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Hunderampe – Der Laufsteg in das Auto

Irgendwann kommt bei jedem Halter die Frage auf, wie der Hund selbstständig den Höhenunterschied zwischen Boden und Auto überwinden kann. Dabei kommen verschiedene Hilfsmöglichkeiten in Frage, die schonend für Mensch und Tier sind. Eine Möglichkeit ist die Hunderampe.

Die Hunderampe – Eine Einstiegshilfe der anderen Art

Wird von einer Hunderampe gesprochen, handelt es sich um ein Hilfsmittel, die dem Hund helfen soll ohne fremde Hilfe den Höhenunterschied zwischen Boden und Auto zu überwinden. In der Regel handelt es sich um eine längliche Rampe, die wie ein schmaler Laufsteg aussieht. Leider wird sie häufig mit der Hundetreppe verwechselt. Der Unterschied besteht darin, dass die Hundetreppe auch tatsächlich wie eine Treppe aussieht. Die Hunderampe ist wie ein Laufsteg, der unnatürliche Bewegungen vermeiden soll.

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Gründe, die für eine Hunderampe sprechen

Regelmäßig werden Hundehalter beliebäugelt, wenn sie für den Hund eine Rampe an das Auto anlegen. Doch es gibt zahlreiche gute Gründe, die dafür sprechen eine Hunderampe zu benutzen.

Ein guter Grund ist die Schonung der Gelenke, des Rückens und der Knochen. Dies betrifft nicht nur die des Hundes, sondern auch die des Halters. Denn je größer und schwerer der Vierbeiner ist, desto anstrengender wird es diesen in das Auto zu bekommen.

Hunderampen dienen auch zur Vorbeugung. Mehrmaliges umständliches Einsteigen in das Auto fördert Probleme mit den Gelenken, Rücken und Knochen. Dies liegt daran, dass häufig eine unnatürliche Haltung eingenommen werden muss um den Höhenunterschied ausgleichen zu können.

Bei Hunden, die bereits unter Arthrose, Bandscheibenvorfällen oder anderen Erkrankungen und Verletzungen leiden kann eine Hunderampe einen Teil der Schmerzen minimieren und um Verschlimmerungen zu vermeiden.

Hunderampen: Modelle, die den Alltag erleichtern

Hunderampen sind in unterschiedlichen Längen, Breiten und Ausführungen erhältlich. Dabei ist es manchmal schwer, einen ersten Überblick zu erhalten. Dabei darf man sich nicht von der großen Preisspanne irreführen lassen. Der große Teil bewegt sich in einem Rahmen von 15 Euro bis 120 Euro.

Je nach Hersteller werden Hunderampe mit Klapp- bzw. Teleskopfunktion angeboten. Beide Varianten bringen ihre Vorteile mit sich. Grundsätzlich sollte jedoch im Vorfeld geprüft werden, welche problemlos im Auto verstaut werden kann. Der Hund möchte schließlich auch am Zielort ohne Probleme aus dem Auto gelangen können.

Teleskop-Hunderampen haben einen äußerst praktischen Vorteil: Sie lassen sich auf ein Minimum ineinander schieben und sind damit äußerst Platzsparend und ideal für den Transport.
Häufig führt die Teleskop-Hunderampe zu Täuschungen in der Länge. Ist diese im zusammengeschoben Zustand beträgt die Länge etwa 1 m bis 1,10 m. Wird die Rampe ausgezogen kann eine Länge von bis zu 2 m erreicht werden. Hier kommt auch das besondere an der Teleskop-Funktion zum Vorschein: Sie ist stufenlos einstellbar und lässt sich daher individuell an Hund und Auto anpassen.
Auch die Belastungsgrenze einer Teleskop-Hunderampe lässt Täuschungen zu. Optisch wirkt eine solche Hunderampe als wäre sie lediglich für leichtere Hunde geeignet, doch der Schein trügt. Denn diese Art von Rampen ist speziell für die schwereren Vierbeiner konzipiert worden. Je nach Hersteller kann die Belastungsgrenze bei bis zu 120 kg liegen.

