Die Dänische Dogge

Die Dänische Dogge
Die Dänische Dogge | Foto: i_vinatoru.yahoo.es / Depositphotos.com

Es gibt klein, mittelgroße, große und riesige Hunderassen. Die Dänische Dogge gehört definitiv zu den riesigen Hunderassen. Egal, wo man mit seiner Dänische Dogge auftaucht, wird man sich der Beachtung aller Menschen sicher sein können. Die einen sind freudig interessiert, die anderen werden respektvoll zurückweichen. Sicherlich gehört die Dänische Dogge zu den Wachhunden. Aber sie hat auch einen weichen Kern. Um genau zu sein, gehören die Dänischen Doggen zu einer der sensibelsten Hunderassen. Man könnte sie auch als sensiblen Wachhund bezeichnen. Denn das ist ihre eigentliche Aufgabe – das Bewachen ihrer Herde, ihres Rudels! ABER eigentlich ist die Bezeichnung „Dänische Dogge“ inkorrekt. Denn diese Rasse wird heute nicht mehr eigenständig bei FCI / VDH geführt. Ja, es gibt Unterschiede zwischen der eigentlichen Dänischen Dogge und der heutigen Vertreter dieser Rasse, die unter der Rassebezeichnung der „Deutschen Rasse“ geführt werden. Jedoch werden diese als Rasselinien „hingenommen“. Die nachfolgenden Merkmale gelten also generell für beide Linien der Hunde, die unter dem Begriff „Deutsche Dogge / Dänische Dogge“ geführt werden.

Charakter der Dänischen Dogge

Ja, die Dänische Dogge ist eine imposante Erscheinung, die einem den Eindruck vermittelt, dass man ruhige Hunde nicht reizen sollte. Doch genau genommen ist sie eigentlich sanftmütig, ja feinfühlig. Als Herrchen / Frauchen benötigt sie einen ebenso sanftmütigen, feinfühligen Menschen, der es dennoch versteht, sich mit konsequenter, aber liebevoller Dominanz durchzusetzen. Schon aufgrund der Größe des Tieres, aber auch aufgrund des Charakters sollten Anfänger sich schnell wieder von dem Gedanken trennen, eine Dänische Dogge übernehmen zu können. Der Grund ist schnell benannt: Diese Hunde suchen einen Herren, der sich voll und ganz auf das Tier und seinen Charakter einlassen kann und dies auch ohne Wenn und Aber tut. Denn leider, so sanft sie auch sind, können sie mitunter recht eigensinnig und engstirnig sein.

Vor allem ihre Intelligenz erlaubt es diesen Hunden, ihre Umgebung regelrecht zu scannen und somit die Situation stets zu überblicken. Dies gelingt ihnen im Normalfall schneller als ihrem Besitzer. Dieser muss stets vorausschauend bereits sein, seinen Hund auch einmal kontrollieren zu müssen. Also Vorsicht: Dieser Hund besitzt eine unbändige Kraft. Und eines sollte jedem klar sein: Die Dänische Dogge ist nur proforma angeleint. Wenn sie sich wirklich losreißen möchte, dann tut sie das auch. Dann gibt es kein Zurück.

Die Dänische Dogge ist ein sehr wachsamer Zeitgenosse. Gefahren oder Eindringlinge in ihr Territorium werden mit einem dröhnenden Bass angekündigt. Glücklicherweise neigt sie aber nicht zum Kläffen.

Der geschichtliche Hintergrund der Dänischen Dogge

Die Dänische Dogge gehört zu den alten Hunderassen. Bereits im Jahre 1604 konnte sie erwähnt werden und zwar im „Hamlet“ von Shakespear. Diese großen Jagdhunde wurde bereits damals in den königlichen Reihen eingesetzt. Allerdings sollte darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie unter unterschiedlichen Namen für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt wurden: Broholmer, dänischer Blendling, großer dänischer Hund und die dänische Dogge.

