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Hundeweste – nicht nur für gute Sichtbarkeit

Die Hundeweste ist ein viel genutztes Utensil, vor allem wenn es sich um eine Hundeweste mit Reflektoren oder eine reine Warnweste handelt. Diese ermöglichen auch bei schlechter Witterung oder Dunkelheit eine gute Sichtbarkeit. Doch daneben ist im Bereich Westen für Hunde eine noch breitere Auswahl geboten, die neben praktischen Modellen für gewisse Einsatzbereiche auch die zahlreichen modischen Aspekte mit einschließen. Hier in diesem Bereich sind der Fantasie nahezu keine Grenzen gesetzt und was immer man sich hier auch vorstellen oder wünschen kann, wird sich im Bereich Hundeweste finden lassen. Natürlich sind die Ansprüche hier nicht nur von Halter zu Halter sondern vielmehr auch von Hund zu Hund verschieden. Doch bevor wir auf diesen Aspekt weiter eingehen, schauen wir uns einmal an, was der Markt im Bereich Hundewesten alles bereit hält. Und da warten sicher einige Überraschungen.

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Hundeweste – breite Auswahl für jeden Bedarf

Wer sich im Bereich Hundewesten nach einem passenden Modell für seinen vierbeinigen Liebling umschaut, der wird schnell feststellen, dass sich hier eine breite Auswahl an den verschiedensten Varianten bietet. Wer sich auf die Suche macht, der wird schnell auch feststellen, dass diese Kategorie so ziemlich alles umfasst, was man sich nur denken kann. Angefangen von einer schlichten Warnweste bis hin zu modisch absolut trendigen Modellen mit Fellkragen ist alles vertreten, was das Herz von Hundebesitzern höher schlagen lässt.

Die klassische Warnweste beispielswiese ist vor allem in der nasskalten Jahreszeit und im Winter ein optimaler Begleiter, der die Sichtbarkeit des Hundes auch in der Dunkelheit gewährleistet und  so zu einem besonders hohen Maß an Sicherheit beiträgt. Diese Art der Hundeweste ist in den meisten Fällen in gelb, orange und grün erhältlich. Doch hat auch hier die Mode Einzug gehalten, sodass sich auch in diesem Bereich mittlerweile die eine oder andere Hundeweste findet, die mit fetzigen, coolen Applikationen aufwartet, diese leuchten natürlich auch im Dunklen. Wer also lieber leuchtende Herzen statt schlichter Leuchtstreifen haben möchte, der wird auch solche Modelle finden.

Wer sich nun allerdings aus rein modischen Gesichtspunkten nach einer passenden Hundeweste umschaut, der wird sich letztlich mit der eigentlichen Auswahl wahrscheinlich ein wenig schwer tun. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und was immer sich auch der Einzelne vorstellen mag, er wird es sicher finden. Neben der Hundeweste aus Jeans findet sich eine mit Fellbesatz, daneben eine mit Kapuze oder auch eine aus Fleece. Auch im Bereich Verschluss sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Reißverschluss oder Knöpfe, Klettverschluss oder Gurtband, was immer auch gewünscht wird, ist am Markt vertreten. Doch neben dem eigenen Geschmack sollten bei der Wahl der passenden Weste immer auch bestimmte Kriterien aus Hundesicht im Vordergrund stehen.

Worauf beim Kauf einer Hundeweste unbedingt zu achten ist

Wer sich unter der Vielfalt der angebotenen Modelle nach einer passenden Hundeweste für seinen vierbeinigen Liebling umschaut, der sollte hier bei der Auswahl nicht nur den eigenen Geschmack zugrunde legen. Vielmehr gibt es hier aus Sicht der Hunde auch einige Punkte, die unbedingt und in jedem Fall Beachtung finden sollten.  An erster Stelle steht hier einmal die Wahl der passenden Größe. Wie bei Hundekleidung allgemein üblich erfolgt die Größeneinteilung wie auch bei unserer Kleidung in die Größen von XS bis XL. Teilweise geht diese Einteilung nun je nach Hersteller auch noch von XXS bis XXL wobei allerdings auch darauf zu achten ist, dass diese Größenangaben nicht bei allen Herstellern einheitlich sind. Insofern muss bei der Wahl der Hundeweste immer auch darauf geachtet werden, welche genauen Maßangaben aufgeführt sind. Hier ist es durchaus ratsam, dass der Hundebesitzer wirklich auch bei seinem vierbeinigen Liebling Maß nimmt. So kann ausgeschlossen werden, dass eine schlecht sitzende Hundeweste gekauft wird. Als Faustregel kann gelten, dass die Finger locker zwischen den Hals des Hundes und die Hundeweste passen müssen. Auch muss am Bauch und am Rücken eine gewisse Bewegungsfreiheit gegeben sein.  Die Hundeweste darf weder zu eng sitzen noch zu weit sein, nur so kann der Hund auch in vollem Umfang vom Komfort der Hundeweste profitieren.

Auch sollte beim Kauf einer Hundeweste immer auch darauf geachtet werden, dass diese aus einem atmungsaktiven Material gefertigt ist. Des Weiteren sollte sie zumindest auf der Unterseite, also auf der Seite, sie direkt auf dem Hunderücken liegt, weich unterpolstert sein. Wer sich für eine Hundeweste entscheidet, die nicht einfach nur über den Hals gezogen und dann am Bauch oder am Rücken geschlossen wird, sondern ein Modell wählt, das auch über die Vorderbeine gezogen wird, der sollte hier noch mehr auf einen perfekten Sitz vor allem in den Beugen und dem Schultergelenk achten.

Es gibt auch Hundebesitzer, die im Grunde genommen nicht viel davon halten, ihren Hund einzukleiden, sich aber aus Gründen einer Verletzung heraus oder einer frischen Operationswunde sich für den Kauf einer Hundeweste entscheidet. Besonders in diesen Fällen ist ein perfekter Sitz der Hundeweste noch wichtiger als in allen anderen Fällen. Hier muss auch besonders darauf geachtet werden, dass die Hundeweste weich gepolstert beziehungsweise weich unterlegt ist. So kann ein Reiben oder Scheuern auf der Verletzung oder eben der frische OP Wunde verhindert werden und diese ist dennoch optimal geschützt bei sämtlichen Spaziergängen.

Die erste Weste für den Hund– so gewöhnt sich der Hund an besten daran

Wenn ein Hund nun zum ersten Mal mit einer Weste in Berührung kommt, wird er diese als unangenehm empfinden. Seine Bewegungen wirken auch entsprechend staksig und unsicher.   Hier sind die Geduld und Ausdauer des Hundebesitzers gefragt, der seinen Hund mit Gefühl und Verständnis an die neuen Situationen heran führt. Wichtig ist, dass dem Hund hinreichend Zeit gegeben wird, sich an die neue Hundeweste zu gewöhnen. Hier empfiehlt es sich in jedem Fall, die Tragedauer der Hundeweste erst langsam zu steigern und dem Hund somit zu zeigen, dass er sich auch mit der Hundeweste einfach bewegen kann.