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Scalibor Zeckenhalsband

Ab dem Frühjahr beginnt die Zeckenzeit die bis weit in den Spätherbst hineinreicht. Dank dem Klimawandel können Zecken sogar bis in den frühen Winter überleben, denn die kleinen Blutsauger sind bedauerlicherweise äußerst robust.
Zecken sind nicht nur äußerst unappetitlich anzusehen, sondern können auch ernste Krankheiten wie FSME und Borreliose übertragen. Viele Hundebesitzer nehmen die Gefahr, die von Zecken ausgehen kann, äußerst ernst. Um Ihren Hund effektiv vor Zecken und Mücken zu schützen, kann unter anderem das Scalibor Zeckenhalsband zum Einsatz kommen.

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Wo leben die Zecken?

Als Allerstes möchten wir mit einem Mythos aufräumen: Zecken sitzen nicht auf Bäumen und lassen sich herunterfallen!
Sie leben am Waldrand und kriechen dort im Unterholz, auf Lichtungen wo sie auf Grashalmen sitzen und an Bächen, wo sie auf einen potentiellen Wirt warten. Denn Zecken lieben Feuchtigkeit!
Sie sind aber auch in Gärten, auf Wiesen und im Gebüsch zu finden, wo sie auf „Opfer“ lauern. Ja, so eine Zecke kann auch durchaus in Ihrem heimischen Garten sitzen.

Was sind Zecken überhaupt?

Zecken sind der großen Familie der Milben zuzuordnen. Alle Arten von Zecken gehören wiederum zu den blutsaugenden Ektoparasiten. Trotz dem Ekelfaktor, den eine vollgesaugte Zecke durchaus hat, muss man ihr zugestehen, dass sie ein äußerst hochspezialisiertes Tier ist, das durch ihren Körperbau und ihr (Jagd-) Verhalten perfekt an die Umwelt angepasst hat.
Der Körper des Holzbocks (wie die Zecke auch genannt wird) ist zweigeteilt: Kopf und Hinterleib. Ein Interessantes Detail ist, dass die bei uns heimische Zecke keine Augen hat. Die braucht sie auch nicht. Ihre Opfer spürt sie durch den Geruch und das ausgeatmete Kohlenmonoxyd auf.
Vergleicht man Zecken mit Stechmücken, verbrauchen diese wesentlich mehr Blut. Sie kann durchaus bis zu 15 Tage an ihrem Wirt hängen.

Wie jagen Zecken?

Hat der kleine Blutsauger seinen potentiellen Wirt ausgemacht, wird blitzschnell zugepackt. Die Zecke hält sich an der Haut, der Kleidung oder am Fell fest. Beim Menschen sucht sie sich eine gut durchblutete Stelle wie die Kniekehlen, den Haaransatz oder auch zwischen den Beinen. Bei Hunden ist sie meist am Kopf, an der Brust oder in der Schultergegend zu finden. Das liegt daran, dass sie sich aufgrund ihrer Körperform auf dem Fell nicht so gut fortbewegen kann. Auch eine Zecke „denkt“ eben möglichst energieeffizient. Das unterscheidet die Zecke auch vom Floh (der sich ja ebenfalls von Blut ernährt). Dieser kann sich aufgrund seiner abgeflachten Körperform schnell und wendig auf der Hundehaut bewegen.
Doch zurück zur Zecke. Hat sie ihren Wirt gefunden „reißt“ sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut ihres Opfers auf und gräbt mit ihrem Stechrüssel eine Grube in die Haut. Diese läuft immer wieder mit Blut voll, das von der Zecke abgesaugt wird. Das Gemeine ist, dass die Zecke bereits beim Stechen die FSME und andere Krankheitserreger übertragen kann.

Welche Krankheitserreger können auf den Hund übertragen werden?