Die Dänische Dogge ist als Einzelrasse heute aber nicht mehr im Bestand des FCI aufgelistet. Es wird davon ausgegangen, dass  die Dänische Dogge im Norddeutschen Bereich durch Einkreuzung in die Deutsche Dogge eingeflossen ist. Möchte man sie unterscheiden, so werden die farblichen Akzente der einen oder anderen Seite vermehrt zugeschrieben. Ebenso wird gesagt, dass die ursprüngliche dänische Dogge sich in der Form, wie wir sie heute kennen, in einigen Punkten unterschied:

  • Die Vertreter der Dänischen Dogge sind geringfügig kleiner als die der Deutschen Dogge.
  • Die Farbgebung der Dänischen Dogge zeigt neben den später aufgeführter zusätzlich gefleckte Tiere auf.
  • Vom Typus her ist sie sporticher als die althergebrachte Deutsche Dogge.
  • Die Reizschwelle ist nicht ganz so hoch ausgeprägt wie bei der Deutschen Dogge.
  • Der Kopf ist kleiner, ohne eine tiefe Belefzung auszusetzen.
  • Die Reizschwelle der Deutschen Dogge ist wesentlich niedriger angesetzt.
  • Der Hals ist sehr trocken.
  • Insgesamt ist die Dänische Dogge der sportlichere Typ von beiden.
  • Freunde der Dänische Dogge sind nicht einverstanden mit der Führung dieser Hunde unter dem Zuchtbegriff „Deutsche Dogge“. Sie sehen die „Dänische Dogge“ aufgrund ihrer Unterschiede als eigenständige Rasse an.

Schaut man sich die alten Zuchtaufzeichnungen genau an, wird man feststellen, dass Mastiffs mit irischen Windhunden gekreuzt wurden, um in die Richtung der Doggen zu kommen. Somit entstammt der Begriff „Dogge“ dem englischen Wort „dog“. Dieser ursprüngliche Typus wurde bereits in der Antike gezüchtet, wie auf alten Steintafeln eindeutig zu sehen ist. Auf dem ganzen europäischen Festland wurde im Laufe der Jahre immer wieder die so genannten Bullerbeißer-Schläge mit Windhunden und großen Jagdhunden gepaart, um noch effizientere Jagdhunde für die Jagd auf Wildschweine, Bären und Wölfe hervorzubringen.

Bereits im Jahr 1888 wurde der erst Club der „Deutschen Dogge“ gegründet. Er ist einer der ältesten Zuchtvereine des Landes. Doch hat sich ihr Erscheinungsbild im Laufe der Jahre gewandelt. Auch der Grund, warum man sich eine große Dogge anschafft. Hat man sie einst zur Jagd eingesetzt, ist sie heute als Wachhund oder aufgrund einer besonderen Verbundenheit zu großen Hunden die Wahl eines Hundebesitzers. Natürlich eignet sie sich auch, damals wie heute, als repräsentativer Begleiter. Heute präsentiert sich die Dänische Dogge als eleganter, großer Hund, der eine innere Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Doch gleichzeitig zeigt sie auch, dass man gar nicht erst versuchen sollte, sich  mit ihr anzulegen. Eine stille Dominanz hat noch nie geschadet.

Die Farben der Dänischen Dogge

Die Dänische Dogge gehört zu den kurzhaarigen Hunderassen. Sie trägt folgende Farben: gelb, schwarz, blau, schwarz-weiß und gestromt.

Für die Fellpflege ist ihr Fell optimal. Es genügt, sie mehrfach die Woche mit einer mittelharten Kurzhaarbürste zu pflegen. Insbesondere in der Sommerzeit, wenn einiges an Ektoparaisten vom Spaziergang mit nach Hause gebracht werden kann. Wer die Bürste nicht gerne einsetzt, kann natürlich auch den engzahnigen Kamm einsetzen.

Welche Ansprüche stellt die Dänische Dogge?

