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Hundekorb Kunststoff

Wenn ein Hund ins Haus kommt, ist die Aufregung groß. Die ganze Familie ist in hellem Aufruhr und vor Freude kaum zu halten. Doch neben all dieser positiven Aufregung gilt es auch, an sehr vieles zu denken. Alles muss für den neuen Hausgenossen vorbereitet sein. Er braucht artgerechtes Futter, Futternäpfe, Leine und Halsband und jede Menge anderer Accessoires. Besonders wichtig von Beginn an ist ein geeigneter Schlafplatz für den Hund. Manche denken jetzt vielleicht, dass der Hund ja einfach auf einer Decke auf dem Boden liegen kann. Kann er wirklich. Wer jedoch seinem Hund etwas Gutes tun will, der sollte einen Hundekorb Kunststoff besorgen.

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Kunststoff ist ein ideales Material

Ein Hundekorb ist der ideale Schlafplatz für jede Hundeart. Die Körbe sind im Handel in zahlreichen Varianten und Farben erhältlich. Althergebracht sind die Weidenkörbe. Sie sind jedoch schwer zu reinigen und werden von Welpen und jungen Hunden gerne benagt. Die Haltbarkeit ist dementsprechend nicht allzu lange. Bewährt haben sich Hundekörbe aus Kunststoff. Sie sind vielleicht optisch nicht ganz so dekorativ wie der Weidenkorb, aber deutlich leichter zu reinigen und Hund wird sie eher selten annagen. Hundekörbe aus Kunststoff sind in vielen Größen und auch Farben erhältlich. So finden Hundebesitzer stets das optimale Design für das eigene Heim. Natürlich kann der Hund nicht auf dem kühlen Kunststoff liegen. Daher gibt es in den entsprechenden Größen passende Kissen in vielen Varianten und Designs.

Der Hundekorb muss leicht zu reinigen sein

Der Hundekorb aus Kunststoff ist leicht in der Handhabung und sehr einfach zu reinigen. Man denke nur daran, dass einem jungen Hund immer einmal ein Missgeschick passieren kann. Aber auch ältere Hunde können aufgrund von Blasenschwäche schon mal eine Lacke hinterlassen. Darüber hinaus lieben Hunde es, Fressbares mit in ihren Korb mitzunehmen. Brösel und Knochenreste im Korb sind daher keine Seltenheit. Und zuletzt kann es natürlich schon auch mal vorkommen, dass sich der Hund erbricht. All diese Situationen erfordern eine gründliche Reinigung des Hundekorbes. Der Kunststoff kann ganz einfach abgewaschen werden. Kleinere Körbe können sogar in der Dusche oder Badewanne gereinigt werden. Bei der Polsterung sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass sie waschbar ist und leicht und rasch trocknet. Ein Ersatzpolster ist eine gute Investition. So hat der Hund im Handumdrehen wieder ein gemütliches Bett. Der Hundekorb aus Kunststoff sollte möglichst regelmäßig gereinigt werden.

Die Größe ist sehr wichtig

Beim Kauf des Hundekorbes muss nicht nur auf das Material geachtet werden. Besonders wichtig ist natürlich die Größe. Der Hund muss sich in seinem Korb wohlfühlen. Er darf nicht zu groß sein, denn dann würde er sich verloren fühlen. Er würde ein kuscheligeres Plätzchen suchen. Er darf aber auch keinesfalls zu klein sein. Dies würde den Hund beengen und auch dann wäre der Korb für ihn sehr ungemütlich. Der Hund muss sich in seinem Korb zusammenrollen, umdrehen aber auch ausstrecken können. Idealerweise geht man bei der Auswahl des Korbes auch auf die Gewohnheiten der jeweiligen Rasse ein. Manche Hunderassen haben ganz spezielle Schlafgewohnheiten. So liegen etwa Windhunde immer gerne etwas erhöht. Kleine Hunderassen lieben es, sich irgendwo einkuscheln zu können. Sie lieben höhlenartige Hundekörbe. Besondere Aufmerksamkeit muss hier auch darauf gelegt werden, dass ein Welpe andere Ansprüche hat als ein ausgewachsener Hund. Präsentiert man einem frisch eingezogenen Welpen einen Hundekorb für einen ausgewachsenen Bernhardiner, kann es sein, dass er diesen nie als seinen Korb akzeptiert. Der Korb sollte sozusagen mitwachsen. Es muss jetzt natürlich nicht alle paar Wochen ein neuer Korb gekauft werden. Aber ein klein wenig an die Größe des Tieres sollte er schon angepasst sein.