Hunderampen zum Klappen stehen der Teleskop-Variante in nichts nach. Je nach Hersteller und Modell lassen sie sich 2 bis 3 mal Klappen und können daher sehr kompakt und platzsparend sein. Durch ihren einfachen Mechanismus ist sie zudem leicht in der Handhabung und jederzeit überall einsetzbar.

Hersteller im Überblick

Auf dem Markt sind zahlreiche Hersteller für Hunderampen vorhanden. Die preisliche Spanne bewegt sich zum großen Teil zwischen 15 Euro und 120 Euro. Nachfolgend sind einige Hersteller aufgeführt, die sich erfolgreich Etabliert haben.

Trixie ist ein Unternehmen, welches sich den Utensilien des Heimtierbedarfs verschrieben hat. In ihrem 40jährigen Bestehen haben sie drei Hunderampen entwickelt, die sich zeigen lassen können. Durch die hohe Belastungsgrenze – die von 75 kg bis 120 kg je nach Modell reichen – ist für jeden Hund ein Modell vorhanden.
Auch auf das sparen von Platz wurde bei dem Hersteller Trixie geachtet. Sie bieten Hunderampen sowohl mit Klappfunktion sowie mit Teleskop-Funktion an. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz. Alle Modelle wurden mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung ausgestattet, damit ein plötzliches Ausrutschen verhindert werden kann.
Der einzige Wermutstropfen an den Modellen des Herstellers Trixie liegt darin, dass sie lediglich für Autos mit niedrigem bis mittelhohem Kofferraum geeignet sind.

Der Hersteller Pet Star konzentriert sich ebenfalls auf die Herstellung von Utensilien für den Heimtierbedarf. Dabei gehören sie dem günstigeren Preissequenz an. Die niedrigeren Preise tun jedoch der hohen Qualität keinen Abbruch. Im Sortiment befindet derzeit lediglich eine Hunderampe, die es jedoch in sich hat. Sich zeichnet sich durch ihre Leichtigkeit aus und ist durch den Klappmechanismus Platzsparend. Die quer verlaufenden Rillen in der Rampe sorgen dafür, dass der Vierbeiner nicht abrutschen kann. Allerdings ist sie nur für Hunde bis 50 kg geeignet.

Bei Wolters Cats & Dogs dreht sich alles um Hunde und Katzen. Dies spiegelt sich deutlich in ihrem Verständnis von Qualität wieder. Die bewusste Auswahl des Sortiments begründet sich in der großen Sorgfalt der Verarbeitung. Unabhängig davon, ob es um die Hundeleine oder Hunderampe geht. Ihr angebotenes Modell der Hunderampe hat sich ebenso durch ihre Qualität hervorgehoben. Dadurch, dass sich das Travel Lite Gear mit drei Dritteln zusammenklappen lässt ist es äußerst Platzsparend. Steht es sicher auf der Gummileiste auf, kann es auf eine Länge von 180 cm schauen. Auch die Belastbarkeit von 90 kg ist überzeugend. Bei regelmäßiger Pflege handelt es sich hier um ein langlebiges Modell. Alles zusammen rechtfertigt es durchaus den stolzen Preis von nahezu 120 Euro.

Wichtige Kriterien, denn Hunderampe ist nicht gleich Hunderampe

Bei der Hunderampe fürs Auto handelt es sich um ein Hilfsmittel, welches das Leben für Hund und Halter angenehm erleichtern soll. Damit beide lange Freude daran haben und es kein Sicherheitsrisiko darstellt, sollte auf einige grundsätzliche Dinge geachtet werden.