Scalibor Zeckenhalsband gegen Zecken beim Hund

Foto: pixabay.com

Der Krankheitserreger der am häufigsten in Deutschland in den Zecken vorkommt ist die Borreliose, denn etwa jede dritte Zecke trägt diesen Keim in sich. Nicht immer führt der Kontakt mit dem Erreger auch zum Ausbruch. In Deutschland tragen circa 5 bis 20 Prozent der Hunde Antikörper gegen Borrelien in sich, auch wenn Frauchen oder Herrchen noch so gut aufgepasst haben. Trotzdem erkrankt durchaus ein Teil der infizierten Tiere. Unter dem Mikroskop sieht das Borreliose-Bakterium ein bisschen wie eine Schraube aus. Die Symptome sind unter anderem Abgeschlagenheit, Fressunlust und Fieber. Später können noch Gelenksentzündungen hinzukommen. Die Borreliose wird mit Antibiotika behandelt.
Ähnlich sind die Symptome der Anaplasmose. Diese wird ebenfalls mit Antibiotika behandelt.
Weiterhin kann von Zecken die sogenannte Babesiose übertragen werden. Diese wird auch Hundemalaria genannt. Bei der Babesiose werden einzellige Parasiten übertragen die die roten Blutkörperchen zerstören und dadurch Blutarmut hervorrufen. Die Krankheit ist aber recht gut behandelbar. Unbehandelt führt sie schnell zum Tod des infizierten Tieres.
Eher selten erkranken Hunde an der FSME (Frühsommermeningoenzephalitis). Hier kommt es zu Wahrnehmungsstörungen, Fieber und Ausfällen von Hirnnerven. Die FSME ist beim Hund NICHT behandelbar.

Natürlich können Sie Ihren Hund wirksam vor einem Zeckenbefall schützen, nämlich mit Scalibor Zeckenhalsband.

Wie schützt das Scalibor Zeckenhalsband?

Das Halsband schützt mit dem Wirkstoff Deltamethrin auf mehrere Arten:

  1. Der Parasit wird vom Hund ferngehalten. Zecken, Mücken und Flöhe suchen also das Weite beziehungsweise kommen erst gar nicht in die Nähe, sobald dem Hund das Halsband angelegt wurde. (Repellent-Effekt)
  2. Die Parasiten kommen erst gar nicht in Versuchung den Hund zu stechen (Anti-feeding-Effekt)
  3. Wenn sich auf dem Hund ein Parasit befindet, wird dieser gelähmt (Knock-Down-Effekt)
  4. Der Parasit der sich auf dem Hund befindet wird getötet (Letal-Effekt)

Nach dem Anlegen des Halsbandes verteilt sich der Wirkstoff gleichmäßig auf der Hundehaut und so über den ganzen Hund. Das Protectorband ist im Übrigen geruchslos (manche Zeckenhalsbänder können nämlich durchaus sehr unangenehm müffeln).
Ab der zweiten Woche ist die volle Wirksamkeit erreicht. Das sollten Sie beachten, falls Sie mit dem Hund in den Süden in den Urlaub fahren möchten. Hier lieber das Halsband drei Wochen vor dem Urlaubsbeginn anlegen, nur um ganz sicher zu gehen.

Das Scalibor Zeckenhalsband ist nach dem Anlegen 6 Monate wirksam.

Gelegentlicher Kontakt mit Wasser schadet dem Scalibor Halsband nicht. Allerdings wäre es besser, den Hund in den ersten fünf Tagen nach dem Anlegen vom Baden abzuhalten, bis der Wirkstoff sich voll verteilt hat. Doch selbst wenn der Hund in dieser Zeit einmal baden geht, wird die Wirksamkeit nicht beeinträchtigt. Es kann dann halt nur länger dauern, bis der Wirkstoff sich verteilt hat. Erhältlich ist es in zwei Größen und zwar S/M (Halsumfang bis 48 cm) und L (bis 65 cm Halsumfang).
Zecken die sich bereits auf dem Hund befinden, sollten innerhalb von 48 Stunden getötet sein. Bei älteren Hunden kann es durchaus etwas länger dauern bis der Wirkstoff sich komplett verteilt hat, da bei ihnen das Hautfett schon weniger ist.

Vor was schützt das Scalibor Zeckenhalsband noch?