Wer sich ernsthaft mit der Haltung einer Dänischen Dogge beschäftigt, sollte wissen, dass dieser Hund ein teures Unterfangen sein kann. Im Gegensatz zu anderen großen Hunden zeigt die Dänische Dogge einen recht ansehnlichen Appetit, sodass die Futterkosten schnell in die Höhe steigen. Für den Tierarzt sind ebenfalls einige Kosten einzuplanen, da dieser Hund mit einigem Krankheitserbgut behaftet ist. Auch die Medikamente sind nicht immer günstig. Für den direkten Transport ist ein größeres Fahrzeug notwendig. Ein normaler Kombi ist nicht groß genug. Alles in allem sollte man gut situiert sein, wenn man die Dänische Dogge tatsächlich in die Familie aufnehmen möchte.

Es ist zu beachten, dass eine sehr groß geschnittene Wohnung mit Gartenzugang durchaus akzetabel sein kann. Ein Haus mit Garten, am besten ländlich gelegen, ist natürlich noch besser. Denn der Bewegungsdrang der Dänischen Dogge ist recht groß. Gerne streift sie auch einmal alleine durch den Garten, um sich die Füße zu vertreten.

Hinsichtlich seiner Besitzer stellt die Dänische Dogge schon einige Ansprüche. Denn ein unkundiger Anfänger wird nicht in der Lage sein, den Hund von klein auf an, konsequent, liebevoll und gleichzeitig mit einer gewissen Dominanz zu erziehen und sozialisieren. Hat dieser intelligente Hund jedoch erst einmal herausgefunden, dass der Besitzer ihm nicht gewachsen ist, kann dies ein böses Ende nehmen. Denn dann wird er machen, was er will. Dann ist dieser Hund der Chef.

Wie die meisten anderen Hunde auch, wünscht sich die Dänische Dogge liebevollen Familienanschluss. Eine Dänische Dogge ist kein Hund, den man im Zwinger halten kann. Dafür ist er zu sensibel und zu intelligent.

Übrigens: Eine Dänische Dogge, die krank wird, muss eventuell einmal getragen werden. Auch auf diesen Fall sollte man vorbereitet sein, wenn man diesen Hund in seine Familie aufnehmen möchte.

Die Dänische Dogge und seine Gesundheit

Durch die Zucht und die Tendenz zu immer größeren Tieren haben sich im Laufe der Jahre einige Erkrankungen ergeben, zu denen die Dänische Dogge neigt:

Vor- und Nachteile der Dänischen Dogge

  • Die Dänische Dogge ist sehr kostenintensiv.
  • Die Dänische Dogge ist prädisponiert für verschiedene Erkrankungen und kann dadurch eventuell viele Tierarztbesuche verursachen.
  • Die Dänische Dogge benötigt einen erfahrenen Besitzer, der diesen großen Hund auch in schwierigen Situationen souverän führen und kontrollieren kann.
  • Die Essmanieren vieler Doggen lassen zu wünschen übrig. Hund und Umfeld müssen oftmals nach dem Füttern „grundgereinigt“ werden.
  • Die Leine, mit der eine Dänische Dogge geführt wird, ist nur proforma vorhanden. Möchte sich dieser kräftige Hund eigenständig auf den Weg machen, wird er dies auch durchführen.
  • Eine Dänische Dogge, die gute sozialisiert und erzogen wurde, ist ein wunderbarer Wach- und Familienhund.
  • Die Dänische Dogge, die ihrem Herrchen / Frauchen treu ergeben ist, ist der beste Kamerad in jeder Lebenslage für diesen Menschen.

Der perfekte Mensch für eine Dänische Dogge ist …

  • gut situiert
  • hat viel Platz UND einen Garten
  • bringt viel Hundeerfahrung mit
  • ist sich im Klaren darüber, dass dieser Hund eventuell ein häufiger Gast beim Tierarzt ist
  • besitzt ein großes Auto, in dem auch dieser Hund transportiert werden kann
  • stört sich nicht daran, bei jedem Spazierengehen mit diesem Hund angestarrt und eventuell sogar befragt zu werden
  • hat in seiner Familie noch eine Platz für diesen sensiblen Hund
  • weiß, wie man einen Hund mit liebevoller Konsequenz führt

Die Welpen der Dänischen Dogge kaufen

Mit der Suche nach einem seriösen Züchter, der über den VDH organisiert ist, beginnt die Suche nach dem perfekten Welpen. Sprechen Sie mit den Züchtern, schauen Sie sich die örtlichen Gegebenheiten vor Ort an. Lassen Sie sich eingehend vom Züchter über diese Rasse, seine Eigenheiten, seine Anforderung und auch seine Schwächen informieren. Je mehr Sie über den Hund wissen, bevor Sie Ihre endgültige Entscheidung treffen, desto besser!

