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Hundeabwehr

Nicht immer ist der Hund ein willkommener Besucher und angenehmer Zeitgenosse. Je nach Situation wird nach einer zufriedenstellenden sowie beruhigenden Lösung gesucht. Die meisten werden in einer Form der Hundeabwehr fündig.

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Der Hund – Eine Gefahr oder nur ein ungebetener Gast?

Es gibt im Wesentlichen zwei unterschiedliche Gründe für eine Hundeabwehr. Für die einen ist es die Angst vor dem Hund. Für die anderen dient die Hundeabwehr zum Schutz des Grundstückes bzw. des Hauses. Doch die Gemeinsamkeit bleibt bestehen: Der Hund soll klar abgeschreckt werden.

Unter einer Hundeabwehr werden unterschiedliche Hilfsmittel verstanden. Diese können in Form von Sprays (z. B. mit Pfeffer oder Tränengas), Signal- und oder Ultraschallgeräten erhältlich sein. Eines haben jedoch alle gemeinsam: Sie sind dafür da, Hunde abzuschrecken.

Die Arten der Hundeabwehr im Detail

Wer den Hund mit Ultraschallwellen abwehren möchte, hat meist ein kleines Gerät bei sich. Dieses Gerät versendet auf Knopfdruck einen Ultraschallton. Für den Menschen ist dieser selten hörbar. Für den Hund befindet sich der Ton jedoch auf einer so hohen Frequenz, dass dieser als störend empfunden wird.

Aerosol-Pistolen sind in der Regel mit einem Pfeffergemisch ausgestattet. Der Wirkstoff Oleoresin Capsicum stammt aus der Frucht der Chilipflanzen. Oleoresin Capsicum besitzt keine ätzende Wirkung, reizt dennoch Haut, Nase und Atmungsorgane. Daher sollte diese meist in Richtung Kopf gezielt werden.

Auch das Tränengas findet bei der Hundeabwehr seinen Einsatz. Es beinhaltet ein Reizstoffgemisch aus den Stoffen CS und CN. Durch das Drücken des Spühkopfes verteilt sich ein breiter Sprühnebel, der bis zu 5 Meter weit reichen kann.

Ebenfalls lassen sich manche Hundepfeifen zur Hundeabwehr einsetzten. Diese lassen sich so einstellen, dass ein für den Hund unangenehmer Ultraschallton entsteht.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Worauf beim Kauf der Hundeabwehr zu achten ist kommt auf das jeweilige Produkt an. Allgemein lassen sich jedoch folgende Kriterien zugrunde legen:

  • Altersbeschränkung: Manche Produkte zur Hundeabwehr sind mit einem Mindestalter verbunden. Dies ist häufig in Verbindung mit Wirkstoffen wie zum Beispiel Tränengas der Fall. Folglich dürfen manche Produkte nicht von jungen Menschen verwendet werden.
  • Reichweite: Die einzelnen Modelle haben unterschiedliche Reichweiten, in denen sie funktionieren. Es sollte im Vorfeld klar sein, wie nah der Hund kommen darf.
  • Witterung: Wird eine Variante der Hundeabwehr verwendet, die auf Sprühbasis funktionieren, sollte dabei an den Wind gedacht werden. Durch plötzliche Winddrehungen kann es passieren, dass die gewünschte Dosis nicht den Hund erreicht.
  • Dosierung: Je nach Modell kann es vorkommen, dass unterschiedliche Dosierungen des Wirkstoffes vorhanden ist. Hier sollte klar sein, ob lediglich kleinere Hunde abgeschreckt werden soll oder auch die größeren.
  • Panikverschluss: Manche Sprays besitzen einen sogenannten Panikverschluss. Dieser wird meist an Sprühflaschen mit geringer Inhaltsmenge angebracht. Der Panikverschluss trägt dafür die Sorge, dass während des Transports zum Beispiel in der Handtasche der Behälter nicht versehentlich ausgelöst wird. Zudem ermöglicht dieser Verschluss eine intuitive Verteidigung.

Wichtiger Hinweis!

Rechtlich gesehen ist die Hundeabwehr ausschließlich zur eigenen Verteidigung erlaubt. Werden Hilfsmittel auf Pfeffer- oder Tränengasbasis verwendet, ohne dass eine Notsituation vorherrscht, können empfindliche Strafen entstehen.