Die Alpenländische Dachsbracke

Die Alpenländische Dachsbracke
Die Alpenländische Dachsbracke | Foto: riha.martin13 / Depositphotos.com

Die Alpenländische Dachsbracke ist eine ältere Hunderasse, die vor allem bei Jägern sehr beliebt und bekannt ist. Sie wurde jedoch erst spät, im Jahr 1975 von der FCI als eigenständige Hunderasse anerkannt. Dabei wurde der erste „Internationale Dachsbracken Club“ bereits 1896 gegründet. Der Österreichische Kynologenverband nahm die Hunderasse bereits 1932 offiziell auf.

Bei der Alpenländischen Dachsbracke handelt es sich um einen reinen Jagdhund, der jedoch auch als Familienhund geeignet ist. Allerdings ist die Haltung dieses süßen Vierbeiners nur Jägern und Förstern vorbehalten. Er wird nur an Personen verkauft, die einen Jagd- oder Försterschein beim Züchter vorlegen können.

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Charakter der Alpenländischen Dachsbracke

Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund, der seinem Halter gegenüber sehr fürsorglich ist. Dieser Vierbeiner möchte seine Menschen beschützen und verteidigt auch leidenschaftlich gerne Haus und Hof. Diese Hunderasse ist zwar sehr gut als Wachhund geeignet, dennoch wird sich die Alpenländische Dachsbracke nicht nur mit dieser Aufgabe zufriedengeben. Sie gehört einfach auf die Jagd. Schließlich zählt diese Rasse zu den Jagdhunden und wird bei Vorlage eines Jagd- oder Försterscheins nur an Jäger und Förster herausgegeben, um eine artgerechte Haltung sicherzustellen.

Diese Hunderasse hat ein feines Schnuppernäschen und setzt es sehr gerne bei der Jagd ein. Dieser Hund fühlt sich in der Natur besonders wohl und liebt es, durch die Wälder zu streifen und über Wiesen zu rennen und zu apportieren. Die Alpenländische Dachsbracke leistet außerdem gute Dienste bei der Wasserarbeit. Natürlich liebt sie es wie die meisten anderen Hunde auch, zu spielen. Allerdings sind diese Vierbeiner sehr intelligent. Sie brauchen Herausforderungen, damit sie sich nicht langweilen.

Kurze Gassirunden sind nichts für diese Tiere. Sie lieben es, weite Strecken zu laufen. Dabei lässt man sie, wenn möglich, bevorzugt frei laufen, damit sie ihrem Jagdtrieb nachkommen. Gut ausgebildete Hunde dieser Rasse sind sehr treu. Sie arbeiten gerne an der Seite ihres Halters, wobei sie sich dennoch eine gewisse Selbstständigkeit bewahren.

Der geschichtliche Hintergrund der Alpenländischen Dachsbracke

In den österreichischen und bayerischen Alpen sowie teilweise in Graubünden in der Schweiz, kam die Alpenländische Dachsbracke bereits im 19. Jahrhundert vor. Allerdings sahen diese alle unterschiedlich aus. 1895 wurde aus diesem Grund die Reinzüchtung dieser Hunderasse beschlossen. 1896 wurde der erste „Internationale Dachsbracken-Club“ in München gegründet. Der Club machte sich zur Aufgabe, die Rassekennzeichen festzulegen. 1908 wurde der Club aufgelöst. Stattdessen wurde 1910 der Klub Dachsbracke in Österreich gegründet, der bis heute besteht und sich der Alpenländischen Dachsbracken Zucht annimmt.

Der Österreichische Kynologenverband kannte die Rasse bereits 1932 offiziell an. 1975 wurde sie auch von der FCI als offizielle Hunderasse anerkannt.

Die Farben der Alpenländischen Dachsbracke

Dieser Jagdhund besitzt ein dichtes Stockhaar mit dichter Unterwolle. Das Fell liegt glatt am Körper an. Bei reinrassigen Alpenländischen Dachsbracken ist das Fell üblicherweise Hirschrot. Das Fell kann eine leichte schwarze Stichelung aufweisen, sowie einen rot-braunen Brand am Kopf, der Brust, den Läufen und den Pfoten, sowie an der Unterseite der Rute, der sich klar abgrenzt. Es kann auch sein, dass der Hund keine Stichelung hat. Außerdem kann diese Rasse einen weißen Bruststern haben.