ACHTUNG: Damit die Zucht nicht wieder in den Gigantismus abdriftet, ist es empfehlenswert, ausschließlich Welpen von Züchtern zu kaufen, deren Zuchttiere die Widerristhöhe von 80 Zentimeter nicht überschreiten. Ebenso sollte auf die folgende Farbgebung geachtet werden: gelb, schwarz, gefleckt und gestromt. Inzucht verbietet sich aus ethischen Gründen sowieso.

Haben Sie sich beim Züchter für einen Welpen entschieden, vereinbaren Sie doch gleich einige Besuchstermine, um sich schon vor der Übernahme mit dem Welpen vertraut zu machen. Bereiten Sie Ihr Zuhause nach den Informationen, die Sie vom Züchter erhalten haben, vor, damit alles möglichst reibungslos über die Bühne geht, wenn das neue Familienmitglied einzieht.

Dänische Dogge Welpe
Dänische Dogge Welpe | Foto: Jstaley401 / Depositphotos.com

Erste Ausstattung für die Dänische Dogge

In Hinblick auf das Halsband und das Hundegeschirr sollte man sich stets rechtzeitig nach neuen Modellen umschauen. Denn diese großen Größen gehören nicht zu denen, die man einfach mal so im Handel kaufen kann. Wer auf besondere Qualität achtet, sollte sich eventuell in einer der vielen Manufakturen individuell angepasste Modell fertigen lassen. Sie sind sehr hochwertig und haben deshalb eine lange Lebensdauer, sodass man nicht allzu oft ein neues Halsband oder Geschirr benötigt.

Hundefutter für die Dänische Dogge

Die Dänische Dogge benötigt in der Wachstumsphase ein hochwertiges, gut zusammengestelltes Futter, um den Bedarf decken zu können. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, können die Informationen vom Züchter sehr hilfreich sein. Auch wird er entsprechende Lieferanten an der Hand haben, die gutes Futter liefern. Am der Ende des 2. Lebensjahres kann auf „normales“  Futter umgestellt werden.

Da der Hund zu Magendrehungen neigt, kann es von Vorteil sein, wenn er mehrmals am Tag kleinere Portionen erhält, um dieser Gefahr vorzubeugen. Eine anschließende Ruhepause sollte grundsätzlich eingehalten werden. Sicher ist sicher.

FAQ

🐶 Wie viel kostet eine Dänische Dogge?

Der durchschnittliche Anschaffungspreis liegt bei EURO 1.600, aufwärts. Hier ist die Zuchtlinie entscheidend. Jedoch treten die Anschaffungskosten meist hinsichtlich der Haltungskosten in den Hintergrund.

🐶 Woher kommt die Dänische Dogge?

Der Urahn der Dänischen Dogge ist tatsächlich in Dänemark zu finden. Doch gibt es noch Urahnen vor ihnen. Der genaue Ursprung dieser Ahnen der Urahnen, also die „Urdogge“, ist vermutlich in Großbritannien zu finden. Aber auch dies ist nicht zu 100% belegt. Gewiss ist jedoch, dass die Dänische Dogge mit zu den ältesten Rassen in Europa gehört.

🐶 Wie alt wird die Dänische Dogge?

Aufgrund ihrer Größe und der damit verbundenen, gesundheitlichen Probleme, aber auch der genetisch erworbenen Schwierigkeiten ist die Lebenserwartung der Dänischen Dogge nicht allzu hoch. Zur Zeit liegt das Durchschnittsalter bei 6 bis 8 Jahren. Aufgrund der genannten Probleme ist eine regelmäßige, gesundheitliche Überprüfung des Gesundheitszustandes durch den Tierarzt zu empfehlen. Auf diese Weise kann vielleicht noch der ein oder andere zusätzliche Lebensmonat herausgekitzelt werden. Hat man eine Dänische Dogge, die nicht einer Zuchtlinie mit Gigantismus entspringt, so können einige Hunde sogar bis zu 12 Jahre ein gutes Leben führen. Natürlich sollte man immer ein wachsames Auge auf den Hund werfen, damit gesundheitliche Belastungen bereits früh erkannt werden können.

