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Hundekühlmatte

Nicht nur der Hundehalter sucht sich an warmen Frühlings- und Sommertagen ein angenehm erfrischendes Plätzchen. Der Hund freut sich meist gleichermaßen über einen Platz, der eine abkühlende Wirkung besitzt.

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Hundekühlmatte – Die tierische Klimaanlage

Bei einer Hundekühlmatte handelt es sich um eine Matte die für den Hund als eine Art Klimaanlage fungiert. Dabei kann die Kühlmatte nicht nur zu Hause oder im Garten eingesetzt werden, sondern auch im Auto und in Transportboxen.

Das Praktische an Hundekühlmatten ist, dass diese ohne permanentes füllen von Wasser und Strom auskommen. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn eine grundsätzliche Frage erscheint: Wie funktioniert dann die Kühlmatte? Es gibt zwei Möglichkeiten, die im Prinzip sehr ähnlich sind.

Im Inneren der Kühlmatte befindet sich ein Gel. Durch den Körperdruck des Hundes wird nach und nach die kühlende Wirkung abgegeben. Wird bemerkt, dass die Kühlleistung nachlässt, wird die Matte einfach zur Regeneration in den Schatten oder einen anderen kühlen Ort gelegt. Übrigens: Je kühler der Ort zur Regeneration ist, umso schneller lässt sich die Matte wieder verwenden.

Die andere Variante der Hundekühlmatte muss vor Gebrauch in kaltes Wasser gelegt werden. Allerdings gibt es hier durch die innere Füllung Unterschiede. Manche Modelle beinhalten Kühlkristalle, die das Wasser aufziehen und bis zu 50 Stunden kühle abgeben. Andere Modelle beinhalten gelartige Innenkissen. Diese werde durch das kalte Wasser aktiviert, wodurch sich die Hundekühlmatte wie eine Luftmatratze aufpolstert.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Auf dem Markt sind einige Hersteller mit unterschiedlichen Modellen der Hundekühlmatte vertreten. Damit Hund und Halter gleichermaßen Freude daran haben, sollte auf ein paar Punkte geachtet werden.

  • Material: Die Hülle der Kühlmatte sollte idealerweise aus einem robusten Material bestehen und sich leicht abwischen lassen. In der Regel wird reiner Polyester verwendet.
  • Verarbeitung: Die Nähte sollten sauber und robust verarbeitet sein. So wird das Risiko minimiert, dass die Innenfüllung herausrutschen kann.
  • Wiederverwendung: Wer die Hundekühlmatte öfters als zum einmaligen Gebrauch nutzen möchte, sollte auf mehrmalige Wiederverwendung achten. Hier sind auch die Pflegehinweise des jeweiligen Herstellers zu beachten.
  • Platzsparend: Die Hundekühlmatte wird nicht immer das ganze Frühjahr bzw. den Sommer benötigt. Wer die Kühlmatte im folgenden Jahr nochmals verwenden möchte, möchte diese in der Regel einlagern können. Empfehlenswert ist dann, ein Modell zu wählen, welches sich ohne großen Aufwand platzsparend zusammenfalten und verstauen lässt.
  • Handhabung: Idealerweise ist die Kühlmatte einfach in der Handhabung. Der Hund ist an heißen Sommertagen über eine schnelle Abkühlmöglichkeit dankbar!
  • Größe: Ein kleiner Dackel wird natürlich nicht dieselbe Größe benötigen, wie ein großer Bernhardiner. Allerdings, haben die Hunde auch ihre eigenen Vorstellungen von der Nutzung einer Hundekühlmatte. Oftmals legen sie ausschließlich nur einige Körperteile zur Kühlung auf die Matte.

Langlebigkeit durch Pflege!

Die beste Hundekühlmatte leistet nur solange treue und gute Dienste, solange die Pflege stimmt. Häufig reichen bereits wenige Handgriffe aus, damit der Hund im Sommer lange Freude an der Abkühlung hat.

  • Bei Verschmutzungen sollten grundsätzlich die Wasch- und Pflegeanleitung der jeweiligen Hersteller berücksichtigt werden.
  • Durch das aktivieren im kalten Wasser und die entstehende Verdunstungskälte sollte die Hundekühlmatte in regelmäßigen Abständen an der Luft getrocknet werden. Am besten eignet es sich, die Kühlmatte an einem Wäscheständer bzw. Leine aufzuhängen. Das richtige Durchtrocknen ist besonders dann wichtig, wenn die Hundekühlmatte über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird.

Nebenbei erwähnt:

Die Hundekühlmatte ist zwar in erster Linie für den Hund gedacht, lässt sich allerdings zur Kühlung auch vom Halter verwenden.