Isolierte Hundehütte – Ab wann hat sie einen Sinn?

isolierte Hundehütte
Foto: Doin / Bigstockphoto.com

Gerade wenn der Hund sich viel im Freien aufhält ist ein Rückzugsort wichtig. Besonders dann, wenn sich dieser vor den Einflüssen der Witterung schützen können soll. Hier ist eine Hundehütte empfehlenswert. Doch worauf muss geachtet werden und ab wann sollte sie isoliert sein?

Die Hundehütte – Der Rückzugsort des Hundes

Auch wenn sich dieser gerne in der Nähe seines Besitzers aufhält, benötigt der Vierbeiner seinen Freiraum im Freien. Schließlich möchte dieser seinen natürlichen Bedürfnissen des Tobens nachkommen können. Da kommt die Hundehütte als Grundausstattung ins Spiel, denn sie soll dem Hund als Rückzugsort und Schutz vor den Einflüssen der Witterung dienen.

Allerdings ist es wichtig, dass es sich in den Wintermonaten um eine isolierte Hundehütte handelt. Dort hat der tierische Freund die Möglichkeit, sich nach Bedarf aufzuwärmen.

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Das richtige Heim für den Vierbeiner

Eine gut isolierte Hundehütte ist für den Hund mehr als nur ein Rückzugsort. Sie dient ihm auch als Schutz vor Witterungseinflüssen wie Wind, Regen, Schnee und Kälte. Gerade in den Wintermonaten ist jedoch eine gute Isolation wichtig.

Damit der Hund sich in seinem Heim rundum wohl fühlen kann ist die Größe maßgebend entscheidend. Als Faustregel lässt sich sagen, dass der Vierbeiner sich darin problemlos hinlegen, strecken und sich drehen können muss. Natürlich mit etwas Beinfreiheit!

In Zahlen benötigt die Hütte folgende Maße: Die Länge und Breite entspricht der Hundelänge von Schwanzansatz bis zur Nasenspitze. Die Höhe entspricht der Höhe des Hundes vom Boden bis zur Schulter. Bei allen Größenangaben des Hundes sollten jeweils zusätzlich 2 – 3 cm für die Bewegungsfreiheit hinzugefügt werden.

Es gibt jedoch noch zwei weitere Kriterien, die bei der Wahl der Hundehüttengröße beachtet werden müssen. Ist die Hütte zu klein, fühlt sich der Hund nicht wohl darin, da er sich darin nicht vernünftig bewegen kann. Zudem besteht die Gefahr, dass der Vierbeiner sich in dem Heim überhitzt.

Die Kehrseite, eine viel zu große Hundehütte birgt ebenso Nachteile. Der Hund fühlt sich darin schnell einsam und ist an kalten Tagen nicht in der Lage die Hütte mit seiner eigenen Körpertemperatur zu erwärmen. Auch wichtig in diesem Zusammenhang: der Hundemantel für den Winter.


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Die Hundehütte von Innen und Außen

Auf dem Markt sind Hundehütten aus unterschiedlichen Materialien vertreten. Die gängigsten sind aus Holz und Kunststoff. Beide Materialien haben ihre Vorzüge. Dennoch besteht der Klassiker unter den Hundehütten aus Holz.

Die Vorteile der Hundehütte aus Kunststoff liegen klar auf der Hand. Sie sind leicht in der Reinigung und müssen nicht in regelmäßigen Abständen lackiert werden. Jedoch haben sie Hundehütten aus Kunststoff die Schwierigkeit bzw. den Nachteil mit den Chemikalien.

Hier ist darauf zu achten, dass möglichst Schadstoffarme Rohstoffe verwendet wurden.

Da sich die Isolierung nur schlecht nachträglich integrieren lässt, ist diese Variante lediglich nur für warme Monate geeignet.

Neben der Freundlichkeit der Umwelt gegenüber punktet die Hundehütte aus Holz zusätzlich mit ihrer Langlebigkeit. Des weiteren besitzt sie von Natur aus hervorragende dämmende Eigenschaften, welches Schutz vor Wind und Regen bietet.

