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Hundebuggy

Hunde lieben es, ihren Halter überallhin zu begleiten. Auch der Mensch hat seinen Hund am liebsten in jeder Situation bei sich. Manchmal wird dies allerdings schwierig. Etwa dann, wenn ein langer Spaziergang oder eine Wanderung anstehen und der Hund die Strecke nicht bewältigen kann. Dies kann jetzt sein, weil er zu klein, zu alt, krank oder behindert ist. Taschen oder Rucksäcke sind in dieser Situation eine gute Möglichkeit um den Liebling mitzunehmen. Allerdings ist eine Tasche nicht immer die beste Lösung, denn sie muss getragen werden. Über lange Zeit hinweg ist dies äußerst unangenehm und auch der Rucksack wird von Stunde zu Stunde schwerer. Für genau diese Fälle gibt es den Hundebuggy.

Aktuelle Hundebuggy Bestseller

Bestseller Nr. 1
[pro.tec] Hundewagen Pet Stroller Hundebuggy Regenschutz zum Schieben Roadster inkl. Einkaufstasche Grau
19 Bewertungen
[pro.tec] Hundewagen Pet Stroller Hundebuggy Regenschutz zum Schieben Roadster inkl. Einkaufstasche Grau
  • Hundewagen - Buggy mit Klappfunktion, inkl. Einkaufstasche
  • Farbe: Grau
  • Material:Textilgewebe [aus 100% Polyester] - Netz [aus Polypropylen] - [Rahmen] aus Stahl
  • Maße: HxBxT ca. 100x38x80cm
  • Markenware aus dem Hause [pro.tec]®
Bestseller Nr. 2
Karlie 3-Rad-Buggy für Hunde und Katzen, 123 x 57 x 105 cm, schwarz/grau
75 Bewertungen
Karlie 3-Rad-Buggy für Hunde und Katzen, 123 x 57 x 105 cm, schwarz/grau
  • Schwarz-Grau - 123 X57X105cm
  • Original Teflon
  • Wendiger 3 Rad-Sportwagen für Hunde und Katzen
  • Ideal für Welpen, ältere Hunde, ängstliche Hunde, Hunde in der Rekonvaleszenz
  • Mit Handbremse, höhenverstellbarem Griff, Sichtfenster mit Abdeckung, Regenschutz, Einkaufsablage, I
Bestseller Nr. 3
TOGfit P63607 Pet Roadster, taupe-grau
93 Bewertungen
TOGfit P63607 Pet Roadster, taupe-grau
  • Luxus-Hundebuggy mit vielen Features - einfach zusammenlegbar
  • reißfeste Netzeinsätze für gute Sicht und Luftzirkulation
  • Maße (L/B/H): 107 x 60 x 107 cm
  • Liegefläche (L/B/H): 75 x 37 cm; 40 cm (minimale Höhe bis zum Dach)
  • zulässiges Maximalgewicht: 32 kg
Bestseller Nr. 4
Rosewood 02669 Pet Gear Hundebuggy ohne Reißverschlüsse, smaragdgrün
21 Bewertungen
Rosewood 02669 Pet Gear Hundebuggy ohne Reißverschlüsse, smaragdgrün
  • Leicht verschließbar auch ohne Reißverschlüsse, d. h. problemloses Öffnen und Schließen des Buggys.
  • Erhöhte Pfotenablage, damit Ihr Hund leicht aus dem Buggy sehen und sich an der Vorderstange abstützen kann.
  • Panoramafenster und Fenster oben mit Ausblick; bequeme Klappfunktion mit einer Hand.
  • 600 Denier wasserabweisendes Material, Haltegurt innen, Fleecepolster zum Wenden.
  • Sicherheitsbremsen an den Hinterrädern, Stoßdämpfer vorne, Halterung für Schlüssel, Wasser usw. sowie geräumiger Aufbewahrungskorb.
Bestseller Nr. 5
PawHut Buggy für Hunde / Katzen Pet Stroller 3 Räder inklusive Becherhalter, grau
99 Bewertungen
PawHut Buggy für Hunde / Katzen Pet Stroller 3 Räder inklusive Becherhalter, grau
  • Zweifach zusammenklappbar
  • Einfach zu tragen und aufzubewahren
  • 2 Becherhalter am Lenker
  • Vordere Räder zu 360° drehbar
  • Feststellbremsen an beiden Hinterrädern