🐶 Wie groß und schwer wird die Dänische Dogge?

Wie bereits gesagt, gehört die Dänische Dogge zu den Riesenhunden.  Bei den Rüden können wir bereits bei den kleineren Exemplaren eine Widerristhöhe von 80 Zentimetern erwarten. So steht es in den Standards des FCI. Leider gibt es keine Größenbeschränkung nach oben hin, was einige Züchter dazu verleitet, Gigantismus zu betreiben. Die bisher größte Dänische Dogge hat eine Widerristhöhe von 112 Zentimetern aufgewiesen.

Auch das Gewicht ist entsprechend hoch. Können kleinere Exemplare ein Gewicht von 54 Kilogramm vorweisen, tragen die sehr große Dänischen Doggen ein Gewicht von rund 90 Kilogramm mit sich herum.

🐶 Wie viele Welpen bekommt die Dänische Dogge?

Natürlich ist dies von Hündin zu Hündin unterschiedlich. Der durchschnittliche Wurf jedoch besteht aus 8 Welpen.

🐶 Ist die Dänische Dogge ein Jagdhund?

Es ist schon recht lange her, dass die Dänische Dogge als Jagdhund erfolgreich eingesetzt wurde. Heute wird sie als Wach- und Familienhund aufgenommen. Dennoch ist Vorsicht geboten, da der Jagdtrieb immer noch recht ausgeprägt sein kann. Eine konsequente Erziehung, eventuell ein Anti-Jagd-Training sind eine absolute Notwendigung, um diesen großen Hund bestmöglich unter Kontrolle zu behalten.

🐶 Ist die Dänische Dogge ein Familienhund?

Die Dänische Dogge besitzt ein sanftes Gemüt, auch wenn sie sehr wachsam ist und einen großen Bewegungsdrang besitzt. Doch wünscht sie sich nichts mehr, als in die Familie integriert zu werden. Das bedeutet natürlich auch, dass sie mit Kindern der Familie sanft und nachsichtig umgeht. Doch dies muss sie natürlich auch erst einmal lernen. Sicherheitshalber sollte man sie nicht grundsätzlich mit den kleineren Kindern alleine lassen. Hat man das Tier gut sozialisiert und integriert, kann sie jedoch ein guter Kumpel der Kinder werden. Ein wenig Arbeit ist schon damit verbunden. Ebenso muss dafür gesorgt werden, dass sie ihrem Bewegungsdrang nachkommen kann, damit sie ausgeglichen bleiben kann. Ist sich die Dänische Dogge des Familienanschlusses bewusst, geht für sie ein Wunschtraum in Erfüllung.

🐶 Kann die Dänische Dogge in einer (Stadt-)wohnung gehalten werden?

Zu dieser Frage kann es nur eine klare Antwort geben: NEIN! Dieser Hund wird sich in einer Wohnung nicht wohlfühlen. Grundsätzlich sollte ihm die Möglichkeit einer Gartennutzung gegeben werden, damit er sich jederzeit die Füße vertreten kann. Bevorzugt sollte er jedoch in einer ländlichen Gegend gehalten werden. Nicht nur aufgrund der wohnlichen Situation ist dies von Vorteil. Doch auch wenn man sich mit diesem Hund auf der Straße blicken lässt, wird man in engeren, städtischen Bereich nicht immer auf Wohlwollen treffen. Innenstädte, in denen eine große Betrieblichkeit herrscht, sollten vollständig gemieden werden. Ablehnung und offene Anfeindungen sind hier keine Seltenheit. Doch darf niemals vergessen werden, dass dieser große Hund einen entsprechend großen Bewegungsdrang mit sich bringt.

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