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Scalibor Protectorband

Sobald die warme Jahreszeit beginnt, startet auch wieder die Saison für lästige Insekten. Nicht nur der Mensch leidet unter den quälenden Plagegeistern. Auch Hunde werden von Zecken und Mücken nicht verschont. Lange Spaziergänge über Wiesen und Felder enden leider häufig damit, dass Zecken vom Hund gesammelt werden müssen. Bemerkt man die Tiere nicht rasch genug, können sich die Bissstellen entzünden und sorgen noch Tage später für Probleme. Doch Mücken und Zecken sind nicht nur lästig, sie können auch gefährliche Krankheiten übertragen. Hier ist eine wichtige Vorbeugung besonders wichtig. Im Handel sind neben Spot-On-Produkten auch Schutzhalsbänder erhältlich. Die meisten dieser Bänder sind allerdings nur gegen Flöhe und Zecken wirksam. Das Scalibor Protectorband wirkt allerdings gegen Zecken, Sand- und Schmetterlingsmücke und auch gegen die Gemeine Stechmücke.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
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Zecken sind gefährliche Krankheitsüberträger

Zecken übertragen FSME und Borreliose. Diese beiden Erkrankungen sind sowohl auf den Menschen als auch auf den Hund übertragbar. Bei der FSME handelt es sich um die Frühsommermeningitis, eine Gehirnhautentzündung. Diese kann in seltenen Fällen auch den Hund treffen. Gegen Borreliose gibt es eine Impfung für den Hund. Anders ist das bei der Babesiose und der Ehrlichiose. Die Babesiose ist auch unter dem Synonym Hundemalaria bekannt. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die zur Blutarmut beim Hund führt. Sie wird durch die Auwaldzecke übertragen. Diese Zecke stammt ursprünglich aus dem Süden, hat sich allerdings im Laufe der letzten Jahre bis nach Mitteleuropa vorgearbeitet und lebt heute auch in Deutschland und Österreich. Hier kann vor allem die akut verlaufende Form der Krankheit beobachtet werden. Rund fünf bis sieben Tage nach dem Zeckenbiss sind erste Symptome erkennbar. Der Hund leidet an Fieber und Appetitlosigkeit. Er ist müde und abgeschlagen. Innerhalb weniger Tage kommt es zum Zerfall der roten Blutkörperchen und damit zu Blutarmut. Die Symptome ähneln anderen fieberhaften Erkrankungen, was eine Diagnose schwer macht. Erfolgt die Behandlung nicht rasch genug, endet die Krankheit innerhalb von kurzer Zeit mit dem Tod.

Ehrlichiose stammt aus warmen Regionen

Bei der Ehrlichiose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die akut bis chronisch auftreten kann. Ursprünglich stammt die Erkrankung aus den Tropen und Subtropen sowie dem Mittelmeerraum und wird von der Braunen Hundezecke übertragen. Rund drei Wochen nach der Infektion beginnt die Akutphase. Der Hund leidet unter wiederkehrendem Fieber, Nasenausfluss und Nasenbluten, Erbrechen, Atemnot und Abgeschlagenheit. Daneben kann es zu nervösen Störungen wie Muskelzucken kommen. Nach zwei bis vier Wochen klingen die Symptome ab. Diese Phase kann Wochen, aber auch Jahre dauern, ehe das chronische Stadium beginnt. Nun magert der Hund ab, er ist müde und antriebslos. Es kommt zu Blutarmut und Gelenkserkrankungen sowie Krämpfen und Lähmungserscheinungen. Viele Hunde neigen bei Verletzungen zu starker Blutungsneigung. Eine Diagnose ist nur im Labor zu stellen. Behandelt wird die Ehrlichiose mit Antibiotika.

Sandmücken übertragen Leishmaniose

Anders als die Zecke ist die Stechmücke in den Tropen und Subtropen sowie im Mittelmeerraum heimisch. Durch den Klimawandel kann sie mittlerweile aber auch schon in Mitteleuropa beobachtet werden. Es existieren rund 700 verschiedene Arten der unangenehmen Mücke. Sandmücken übertragen neben der Leishmaniose auch den für Hunde sehr bedrohlichen Herzwurm. Leishmaniose kann sowohl den Menschen als auch den Hund treffen und kommt hauptsächlich in den Tropen aber auch im Mittelmeerraum vor. Durch den Vormarsch der Stechmücke in die Gebiete nördlich der Alpen ist die Erkrankung mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Leishmaniose befällt beinahe alle Körperorgane und kann daher auch unterschiedlichste Symptome zeigen. Häufig jedoch ist das klassische Bild der Hauterkrankungen zuerst zu erkennen. Zumeist beginnt am Kopf ein symmetrischer Haarausfall mit Schuppenbildung. Vom Kopf ausgehend zieht sich die Hautstörung dann über den gesamten Körper. Es kommt zu Geschwüren, Knötchen und Pusteln. Neben diesen Hauterkrankungen kann es zu Entzündungen von Darm, Leber, Knochenmark, Nerven und Muskeln kommen. Auch Nierenversagen ist zu beobachten. Die Diagnose ist zumeist nicht einfach, denn es besteht kein sicherer Test. Eine Heilung der Leishmaniose ist nicht möglich. Es können lediglich die Symptome gelindert werden.