  • Es gibt nichts schlimmeres, als wenn die Rampe unter dem Gewicht des Hundes zusammenbricht. Daher ist die Belastbarkeit der Hunderampe das A und O. Viele Hersteller geben die maximale Belastungsgrenze an. Daher ist es sinnvoll, den Hund vorher zu wiegen. Liegt der Hund genau bei dem angegebenen maximalen Gewicht, sollte lieber zu der nächsten Größe gegriffen werden.
  • Die Länge der Rampe spielt eine wesentliche Rolle. Sie gibt vor, in welcher Steigung der Hund darauf zu laufen hat. Im Hinterkopf sollte dabei dem Halter sein, dass es bei der Hunderampe darum geht dem Vierbeiner den Weg in das Auto zu erleichtern. Das heißt, je länger die Einstiegshilfe ist, um so flacher wird der Steigungswinkel.
  • Damit der Hund seitlich nicht abrutschen kann und ein Gefühl von Sicherheit hat sollte die Rampe eine ausreichende Breite besitzen. In der Regel haben die Rampen eine Breite von 30 cm bis 45 cm. Tipp: Vorher die Schulterbreite des Hundes messen. Wer Unsicher ist, ob die Breite reicht, legt die Rampe flach auf den Boden und lässt den Vierbeiner darüber laufen.
  • Unabhängig davon, ob Aluminium, Kunststoff oder Holz verwendet worden ist, die Verarbeitung muss so vollzogen worden sein, dass der Hund sich daran nicht verletzten kann. Das verwendete Material bleibt dabei dem Hundehalter selbst überlassen. Allerdings kann der Hund die Wahl für ein bestimmtes Material beeinflussen. Abhängig davon, welches er besser annimmt.
  • Auf der Hunderampe sollte zudem ein Anti-Rutsch-Belag integriert sein. In der Regel besteht dieser Belag aus wasserfestem Sandpapier. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Wasser mit ins Spiel kommt. Sinn des Anti-Rutsch-Belages ist es, dass der Hund auch bei Nässe einen sicheren halt hat und nicht abrutschen kann.

Der Hund und der Laufsteg ins Auto

Für den tierischen Begleiter ist die Hunderampe etwas Neues. Manche wissen auf Anhieb, wie diese zu nutzen sind und andere benötigen Hilfe und Übung. Der Erfolg zeigt sich nachdem der Hund Schritt für Schritt an das neue Hilfsmittel mit der damit verbundenen Aufgabe gewöhnt worden ist. Hilfreich ist es dabei, keinen Druck auszuüben.

Zunächst sollte der Hund erst einmal die Hunderampe kennenlernen. Dafür wird diese in kompakter Form auf eine ebene Fläche gelegt. Ist dies für den Hund normal, kann diese in aller Ruhe aufgeklappt bzw. auseinandergezogen werden. Dies hat auch den Vorteil, dass sich der Halter mit der Handhabung der Rampe vertraut machen kann. Wenn auch dieser Zustand für den Hund Normal ist sollte dieser das erste Mal in der Ebene darüber laufen. Die Steigerung hierfür ist die Hunderampe am Auto zu befestigen.

Zu guter Letzt: Die Pflege und Reinigung

Das beste und kostspieligste Modell hat keine lange Lebensdauer, wenn es nicht gepflegt und gereinigt wird. Nebenbei können bei mangelnder Kontrolle manche vermeidbaren Gefahren entstehen.

Damit keine böse Überraschung kommen kann, sollte die Hunderampe auf mögliche Bruchstellen und scharfen Unebenheiten geprüft werden. Zudem sollten Ermüdungen des Materials erkannt werden. Im gleichen Atemzug sollten auch sämtliche Schrauben und Übergänge geprüft werden, damit ein plötzliches auseinanderfallen der Hunderampe verhindert werden kann.

Um die Hunderampe richtig prüfen und mögliche Gefahren erkennen zu können, sollte diese regelmäßig gereinigt werden. Gerade in der Zeit, in der der Vierbeiner mit Regen konfrontiert ist wird viel Matsch und sonstiger Schmutz auf der Rampe hinterlassen. Matsch und Dreck lassen sich in der Regel im trockenen Zustand einfach mit einem Besen von der Rampe kehren. Manche Hunderampen lassen sich auch mit einem feuchten Lappen säubern.

Letzte Aktualisierung am 23.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API