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Hundefrisbee

Hunde brauchen viel Bewegung und sollten optimal ausgelastet sein. Dazu gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten. Neben dem täglichen Spaziergang, dem Spielen und Toben gibt es zahlreiche Hundesportarten, die nicht nur dem Vierbeiner Spaß machen. Dabei sollte stets auf die Vorlieben und rassespezifischen Merkmale des Hundes Rücksicht genommen werden. So ist der Bernhardiner nicht unbedingt der richtige Hund für Agility oder Flyball und der schlanke Windhund wird sich als Schwimmer nicht so ganz wohlfühlen. Wer sich nicht ganz sicher ist, der muss einfach auf sein Tier achten und vielleicht auch einiges ausprobieren. Mit der Zeit findet jeder, den richtige Sport, der sowohl Hund als auch Mensch Spaß macht. Ein sehr beliebter Hundesport ist Hundefrisbee.

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Hundefrisbee stammt aus den USA

Hundefrisbee oder Discdogging stammt ursprünglich aus den USA. Wie beim klassischen Frisbee wird dieser Hundesport mit einer Wurfscheibe gespielt. Im Prinzip geht es darum, dass der Mensch die Scheibe wirft und der Hund sie wieder zurückbringt. Bei der Turniervariante werden verschiedene Tricks eingeübt und mit der Frisbeescheibe ausgeführt. Als Begründer des Hundefrisbee gelten Alex Stein und sein Whippet „Ashley“. Während der Pause eines Baseball-Meisterschaftsspiels zeigten die beiden dem Publikum eine Vorführung mit der Scheibe. Die Zuseher waren begeistert und schon bald wurde die erste Weltmeisterschaft ausgetragen. Noch heute gibt es den „Ashley Whippet Invitational Cup“. Jochen Schleicher brachte den beliebten Sport dann später auch nach Deutschland.

Für wen ist Hundefrisbee geeignet?

Grundsätzlich kann jeder Hund Hundefrisbee spielen. Voraussetzung ist natürlich, dass das Tier überhaupt gerne spielt. Wichtig bei diesem Spiel ist es allerdings auf den Körperbau des Tieres Rücksicht zu nehmen. Für große, schwere Hunde ist der Sport nur bedingt geeignet. Einige dieser Hunde, wie etwa der Neufundländer, können Hundefrisbee aber mit Schwimmen verbinden. Diese Tiere bewegen sich im Wasser deutlich leichter, was auch für ihre Gelenke förderlicher ist. Dazu sollte man auch die rassespezifischen Talente mit einfließen lassen. Manche Hunde sind beim Laufen und Springen einfach talentierter als manch anderer. Doch selbst wenn der Hund vom Körperbau und seinen Talenten her absolut für Hundefrisbee geeignet ist, heißt es noch lange nicht, dass er daran auch Spaß findet. Auch das sollte man akzeptieren und gegebenenfalls eine andere Sportart wählen. Wichtig ist, dass Hund und Mensch ein gutes Team bilden. Der Hund muss sich nicht zwangsläufig mit anderen Hunden verstehen. Gespielt wird immer nur mit einem einzelnen Hund. Altersmäßig sind keine Grenzen gesetzt. Allerdings sollte auf richtiges Training vor dem 18. Lebensmonat verzichtet werden. Denn erst dann ist das Wachstum des Hundes abgeschlossen. Auch ältere Hunde dürfen gerne spielen, solange ihre Gesundheit das erlaubt.

Auf den richtigen Untergrund achten

Gespielt werden kann auf jeder Wiese, jedem Platz und natürlich auch im Garten. Der Untergrund sollte eben und weich sein. Maulwurfshügel oder Löcher im Boden stellen ein Verletzungsrisiko für Mensch und Hund dar. Daher sollte unbedingt darauf geachtet werden. Ein harter Untergrund wie Asphalt ist schlecht für den Bewegungsapparat des Hundes und erhöht ebenso das Risiko für Verletzungen. Daneben muss die Fläche natürlich groß genug sein, damit die Scheibe entsprechend geworfen werden und der Hund laufen kann. Auf Hindernisse muss unbedingt verzichtet werden. Auf öffentlichen Flächen muss auf andere Menschen oder Hunde Rücksicht genommen werden.

Wie beginnt man mit Hundefrisbee?