Die Alpenländische Dachsbracke hat zweimal im Jahr einen Fellwechsel vom Sommer- auf Winterfell bzw. von Winter- auf Sommerfell. Das dichte Fell ist pflegeleicht. Eventuelle Verschmutzungen lassen sich leicht mit einer Bürste entfernen. Insbesondere während des Fellwechsels sollte der Hund regelmäßig gebürstet werden. Als Jagdhund sollte er außerdem regelmäßig auf Parasiten und Zecken überprüft werden.

Welche Ansprüche stellt die Alpenländische Dachsbracke?

Diese Hunderasse kann im Haus oder aber auch im Zwinger gehalten werden. Das Tier braucht aber auch, wenn es im Zwinger lebt viel Kontakt zu seinem Halter. Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund und wird deshalb nur an Personen abgegeben, die einen Jagd- oder Försterschein beim Züchter vorlegen können. Diese Hunderasse ist nicht für Anfänger geeignet und benötigt eine gute Erziehung oder Jagdausbildung.

Als Begleithund sind diese Vierbeiner nur begrenzt geeignet. Sie benötigen sehr viel Bewegung und geben sich nicht mit kleinen Gassirunden zufrieden. Sie möchten stundenlang, viele Kilometer laufen. Fehlt dem Tier die Bewegung, wird es selbst beginnen zu jagen. Die Alpenländische Dachsbracke benötigt viel Beschäftigung, Bewegung und muss seinem Jagdtrieb nachkommen können, weil sonst Verhaltensstörungen auftreten können.

Bei guter Erziehung ist diese Hunderasse ihrem Halter treu ergeben und kommt auch gut mit Kindern zurecht. Dieser Vierbeiner ist manchmal ziemlich stur und testet seine Grenzen aus und wird nicht immer gehorsam sein, weshalb er eine stete Erziehung braucht. Anderen Hunden gegenüber verhält sich die Dachsbracke freundlich und verträglich. Wie die meisten Fellnasen spielt sie gerne und liebt das Apportieren. Allerdings reichen diese nicht aus, um die Alpenländische Dachsbracke ausreichend körperlich und geistig zu fordern, da sie ein echtes Arbeitstier ist. Nur wenn sie ausgelastet ist, wird sie ruhig und umgänglich sein.

Die Alpenländische Dachsbracke und ihre Gesundheit

Die Hunde werden 34 bis 42 cm groß. Die ideale Widerristhöhe beträgt bei einer Hündin 36 bis 37 cm und bei einem Rüden 37 bis 38 cm. Das Gewicht beträgt zwischen 16 und 18 kg. Die Alpenländische Dachsbracke besitzt einen langen und muskulösen Körper. Die robusten Tiere werden bei artgerechter Haltung und Ernährung 15 Jahre alt. Es ist nicht außergewöhnlich, dass manche dieser Hunde sogar über 20 Jahre alt werden.

Die Alpenländische Dachsbracke zählt zu den niederläufigen Hunden. Bei diesen Vierbeinern können Rückenprobleme auftreten. Um diese möglichst zu verhindern, ist dringend auf das Gewicht des Tieres zu achten und Übergewicht zu vermeiden.

Diese Hunderasse besitzt Hängeohren, die nicht so gut belüftet werden. Sie müssen aus diesem Grund regelmäßig überprüft werden, da sich dort Bakterien und Keime ansammeln können, die schmerzhafte Ohrenentzündungen verursachen können. Damit der Vierbeiner seine Zähne gesund erhalten kann, ist eine gute Zahnpflege unerlässlich. Als Halter sollten Sie ihm täglich die Zähne mit einer geeigneten Zahncreme für Hunde putzen. Darüber hinaus sollte er täglich Kauknochen bekommen.

Vor- und Nachteile der Alpenländischen Dachsbracke

Diese Hunderasse lässt sich sowohl im Haus als auch im Zwinger halten. Der Jagdhund muss ausreichend ausgelastet werden, da er sonst gerne über die Strenge schlägt. Er muss die Möglichkeit bekommen, regelmäßig jagen zu gehen. Die Alpenländische Dachsbracke ist nur begrenzt als Begleithund geeignet. Kleine Spaziergänge reichen ihr nicht aus. Sie benötigt stundenlange Laufeinheiten und will körperlich und geistig gefordert werden.

Bei artgerechter Haltung und Auslastung ist dieser manchmal etwas sture Vierbeiner ein sehr treuer Begleiter, der nicht nur auf seine Menschen aufpasst, sondern auch auf das Haus und den Hof. Zwar ist diese Hunderasse auch als Wachhund geeignet, aber seine eigentliche Aufgabe ist es zu jagen.

