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Hundehaftpflicht – ja oder nein?

Für viele Hundebesitzer ist der Besitz eines Hundes nicht nur einer der größten Kindheitsträume überhaupt, sondern mit Sicherheit auch eines der schönsten, eigenen Hobbys. Bei kaum einer Beschäftigung kann man nach einem stressigen Arbeitstag nämlich besser als Abschalten, als mit dem eigenen Hund im Freien.

Allerdings – und das ist Fakt – ist die Hundehaltung selbst mit Sicherheit nicht das günstigste Hobby, das man haben kann. Neben getreidefreiem Hundefutter, Hundespielzeug, Impfung, Krankenversicherung und Co. treten dann auch noch Kosten auf, mit denen man als Hundebesitzer nicht unbedingt rechnet.

Gerade unter diesem Gesichtspunkt stellen sich viele Hundebesitzer daher die Frage: Hundehaftpflicht – ja oder nein?!

Während es auf der einen Seite durchaus vernünftig klingt eine Hundehaftpflicht abzuschließen und sich bzw. seinen Geldbeutel im Ernstfall damit zu schützen, erscheint einem die Hundehaftpflicht, neben den anderen Kosten für den Hund, als fast schon verschwenderische Investition.

In diesem Beitrag möchten wir uns daher genauer mit dieser Frage beschäftigen und einen Einblick darüber geben, was man als Hundehalter mit einer Hundehaftpflichtversicherung nicht mehr zu befürchten hat – und was einem ohne Versicherung im Schlimmstfall blüht!

Brauche ich eine Hundehaftpflichtversicherung wirklich?

Wenn es um das Thema Versicherungen geht, sind wir Menschen von Natur aus ein wenig vorsichtig. Zum einen glauben wir oft, dass wir bereits gut abgesichert sind und zum anderen möchten wir kein Geld für etwas ausgeben, das sich im Endeffekt als völlig unnötige Investition entpuppt.

Auch bei der Hundehaftpflicht haben die meisten Hundebesitzer den Gleichen oder zumindest einen ähnlichen Ansatz. Gerade langjährige Hundebesitzer, die noch nie oder nur selten negative Zwischenfälle mit ihren Vierbeinern hatten, sehen die Relevanz einer derartigen Versicherung nicht vom ersten Moment an ein. Denn: ähnlich wie die Privathaftpflicht für uns Menschen bringt uns die Hundehaftpflicht erst effektiv dann etwas, wenn alle Stricke reißen.
Und gerade im Zusammenhang mit dem eigenen Hund glauben Hundebesitzer oft, dass der „Worst Case“ immer vermieden werden kann. Dabei gibt es einige Situationen im Alltag eines Hundebesitzers, die immer eintreten können und die man zumindest mal gehört haben sollte – und in denen eine Haftpflicht durchaus hilfreich sein kann.

Sachverhalte des Alltags, die jeder Hundebesitzer kennt!

Eine Szene, die vor allem bei Kindern immer wieder für tränenreiche Lacher sorgt, ist die, wenn ein Hund für Freude durch die Gegend hüpft und dabei – ganz ausversehen – den „Hahn aufdreht“ und vor Freude, völlig unkontrolliert „um sich pinkelt“. Zu blöd, wenn das „Hundepipi“ dabei auf dem Teppich der besten Freundin oder gar der Schwiegermutter landet. Muss dieser Teppich dann auch noch gereinigt werden, tragen wir als Hundebesitzer, ohne Hundehaftpflicht, natürlich die vollen Kosten der Reinigung.

Doch auch im Alltag lauern unvorhersehbare, offensichtliche und weniger offensichtliche, Gefahren.

Das Paradebeispiel ist dabei sicherlich „der eine“ Hund, den unser Liebling einfach nicht riechen kann. Ein unaufmerksamer Moment, bei dem der eigene Hund vor uns um die Ecke geht und seinen Erzfeind trifft und es ist meist geschehen – die zwei Streithähne beißen zu!

Dies klingt nicht nur unschön, sondern ist in der Realität meistens auch unschön anzusehen. Nicht selten kommt es hierbei zu Bisswunden an Hund und Mensch. Das Ende vom Lied? Teure Arztrechnungen, die von den Hundebesitzern ohne entsprechende Hundehaftpflichtversicherung aus der eigenen Tasche gezahlt werden können.

Und auch für den Fall, dass der eigene Hund und total friedlich und die eigene Spazierroute frei von anderen Hunden ist, lauern Gefahren, nämlich in Form von Menschen.

Und das muss nicht unbedingt der bösartige Nachbar sein! Schließlich reagieren Hunde auch auf bekannte Gesichter und sogar Kinder ab und zu irrational. Oftmals sind unsere Vierbeiner in diesen Fällen einfach nur erschrocken oder kurz irritiert von einer zu schnellen Bewegung des eigentlich freundlichen Gegenübers. Als intuitive Reaktion kommt es leider auch oft in diesen Fällen zu – wenn auch nur abgeschwächten – Bissen, die beim Gegenüber Verletzungen verursachen können.

Unser Fazit

Klar: im ersten Moment erscheinen einem die Kosten für die Hundehaftpflicht als unnötige Mehrkosten. Trotzdem gibt es viele praxisnahe Beispiele aus dem Leben, die nicht nur auf Papier das Potential zum Eintritt haben, sondern auch im wahren Leben täglich eintreffen können.
Bevor man sich als Hundebesitzer also gegen eine entsprechende Versicherung entscheidet, sollte man die Gefahren zumindest einmal realistisch abwägen und seine Kostenkalkulation ggf. noch einmal überdenken.

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