Der gefährliche Herzwurm

Sehr gefährlich für den Hund ist der Herzwurm, der ebenso von der Sandmücke übertragen wird. Sticht die Mücke den Hund, wird der Wurm in einem frühen Larvenstadium unter die Haut des Tieres gelegt. Hier entwickeln sich die Larven weiter, um dann nach rund zwei Monaten über die Muskulatur in die Blutgefäße zu wandern, wo sie zu erwachsenen Herzwürmern werden. Diese siedeln sich im Bereich des Herzens an. Rund ein halbes Jahr nach der Infektion sind die Symptome sichtbar. Der Hund ist rasch müde und nicht mehr leistungsfähig. Durch die verminderte Herztätigkeit kommt es zu Atemnot, Husten und manchmal Leber- und Nierenversagen. Auch hier ist eine Diagnose nicht einfach und eine Therapie äußerst kompliziert.

Optimaler Schutz ist wichtig

In all diesen Fällen ist daher eine gute und zuverlässige Prophylaxe äußerst wichtig. Scalibor Protectorband wirkt durch mehrere Effekte. Durch den Repellent-Effekt wird der Parasit vom Wirt ferngehalten. Der Anti-Feeding-Effekt sorgt dafür, dass der Parasit den Wirt nicht sticht. Der Knock-down-Effekt lähmt den Parasit und der Letal-Effekt tötet den Parasit ab. Der Wirkstoff in Scalibor Protectorband nennt sich Deltamethrin. Dieser verteilt sich nach dem Anlegen des Bandes gleichmäßig in der Haut des Hundes. Hat nun eine Zecke oder Mücke kurzen Kontakt mit dem Hund, kommt es durch den Wirkstoff zu Koordinationsstörungen und Lähmungen bei den Blutsaugern. Danach sterben die Mücken oder Zecken rasch ab und ein Stich wird verhindert. Damit können keinerlei Krankheitserreger auf den Hund übertragen werden.

Wie wird das Band richtig verwendet?

Damit das Band auch ordnungsgemäß wirkt, muss es korrekt fixiert werden. Nachdem sich der Wirkstoff über das Hautfett verteilt, muss das Band die Haut des Hundes berühren. Das Band wird daher optimalerweise um den Hals des Hundes gelegt. Es sollten noch zwei Finger zwischen Hals und Band Platz haben. Damit wird erreicht, dass der Wirkstoff regelmäßig in entsprechender Menge an die Haut des Tieres abgegeben wird. Ältere Hunde verfügen über weniger Hautfett, was die Wirksamkeit etwas verzögern kann. Auch bei Hunden, die gerne schwimmen und regelmäßig gebadet werden, ist dies zu beachten. Schon nach etwa einer Woche ist die Wirksamkeit voll erreicht. In den ersten fünf Tagen sollte darauf verzichtet werden, den Hund zu baden, um die Verteilung des Wirkstoffes zu ermöglichen. Gelegentlicher Kontakt mit Wasser stört die Wirkung des Protectorbandes nicht. Der Schutz ist danach für etwa sechs Monate gegeben.

Kontrolle ist wichtig

Scalibor Protectorband ist sowohl für den Hund als auch für den Menschen geruchsneutral und gut verträglich. Es kann bereits bei Welpen ab einem Alter von sieben Wochen angewendet werden und auch bei trächtigen und säugenden Hündinnen ist eine Anwendung möglich. Trotz guter Wirksamkeit kann nie eine absolut zuverlässige Prophylaxe gewährleistet werden. Wenn man nun in Gebieten unterwegs ist, die für ihren Zeckenreichtum bekannt sind, sollte der Hund täglich kontrolliert werden. Wenn der Hund das Band während des Urlaubs im Süden tragen soll, muss darauf geachtet werden, dass es rechtzeitig angelegt wird, damit die Wirkung optimal ist.

Letzte Aktualisierung am 19.10.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API