Da sich diese Variante leicht mit weiterem Dämmmaterial nachrüsten lässt, eignet sich die Hundehütte aus Holz auch gut für kalte Wintertage.

Da viele Hundehütten keine oder nur schlecht isolierte Böden haben, ist es empfehlenswert, den Innenbereich auszupolstern. Aus hygienischen Gründen ist es sinnvoll eine waschbare Unterlage wie zum Beispiel Decken zu verwenden (eine Autoschondecke für Hunde lässt sich hierbei unter Umständen auch anwenden). Wer mag kann noch Hundekissen hinzulegen.

Der richtige Ort für eine Hundehütte

Bevor es zur Endmontage und Inneneinrichtung geht, sollte klar sein, wo die Hundehütte zukünftig stehen soll. Geeignet sind schattige und windgeschützte Orte. So wird die Überhitzung durch Sonneneinwirkung und Kälte durch Wind minimiert.

isolierte Hundehütte
Foto: Doin / Bigstockphoto.com

Zum Schluss nochmal zur Isolation

Wer seinen Hund auch in den Wintermonaten über längere Zeit draußen lassen möchte, benötigt eine gut isolierte Hundehütte. Ist die bereits vorhandene Hütte vom Werk aus nicht oder nur schlecht isoliert worden, lässt sich dies in der Regel problemlos selbst ändern.

In der Regel bestehen die Hundehütten aus einer einzigen Schicht, der Wandverkleidung. Damit die Hütte jedoch isolierend ist, werden zwei Schichten benötigt. Wer die zweite Schicht anbringt, sollte zwischen dieser und der Wandverkleidung etwas Raum lassen. Dort kommt das gewünschte Dämmmaterial hinein.

Zum nachrüsten eignen sich Styropor und Styrodur. Neben der dämmenden Eigenschaft sind die beiden Materialien zusätzlich wasserabweisend. Durch ihre Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit sorgen Styropor und Styrodur für lange Freude an der isolierten Hundehütte. Auch Sägespann lässt sich als Dämmmaterial verwenden.

Ebenso wichtig ist es bei der Isolation auf den Eingang der Hundehütte zu achten. Die meisten Modelle besitzen keine Tür.

Um dort die Kälte draußen halten zu können lässt es sich dort mit einfachen Tricks und Hilfsmitteln behelfen. Ein alter Teppich kann als Eingangstür weiterhin treue Dienste leisten und nebenbei die Kälte fern halten.
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2 Kommentare

  1. Da hört bei mir das Verständnis auf. Kein Hund sollte nachts oder bei kalten Temperaturen dauerhaft im Hof gehalten werden. Dabei ist es mir vollkommen egal, ob es sich um einen Hofhund oder einen Wachhund handelt. Mir zieht sich jedes mal der Magen zusammen, wenn ich wieder ein solch armes Geschöpf an der Kette oder in einem eingezäunten Grundstück sehe, der bei Wind und Wetter draußen bleiben muss. Da ist es mir auch in solchen Momenten vollkommen egal, ob die Hundehütte isoliert ist oder nicht. Es gibt andere Möglichkeiten sein Grundstück zu schützen, da muss kein Hund für herhalten.

  2. Hallo Hans, da muss ich dir recht geben. Immer wenn ich einen Hund in der Nacht sehe, der nicht ins Haus darf und sich in einer Hundehütte verkriecht, möchte ich am liebsten klingeln und den Hundehalter mal eine Nacht lang draußen schlafen lassen. Ich bin ähnlich wie du der Meinung, dass so jemand seinen Hund nicht wirklich lieben kann und ihn als Sache betrachtet. Soll er sich doch eine echte Alarmanlage zulegen und den Hund ins Haus lassen. Oder besser noch, den Hund zu jemandem geben, der diesem Schutz, Wärme und Geborgenheit bieten kann.

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