Praktisches Transportmittel

Das praktische Transportmittel nennt sich auch Hundewagen und ist einem klassischen Kinderwagen sehr ähnlich. Nun mag man darüber lachen, dass so mancher Hundebesitzer seinen Liebling im „Kinderwagen“ transportiert. Doch diese praktische Transportmöglichkeit hat schon ihre Berechtigung. Man denke nur an einen alten oder kranken Hund. Diese Tiere sind zumeist schwach und können größere Distanzen nur mit Mühe zurücklegen. Meist dauert dies auch sehr lange. Hier kann der Hundebuggy helfen und sowohl dem Hund als auch dem Menschen das Leben deutlich erleichtern. Auch ein Hund, der kürzlich eine Operation hinter sich gebracht hat, ist in einem solchen Wagen bestens aufgehoben. Der Hund kann rasten und der Halter transportiert seinen Liebling ganz ohne Anstrengung.

Sicherheit für den Hund

Natürlich ist der Hundebuggy auch für Klein- oder Minirassen bestens geeignet. Diese Hunde haben zumeist nicht so viel Ausdauer. Dazu kommt, dass die Kleinen bei größeren Menschenansammlungen schon mal getreten oder geschubst werden. Im Hundewagen können sie völlig stressfrei den Tag mit ihrem Menschen genießen und sind vor unangenehmem Körperkontakt und damit auch vor Verletzungen geschützt. Eine weitere Verwendungsmöglichkeit ist jene für Welpenbesitzer. Ein Welpe darf anfangs nur für kurze Zeit spazieren gehen. Will man aber einen Ausflug machen, der einen längeren Fußmarsch beinhaltet, kann der Welpe zwischendurch immer wieder im Buggy schlafen und rasten. Praktisch ist der Buggy natürlich auch für Züchter, die mehrere Welpen auf einmal transportieren müssen. Völlig rückenschonend kann so etwa der Tierarztbesuch erledigt werden.

In welchen Situationen soll der Buggy verwendet werden?

Bevor man sich nun einen Hundebuggy anschafft, sollte gut überlegt werden, für welche Zwecke er benötigt wird. Im Handel sind heute bereits zahlreiche unterschiedliche Modelle für viele Einsatzvarianten erhältlich. Der Buggy kann daher ganz nach den individuellen Anforderungen gewählt werden. Wird der Wagen nur für eine kurze Zeit benötigt, weil der Hund etwa krank oder gerade verletzt ist? Oder soll es ein Transportmittel für einen oder mehrere Welpen sein? Wer den Buggy für den Sport verwenden möchte, hat wahrscheinlich wieder andere Anforderungen. So gibt es etwa für sportliche Hundebesitzer Modelle mit spezieller Bereifung, die auch für unwegsameres Gelände geeignet sind. Entsprechend der Verwendung wird das Buggy-Modell dann gewählt.

Für Sportler gibt es spezielle Modelle

Für sportliche Hundebesitzer sind Modelle besonders gut geeignet, die über ein 3-Rad-System verfügen. Dabei sind hinten zwei Räder und im vorderen Bereich nur ein Rad montiert. Dies ermöglicht es, dass sich der Buggy leicht und einfach wenden lässt. Die Reifen dieser „Sportbuggys“ sind deutlich robuster und widerstandsfähiger als jene eines herkömmlichen Wagens. Diese Art des Buggys ermöglicht es dem Halter, mit dem Hund zu joggen oder zu wandern. Ideal ist dieses Modell auch für Inline-Skater. Wer gerne mit Hund sportlich unterwegs ist, sollte dies bedenken, denn herkömmliche Buggys sind lediglich für Spaziergänge auf flachen und ebenerdigen Strecken geeignet.

Den Wagen nach Gewicht und Größe des Hundes wählen

Ebenso ausschlaggebend für die Wahl des richtigen Modells sind Größe und Gewicht des Hundes. Die Hersteller der Buggys geben zumeist ein maximales Gewicht an, das mit dem Wagen transportiert werden darf. Neben dem Gewicht ist auch die Größe des Hundes ausschlaggebend. Der Hund soll es ja möglichst bequem haben. Er muss sich hinlegen und drehen können. Daneben sollte er natürlich auch stehen können. Viele Hersteller geben die Größe der Liegefläche an. Hier ist es wichtig, dass diese der Größe des Hundes entspricht. Kleine Hunde benötigen kleinere Liegeflächen als größere Hunde. Zumeist sind Hundebuggys nur für Tiere bis etwa 45 Zentimeter Schulterhöhe geeignet.

