deutlich schwerer als der Kunststoff. Beide Materialien sind leicht zu reinigen und bieten genügend Stabilität. Je nach der Größe des Anhängers sind die Laufräder 12, 16 oder 20 Zoll groß und sollten wie Fahrradreifen luftgepolstert sein. Zusätzlich muss der Anhänger gut gefedert sein. Das ist wichtig, damit Bodenunebenheiten ausgeglichen werden und der Hund es entsprechend bequem hat. Ist der Anhänger nicht gut gefedert, steigt auch das Verletzungsrisiko beim Hund. Daneben werden die Erschütterungen auch auf das Fahrrad übertragen, was für den Radler äußerst unangenehm werden kann.

Verschiedene Anhänger für unterschiedliche Zwecke

Wer einen Anhänger für seinen Hund kaufen möchte, sollte zuerst überdenken wann und wie er verwendet werden soll. Wer große Ausflüge oder auch einen Urlaub mit Fahrrad plant und dazu mit dem Auto anreist, sollte darauf achten, dass der Anhänger sich leicht transportieren lässt. Es gibt Anhänger, die mit wenigen Handgriffen zusammengeklappt werden können. Andere dagegen sind nur mühsam und mit Hilfe von Werkzeug zusammenzulegen. Ein weiteres Kriterium ist das Gelände, auf dem man seine Tour fährt. Für Radler, die nur auf der Straße und auf ebenen Wegen fahren, sind andere Modelle geeignet als für Geländefahrer. Jene Anhänger für unebenes oder hügeliges Gelände müssen deutlich stabiler und besser gefedert sein. Die Reifen sind bei diesen Hängern auch breiter.

Schutz und Sicherheit für den Hund

Die Größe des Hängers muss der Größe des Hundes angepasst sein. Er muss bequem liegen, stehen und sich drehen können. Es ist immer zu bedenken, dass er ja zumeist längere Zeit in seinem Gefährt verbringt. Mit einer Sicherheitsleine muss der Hund zusätzlich im Anhänger gesichert werden können. Lüftungsnetze sind sehr wichtig, damit der Hund während der Fahrt genug Frischluft erhält. Die Lüftungsnetze schützen auch gleichzeitig von lästigen Insekten, die den Hunden gelegentlich stark zusetzen können. Natürlich muss der Anhänger auch sicher und stabil geschlossen werden können. Damit das Tier aber auch vor Wind und Regen geschützt ist, sollte der Anhänger auch ein Regenverdeck aufweisen. Idealerweise lässt sich dieses mit Klettverschlüssen befestigen und sorgt damit für angenehmes Klima innerhalb des Anhängers. Zuletzt sollte auch der Einstieg groß genug sein, damit der Hund bequem ein- und aussteigen kann.

Die Qual der Wahl

Beim Kauf des Anhängers muss unbedingt auf das Gewicht geachtet werden, das damit transportiert werden darf. Ein Anhänger, der für eine zu geringe Last konzipiert ist, ist nicht nur für den Hund äußerst gefährlich. Das Gewicht, für das der Hänger zugelassen ist, sollte daher stets höher sein, als der Hund schwer ist. Anhänger für Hunde gibt es heute in zahlreichen Varianten. Die einzelnen Modelle der verschiedenen Hersteller sind sich auf den ersten Moment vielleicht ähnlich. Bei genauerem Hinsehen werden aber doch deutliche Unterschiede erkennbar. So kann heute zwischen einfachen Konstruktionen mit Grundausstattung und exklusiven Stücken gewählt werden, die zahlreiche Features aufweisen. Einige Hänger können beispielsweise zu Buggys umfunktioniert werden. Reflektoren und Hundesicherheitsgurt sind zusätzliche Extras. Preislich bewegen sich die meisten Anhänger im unteren dreistelligen Bereich. Mit entsprechenden Zusatzoptionen natürlich entsprechend weiter oben. Hier muss schlichtweg entschieden werden, was für Halter und Hund sinnvoll und nützlich ist. Alles ander ist reine Geschmackssache.

Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API