Zu Beginn empfiehlt es sich, ohne Hund zu trainieren. Hier sucht man sich einen menschlichen Spielpartner zum Üben und dann gilt es werfen, werfen und noch mal werfen. Ist man dann sicher und die Scheibe fliegt stabil, dann kann das Training mit Hund losgehen. Zuerst muss das Interesse des Hundes geweckt werden, so dieses nicht sowieso bereits besteht. Anfangs geht es dann einfach um das Werfen und wieder zurückbringen der Scheibe. Bringt der Hund die Scheibe nicht alleine zurück zum Halter, kann hier eine Schleppleine beim Training helfen. Funktioniert das, sollte der Hund lernen, die Scheibe aus der Hand zu nehmen und in der Folge sie auch aus der Luft zu fangen. Die Würfe sollten zu Beginn flach und kurz gestaltet werden. So kann der Hund sie ideal fangen. Je geübter das Team wird, desto weiter und höher können die Würfe sein. Wer sich nicht damit begnügen möchte, die Scheibe zu werfen und sie dem Hund fangen und zurückbringen zu lassen, der sollte sich einen passenden Klub suchen oder einen Kurs besuchen. Die Wurftechniken sind unter fachkundiger Anleitung einfacher zu lernen und auch das Teamspiel kann dann vom Fachmann begutachtet werden.

Die Wurftechniken erlernen

Das Wichtigste beim Hundefrisbee ist die Wurftechnik. Die Scheibe muss aus dem Handgelenk so flach wie möglich geworfen werden, damit der Hund sie gut fangen kann. Die erste Wurftechnik ist der Roller. Sie ist auch die Basisübung. Die Scheibe rollt dabei über den Boden. Der Hund sollte lernen eine rollende Scheibe zu fangen, ehe er sich an fliegende heranwagt. Der klassische und auch bekannteste Wurf nennt sich Rückhand. Wie die Scheibe im Endeffekt fliegt und wie der Hund sie fängt, bleibt der Fantasie überlassen. Dabei ist es allerdings wichtig, dass die Sprünge für den Hund weder zu hoch noch zu gefährlich werden. Will man Wettkämpfe bestreiten, stehen unterschiedliche Bewerbe zur Verfügung. „Mini-Distance“ etwa ist ein rasches Spiel, bei dem der Hund innerhalb von einer Minute möglichst viele Scheiben fangen und zurückbringen soll. „Freestyle“ dagegen dauert zwei Minuten und erfordert eine Choreografie mit verschiedenen Sprüngen und Würfen. Das Ganze passiert zu Musik.

Die richtige Scheibe finden

Um Verletzungen zu vermeiden, darf nur mit einer geeigneten Hunde-Frisbeescheibe gespielt werden. Normale Plastikscheiben können splittern und dem Hund beim Fangen erhebliche Verletzungen zufügen. Die ideale Wurfscheibe besteht aus Naturkautschuk oder Gummi. In jedem Fall muss das Material bissfest sein. Die Scheibe darf nicht zu schwer oder zu leicht sein, weil sie ansonsten nicht gut und weit fliegt. Will man in der Nähe von Gewässern spielen muss darauf geachtet werden, dass die Scheibe schwimmt. Für die Verwendung am und im Wasser gibt es spezielle Discs aus Neopren. Auch die leuchtende Disc für das Spiel am Abend oder in der Nacht ist im Fachhandel erhältlich. Einige Teams bevorzugen Wurfringe. Im Prinzip funktionieren sie ebenso wie die Scheibe. Auch der Hund ist hier gefragt. Nicht jeder Vierbeiner mag jede Scheibe. Einige Hunde sind in dieser Hinsicht sehr wählerisch. Es ist also reine Geschmacks- und Übungssache.

Nur ein gesunder Hund darf trainieren

Bevor man mit dem Training beginnt, sollte vom Tierarzt abgeklärt werden, ob der Hund auch völlig gesund ist. Sowohl Herz- und Kreislaufprobleme als auch Erkrankungen des Bewegungsapparates müssen ausgeschlossen sein. Vor dem effektiven Training muss der Hund langsam aufgewärmt werden. Das ist genauso wie beim Menschen. Idealerweise passiert dies durch ausgiebige Bewegung oder spielen. Der Hundehalter muss in jedem Fall darauf achten, dass sich der Hund nicht verausgabt. Es gibt Tiere, die Überanstrengung nicht wirklich zeigen. Bei ihnen besteht die Gefahr, dass sie vor Erschöpfung irgendwann zusammenbrechen. Während des Trainings sollte stets ausreichend Wasser zur Verfügung stehen. Beherzigt man die Vorsichtsmaßnahmen, ist Hundefrisbee ein wunderbarer Sport für Mensch und Hund.

Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API