Den richtigen Standort wählen

Ist der Hundekorb einmal ausgewählt, wird der zukünftige Standort gesucht. Der ideale Platz ist ruhig, frei von Zugluft, an einer nicht zu warmen und nicht zu kühlen Stelle. Ist der Platz einmal gewählt, so sollte es dabei auch bleiben. Hunde mögen es zumeist nicht, wenn der Korb laufend verstellt wird. Die Folge kann sein, dass der Hund den Korb meidet und sich eine andere Schlafstelle sucht. Der Hund muss in seinem Hundekorb Kunststoff zur Ruhe kommen können. Es darf nicht ständig jemand vorbeilaufen und der Hund darf auch nicht laufend gestört werden. Das Tier muss seinen Hundekorb als Rückzugsort akzeptieren. Nur dann kann er dort in Ruhe schlafen und sich wohlfühlen. Dazu muss sich der Hund erst an seinen neuen Platz gewöhnen.

Den Hund an seinen Korb gewöhnen

Hundekorb KunststoffDie Gewöhnung an den Hundekorb funktioniert mittels positiver Konditionierung. Das bedeutet, der Hund wird für sein korrektes Verhalten belohnt. Idealerweise beginnt man mit dem Training relativ rasch nach dem Einzug des Hundes. Auch Welpen können dies bereits lernen. Zur Belohnung können Leckerlis, sowie Käse- oder Obststücke verwendet werden. Am besten funktioniert das Training mit Futter, das der Hund besonders liebt. Wenn er auf Spielzeug besser reagiert als auf Leckereien, dann kann natürlich auch mit dem Lieblingsspielzeug gearbeitet werden. Nun nimmt man ein Leckerli und wirft es in Richtung Korb. Der Hund wird es holen. Er wird ausgiebig dafür mit freundlicher Stimme gelobt. Das wird immer wieder wiederholt. Irgendwann sollte die Leckerei oder das Spielzeug im Korb landen. Auch dies wird immer wieder gemacht. Legt sich der Hund irgendwann in den Korb und verweilt dort, wird er natürlich wieder ausgiebig belohnt. Manchmal erfordert diese Prozedur ein wenig Geduld.

Der entspannte Hund im Korb

Der Hundekorb ist auch bestens geeignet, um den Hund zur Ruhe zu bringen. Hunde, die sehr stürmisch reagieren, wenn Besuch kommt, können ebenso anstrengend sein wie das Tier, das den Halter auf Schritt und Tritt verfolgt. In all diesen Fällen kann der Hundekorb helfen, das Verhalten des Hundes in den Griff zu bekommen. Läutet es an der Haus- oder Wohnungstür, wird der Hund rechtzeitig, bevor das Zetern losgeht in seinen Korb geschickt. Dasselbe macht man, wenn der Hund überall hin nachläuft. Damit der Hund aber so einfach seinen Korb aufsucht, ist wieder Training angesagt. Dies erfordert viel Konsequenz und vor allem Geduld. Die Arbeit macht sich jedoch bezahlt. Ein Hund, der in seinen Korb marschiert um sich zu beruhigen ist ein Segen für die gesamte Familie. Hat der Hund erst seine Ruhe gefunden, kann er danach ganz entspannt die Besucher begrüßen und gestreichelt werden.

Der Hund braucht seine Ruhe

Wichtig im Umgang mit dem Hundekorb aus Kunststoff ist es vor allem, dass der Hund darin auch wirklich Ruhe findet, wenn er diese sucht. Dies ist besonders wichtig, wenn Kinder im Haus sind. Die Kinder müssen unbedingt lernen, dass der Hundekorb tabu ist. Sie dürfen sich weder dann hineinlegen, wenn der Korb leer ist noch sich zu dem rastenden Tier begeben. Ebenso muss unbedingt darauf verzichtet werden, den Hund zu streicheln oder zu stören, wenn er in seinem Hundekorb schläft. Auch der Hund braucht seine Entspannung und hat diese auch verdient. Es gibt immer wieder Hunde, die auf Störungen sehr ungestüm reagieren. Im Ernstfall kann das zu einer gefährlichen Situation führen. Es muss gar nicht sein, dass der Hund gleich zubeißt, aber auch Tiere können erschrecken. Derartige Situationen sollten daher unbedingt vermieden werden.