Das Scalibor Zeckenhalsband schützt zudem vor der Sandmücke und der Schmetterlingsmücke, die dank des Klimawandels auch in unseren Breitengraden auf dem Vormarsch sind. Denn diese können Leishmaniose auf den Hund übertragen, die nicht vollständig heilbar ist. Diese Stechmückenarten kommen im Übrigen sehr häufig im Mittelmeerraum vor. Vielleicht überlegen Sie ja, mit Ihrem Hund dorthin in den Urlaub zu fahren. Mit dem Scalibor Zeckenhalsband können Sie ihn wirksam schützen. Nur sollten Sie, wie oben schon erwähnt, dem Hund das Halsband bereits 2-3 Wochen vor dem Urlaub anlegen, um einen vollen Schutz zu garantieren. Das Protector Halsband schützt im Übrigen auch vor ganz „normalen“ Stechmücken und Schnaken.
Wer ein zuverlässiges Produkt sucht um seinen Hund vor Zecken, Mücken und anderem Ungeziefer zu schützen, ist mit dem Scalibor Halsband fündig geworden.

Anlegen des Zeckenhalsbandes

Angelegt wird das Scalibor Zeckenhalsband wie ein ganz normales Halsband. Allerdings fehlt bei der Schließe der Dorn. .Zwischen Band und Hals des Hundes sollten noch zwei Finger passen. Nur so ist eine korrekte Auflage gewährleistet und der Hund zuverlässig geschützt. Der Überstand wird bis auf circa 5 Zentimeter gekürzt. So kann das Band bei Hunden, die sich noch im Wachstum befinden, angepasst werden und die Gefahr, dass das Zeckenhalsband sich öffnet und der Hund es verliert, wird dadurch minimiert.

Welpen dürfen das Zeckenhalsband ab einem Alter von 7 Wochen tragen.

Das Scalibor Halsband ist sogar so verträglich, dass es säugende Hündinnen tragen können, sollte es denn nötig sein.

Eine Zecke hat es doch geschafft sich festzusaugen, was tun?

Manchmal schafft es eine Zecke doch zuzustechen, obwohl der Hund ein Protectorband trägt. Das passiert dann, wenn das Zeckenhalsband schon älter ist und seine Wirksamkeit verloren hat. Natürlich sollte das alte dann so schnell wie möglich gegen ein neues Scalibor Zeckenhalsband ausgetauscht werden.
Haben Sie eine Zecke an Ihrem Hund entdeckt, gilt als allererstes Ruhe bewahren und dann zur Tat zu schreiten. Die Zecke kann mit einer speziellen Zange, Karte oder einem sogenannten „Kuhfuß“ entfernt werden.
Aber auch mit einer normalen Pinzette kann dem Tierchen zu Leibe gerückt werden. Mit der geschlossenen Pinzette einfach die Zecke mehrmals um die eigene Achse drehen bis sie loslässt.
Manchmal hat man aber auch kein Werkzeug zur Hand. Dann kann man den kleinen Blutsauger auch durchaus per „Fingersystem“ entfernen.

Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Den Zeigefinger mit Speichel anfeuchten und die Zecke 2-3 Minuten um ihren Stechrüssel drehen. Normalerweise lässt sie dann ganz freiwillig los. Nur kann es durchaus sein, dass der Hund da nicht mitspielt.
  2. Die Zecke mit den Fingernägeln ziehen. Hier sollte die Zecke möglichst nah am Kopf gepackt und herausgezogen werden.

Bleibt übrigens der Kopf einmal drin (meistens ist es noch nicht einmal der Kopf sondern nur die Mundwerkzeuge) muss man auch nicht gleich in Panik verfallen. Die Körperabwehr des Hundes kümmert sich um den „Eindringling“.

Danach gilt es die Stichstelle zu beobachten. Falls diese sich entzündet und/oder der Hund irgendwelche Verhaltensauffälligkeiten zeigt, sollte so schnell wie möglich ein Tierarzt aufgesucht werden.

Falls Sie sich doch nicht trauen, die Zecke selbst zu entfernen, übernimmt der Tierarzt das übrigens auch.

Doch der beste Schutz vor Zecken und anderem Ungeziefer ist natürlich ein Protector-Halsband wie das Scalibor Zeckenhalsband.

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Letzte Aktualisierung am 23.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API