Für große Hunde ist die Auswahl sehr begrenzt

Für größere Hunde schrumpft die Auswahl an Wagen leider deutlich. Nur sehr wenige Hersteller bieten ein Modell für diese Größen an. Wer einen großen Hund hat, der eine Transportmöglichkeit benötigt, weil er krank oder verletzt ist, kann aber auf einen Bollerwagen zurückgreifen. Diese Wagen gibt es in der klassischen Variante aus Holz. Daneben gibt es heute auch Modelle aus praktischem Kunststoff, die sogar faltbar sind. Sie sind ideal für große Hunde geeignet und erleichtern damit das Leben des Halters deutlich.

Wie viele Hunde sollen transportiert werden?

Ein weiteres Kriterium ist dann die Anzahl der Hunde, die sie transportieren möchten. Welpen benötigen zwar anfangs nicht viel Platz, allerdings wachsen die Kleinen ja noch ein wenig oder auch mehr. Dies muss natürlich bei der Anschaffung auch bedacht werden. Ideal für so manchen Hundebesitzer sind auch Kombimodelle. Diese Buggys können dann ebenso als Trolley oder als Fahrradanhänger genutzt werden. Dies ermöglicht deutlich mehr Anwendungsmöglichkeiten. So kann Hund auch auf der Fahrradtour ganz in der Nähe des Halters sein und mit ihm den Tag verbringen.

Auf Sicherheit muss geachtet werden

Beim Kauf des Wagens muss in jedem Fall darauf geachtet werden, dass er sicher für den Hund ist. Es gibt Buggys, die offen oder geschlossen verwendet werden können. Natürlich ist es für den Hund fein, wenn er an der frischen Luft die Gegend beobachten kann. Allerdings muss hier eine Kurzleine dafür sorgen, dass der Hund nicht aus dem Wagen stürzen kann. Ist der Wagen geschlossen, müssen entsprechende Lüftungsflächen vorhanden sein, damit der Hund ausreichend Frischluft erhält. Zusätzlich sorgen diese Gitterflächen dafür, dass der Hund auch bei geschlossenem „Verdeck“ eine angenehme Aussicht hat. Ideal ist es auch, wenn der Buggy über Taschen verfügt, damit die notwendigsten Utensilien verstaut werden können. Für den Besitzer ist es wichtig, dass der Buggy, ähnlich einem Kinderwagen, an die Körpergröße des Menschen angepasst werden kann. Nur so ist ein angenehmer und rückenschonender Transport des Vierbeiners möglich. Für einen leichteren Transport ist es ideal, wenn der Buggy mit einer Hand leicht zusammenzuklappen ist. So kann er ganz einfach auch im Auto überall hin mitgenommen werden und ist auch im Urlaub ein ideales Hilfsmittel. Für Sicherheit bei Pausen sorgen Feststellbremsen, wie sie auch bei Kinderwagen zu finden sind. So kann der Buggy kurze Zeit abgestellt werden, ohne dass er sich selbstständig macht.

Der Hund muss sich an seinen Wagen gewöhnen

Vor der ersten Verwendung des Hundebuggys ist es wichtig, den Vierbeiner an sein neues Gefährt zu gewöhnen. Ebenso wie in vielen anderen Fällen wirkt auch hier das System Belohnen und Loben. Zuerst sollte der Hund den Buggy ganz ohne Stress beschnüffeln und erkunden können. Dabei immer wieder loben und belohnen. Erst wenn dies ganz ohne Probleme und Angst funktioniert, darf der Hund in den Wagen gesetzt werden. Auch dann wieder ordentlich loben und belohnen. Der erste Ausflug sollte nicht lange dauern und erst gemacht werden, wenn der Hund völlig entspannt im Buggy sitzt oder sogar liegt. Belohnung und Lob dabei nie vergessen! Die Ausflüge dürfen dann mit der Zeit immer länger werden. Die meisten Hunde gewöhnen sich sehr rasch an ihre Transportmöglichkeit und genießen dies dann sogar.

Letzte Aktualisierung am 19.10.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API