Aus diesem Grund werden die Tiere nur an Personen mit einem Jagd- oder Försterschein ausgehändigt. Die Alpenländische Dachsbracke ist nicht für Anfänger geeignet. Sie benötigt eine konsequente Erziehung. Was sie einmal gelernt hat, vergisst sie nie wieder. Die Fellpflege ist unkompliziert. Der Hund muss regelmäßig gebürstet werden. Dies gilt vor allem zu Zeiten des Fellwechsels.

Grundsätzlich hat dieser Vierbeiner ein freundliches Wesen. Ein Nachteil könnte sein, dass er viel Beschäftigung braucht. Wenn sich das Tier langweilt, neigt es zu Verhaltensstörungen. Bei entsprechender Auslastung treten diese natürlich nicht auf. Die Dachsbracke ist ein Arbeitstier, die viel körperliche und geistige Beschäftigung braucht.

Die Welpen der Alpenländischen Dachsbracke kaufen

Wenn Sie eine Alpenländische Dachsbracke kaufen möchten, sollte dieser immer nur von einem seriösen Züchter erworben werden. Wichtig ist, dass Sie die Papiere bekommen. Hinzu kommt, dass diese Hunderasse für gewöhnlich nur an Personen verkauft wird, die einen Jagd- oder Försterschein vorlegen können. Dadurch soll sichergestellt, dass dieser Jagdhund artgerecht gehalten wird.

Am besten kaufen Sie den Hund bei einem Züchter, der im Zuchtverband eingetragen ist oder aber über den Klub Dachsbracke. Die Alpenländische Dachsbracke sollten Sie unter keinen Umständen kaufen, wenn sie zu einem sehr günstigen Preis angeboten wird. In diesem Fall müssen Sie davon ausgehen, dass es sich um einen unseriösen Züchter handelt. Wenn der Züchter Ihnen den Stammbaum des Tieres vorlegen kann, sind Sie auf der sicheren Seite. Lassen Sie sich auch das Muttertier des Welpen zeigen. Daran können Sie erkennen, ob der Hund aus einer seriösen Zucht stammt.

Die Ausstattung für eine Alpenländische Dachsbracke

Die Alpenländische Dachsbracke ist ein sehr freiheitsliebendes Tier und läuft bevorzugt ohne Hundeleine. Leider lässt sich dies jedoch nicht immer vermeiden. Diese Hunderasse trägt lieber ein Halsband statt eines Geschirrs. Die Fellpflege gestaltet sich recht unkompliziert. Schmutz können Sie einfach herausbürsten. Das Fell können Sie selbst trimmen, wenn Sie sich das zutrauen. Ansonsten geben Sie Ihren Hund in die Hände eines Hundefrisörs.

Ihr Vierbeiner ist sehr intelligent und benötigt viel körperliche und geistige Beschäftigung. Er ist ein Arbeitstier und wird sich nicht damit zufriedengeben, wenn Sie nur ein wenig mit ihm spielen oder apportieren üben. Er hat zwar auch Spaß daran, aber er braucht auch Denksportspiele. Außerdem benötigt er sehr viel Auslauf und muss regelmäßig jagen können. Alpenländische Dachsbracken, die sich unterfordert fühlen, neigen zu Verhaltensauffälligkeiten und werden automatisch das Jagen beginnen.

Hundefutter für die Alpenländische Dachsbracke

Für diese Hunderasse benötigen Sie ein hochwertiges Futter für Jagdhunde. Dieses ist optimal auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt. Lassen Sie sich am besten ein Futter von Ihrem Tierarzt empfehlen. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Zwar benötigt der Vierbeiner viel Bewegung und ist als Arbeitshund stets im Einsatz, dennoch kann er zu Übergewicht neigen, wenn er zu viele Leckerlis bekommt. Diese sind lediglich in Maßen erlaubt. Vor allem wenn man bedenkt, dass er täglich einen Kauknochen oder ein ähnliches Zahnpflegeprodukt kauen sollte.

Wie viel kostet eine Alpenländische Dachsbracke?

Diese Hunderasse ist bei Jägern und Förstern sehr beliebt. Der Hund ist relativ teuer und kostet im Durchschnitt etwa 1.000 Euro. Wenn ein sehr viel geringerer Preis verlangt wird, müssen Sie davon ausgehen, dass Sie an einen unseriösen Hundevermehrer geraten sind, dem das Wohl der Tiere egal ist.

Woher kommt die Alpenländische Dachsbracke

Die Hunderasse stammt aus den Alpen. Sie kommt in Deutschland, Österreich und der Schweiz vor. Die Tiere dieser Rasse sahen ursprünglich alle unterschiedlich aus, bis im Jahr 1985 die Reinzüchtung der Alpenländischen Dachsbracke beschlossen wurde. 1910 wurde der Klub Dachsbracke in Österreich gegründet, der sich bis heute der Zucht verschrieben hat.

Wie alt wird die Alpenländische Dachsbracke?

Diese Hundeart hat eine recht hohe Lebenserwartung, die bei artgerechter Haltung und Ernährung bei etwa 15 Jahren liegt. Es gibt jedoch auch Tiere, die älter als 20 Jahre werden. Aus diesem Grund sollte Sie sich gut überlegen, ob Sie sich einen Hund anschaffen möchten. Schließlich müssen Sie sich ein Leben lang um ihn kümmern und sind für ihn verantwortlich.

Wie groß und schwer wird die Alpenländische Dachsbracke?

Diese Hunderasse wird zwischen 34 und 42 cm groß. Die i Die ideale Widerristhöhe beträgt bei einer Hündin 36 bis 37 cm und bei einem Rüden 37 bis 38 cm, wobei das Gewicht zwischen 16 und 18 kg beträgt.

Wie viele Welpen bekommt die Alpenländische Dachsbracke?

Die Hündin bringt im Durchschnitt etwa zwei bis vier Welpen zur Welt. Dies ist unter anderem abhängig von der Größe des Tieres. Je kleiner ein Hund ist, desto weniger Welpen bringt die Hündin zur Welt.

Ist die Alpenländische Dachsbracke ein Jagdhund?

Bei dieser Hunderasse handelt es sich um einen reinen Jagdhund, den Sie besser nicht mit anderen Kleintieren zusammenhalten. Der Vierbeiner verträgt sich dafür sehr gut mit anderen Hunden. Es ist wichtig, dass der Hund körperlich und geistig sehr gut ausgelastet wird. Wenn er seinem Bewegungsdrang und Jagdinstinkt nicht nachkommen kann und er sich unterfordert fühlt, kann es zu Verhaltensstörungen kommen. Der Hund braucht überdies eine stetige und konsequente Erziehung und am besten eine Ausbildung zum Jagdhund.

Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund
Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund durch und durch | Foto: riha.martin13 / Depositphotos.com

Ist die Alpenländische Dachsbracke ein Familienhund?

Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund, der bei guter Auslastung zudem ein toller Familienhund ist. Er beschützt seine Familie und kommt auch gut mit Kindern zurecht. Es reicht ihm jedoch nicht aus, wenn er nur mit den Kindern spielen kann. Er muss geistig und körperlich gefordert werden, da er ein Arbeitshund ist.

Mit kurzen Gassirunden gibt sich dieser Vierbeiner nicht zufrieden. Er braucht stundenlange Spaziergänge und die Möglichkeit zur Jagd. Familienaktivitäten sollten dementsprechend auch zu den Bedürfnissen des Hundes passen. Für die geistige Forderung eignen sich unter anderem Denksportspiele.

Kann die Alpenländische Dachsbracke in einer (Stadt-) Wohnung gehalten werden?

Ein ganz klares Nein! Die Alpenländische Dachsbracke ist ein Jagdhund, der in einem Haus auf dem Land oder in einem Zwinger gehalten werden sollte. Schließlich fühlt er sich am wohlsten bei der Jagd im Wald und auf Wiesen und Feldern. Der freiheitsliebende Hund läuft zudem bevorzugt ohne Leine und braucht sehr viel Bewegung und geistige Beschäftigung.

FAQ

🐶 Ist die Alpenländische Dachsbracke als Begleithund geeignet?

Bei dieser Hunderasse handelt es sich um einen Jagdhund, der nur begrenzt als Begleithund geeignet ist, da er nur ungerne kurze Strecken läuft. Er benötigt sehr viel Bewegung und braucht stundenlange Ausläufe. Diese bekommt er unter anderem auf der Jagd.

🐶 Ist die Alpenländische Dachsbracke ein Familienhund?

Sie ist ein Jagdhund, bei guter Auslastung aber auch als Familienhund geeignet. Er muss jedoch artgerecht gehalten und gefordert werden. Das alleinige Spielen mit den Kindern wird diesem Hund nicht ausreichen. Er braucht körperliche und geistige Forderung, da er ein Arbeitstier ist.

🐶 Wie hoch sind die Anschaffungskosten für eine Alpenländische Dachsbracke?

Der Vierbeiner kostet im Durchschnitt etwa 1.000 Euro. Wird der Hund günstiger angeboten, sollten Sie hellhörig werden. In diesem Fall handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen unseriösen Hundevermehrer. Zudem können nur Jäger und Förster, die einen entsprechenden Schein beim Züchter vorlegen können, eine Alpenländische Dachsbracke kaufen.

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