Den Hund transportieren

Den Hund transportieren
Den Hund transportieren | Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com

Immer wieder gibt es Situationen, in denen der Hund transportiert werden soll. Sei es für den Besuch zum Tierarzt, bei längeren Ausflügen oder der Reise zum Urlaubsort. Damit auch der Hund sicher am Ziel ankommt, sollte das richtige Transportmittel gewählt werden. Da jedoch auf dem Markt zahlreiche Varianten und Modelle erhältlich sind, fällt die Entscheidung schwer.

Den Hund transportieren
Den Hund transportieren | Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com
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Die Transportmittel für den Hund

Hundetransporttasche

Die Hundetransporttasche ist besonders für kleinere Hunde geeignet. Sie ist nicht nur für den Transport im Auto geeignet. Die Hundetransporttasche lässt sich auch auf Reisen mit dem Flugzeug einsetzen. Je nach Maßen lässt sich der tierische Freund darin sogar mit in die Flugkabine nehmen.

Hund in Hundetransporttasche
Hund in Hundetransporttasche | Foto: Javier Brosch / Bigstockphoto.com

Grundsätzlich sollte bei der Wahl der Hundetransporttasche darauf geachtet werden, dass das Höchstgewicht von bis zu 10 kg nicht den Körpermaßen des treuen Freundes entsprechen. Es ist daher ratsam, den Hund vorher zu wiegen und zu vermessen. Als Faustregel gilt: Der Hund muss ich in der Transporttasche ohne Probleme hinlegen, setzen, sich drehen und strecken können. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass in der Hundetransporttasche eine gute Luftzirkulation stattfindet.

Hundebuggy

Der Hundebuggy ist besonders für alte, kranke oder verletzte Hunde geeignet. Auch Welpen können so mitgenommen werden. Der Sinn des Hundebuggys besteht unter anderem darin, den Vierbeiner über längere Strecken transportieren zu können. Aber auch um diesem besonders in größeren Menschenmengen Schutz bieten zu können. Das Grundmodell stammt vom klassischen Kinderbuggy ab.

Darauf befindet sich die gepolsterte Fläche für den Hund. Meist in Form eines Nestes. Die Kriterien für das richtige Modell wollen gut durchdacht sein. Zum Beispiel gilt das maximal Belastungsgewicht des Buggys zu beachten. Hinzu kommt, dass der Hund sich darin problemlos drehen, strecken und liegen können muss.

Zudem ist es wichtig für die Sicherheit des Begleiters, dass dieser im Wagen selbst angegurtet bzw. angeleint werden kann um spontanes herausspringen vermeiden zu können. Die Bereifung sollte den Gegebenheiten angepasst sein, in denen der Hundebuggy benötigt wird. Auf Feldwegen ist eine Luftbereifung empfehlenswerter, während in der Stadt bewegliche Harträder völlig ausreichen.

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Hundetragetasche

Die Hundetragetasche wird häufig mit der Hundetransporttasche verwechselt. Dabei handelt es sich hierbei um ein Modell, dass nicht für das Reisen bestimmt ist. Sinn der Hundetragetasche ist es, den Hund sicher durch die Stadt und durch öffentliche Verkehrsmittel zu bekommen. Von Vorteil ist die Hundetragetasche ebenso für kleine Hunde, die noch nicht oder nicht mehr in der Lage sind, lange Strecken zu laufen.

Hund in Hundetragetasche
Hund in Hundetragetasche | Foto: PongMoji / Bigstockphoto.com

Bei Verletzungen an Bein und Körper dient die Tasche als Rückzugsort zum schonen. Auch hier ist es wichtig auf die Verarbeitung zu achten. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn der Henkel reißt, während der Hund sich noch in der Tasche befindet. Die Größe dieses Transportmittels orientiert sich ebenfalls an der Größe des Hundes.

Als Faustregel gilt die Länge des Hundes zuzüglich etwa 20 cm. Das heißt, der Vierbeiner muss sich darin drehen und hinlegen können. Übrigens, es gibt zahlreiche Modelle, die eine wärmende Funktion haben und daher für Hunde, die schnell frieren geeignet.

Hunderucksack

Der Hunderucksack ist eine Variante, die die Hundetransporttasche und Hundetragetasche kombiniert. Sie bietet zudem die Möglichkeit, auf dem Rücken des Halters getragen zu werden, damit die Hände frei bleiben.

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Hundefahrradkorb

Für Hundebesitzer die gerne Rad fahren und dabei nicht auf ihren kleinen Begleiter verzichten möchten, sollten sich zum Transport über einen Hundefahrradkorb Gedanken machen. Besonders lange Strecken können für einem Hund mit kurzen Beinen äußerst anstrengend sein. Dabei gilt der Hundefahrradkorb als Ort der Erholung, während der Halter weiterfahren kann.

Es gibt Modelle, die an dem Fahrradlenker befestigt werden. Die alternative Möglichkeit hierzu wäre der Gepäckträger des Rades. Bei der Wahl des richtigen Modells ist es wichtig auf das Belastungsgewicht des Korbes zu achten. Zusätzlich auf die Größe. Der Hund muss die Möglichkeit haben, sich darin hinsetzen, hinlegen und drehen zu können. Damit ein plötzliches Herausspringen vermieden werden kann, sollte eine integrierte Sicherheitsleine vorhanden sein.

den Hund transportieren Hundefahrradkorb
Ein Hund wird in einem Hundefahrradkorb transportiert. | Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com

Fahrradanhänger für Hunde

Der Fahrradanhänger für Hunde ist das Gegenstück zum Fahrradkorb für Hunde. Der Anhänger bietet sich auch optimal für die größeren Vierbeiner an. Auch hier sind zahlreiche Modelle vorhanden. Um dem tierischen Begleiter darin eine möglichst hohe Sicherheit gewährleisten zu können, sollte auf eine gute Verarbeitung geachtet werden.

Zudem ist es wichtig darauf zu achten, dass der Hund ohne Schwierigkeiten selbst in und aus dem Anhänger gelangen kann. Manche Modelle lassen sich auch zu einem Hundebuggy umwandeln. Ein zusätzliches Detail ist auch bei diesem Transportmittel wichtig: Damit der Hund während der Fahrt nicht plötzlich herausspringen kann, sollte eine Sicherheitsleine integriert sein.

Hundetrolly

Der Hundetrolly ist vom Grundprinzip her mit einem Koffer vergleichbar. Denn beide werden über den selben Mechanismus hinter sich hergezogen. Auch im Design sehen beide fast Identisch aus. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass der Hundetrolly ein bis drei Fenster hat.

Wer sich für einen Hundetrolly entscheiden möchte, sollte darauf achten, dass der Boden eine ausreichende Grundfläche für den Hund bietet. Dabei ist es gut zu wissen, dass der Hundetrolly sich am besten für kleinere bis höchstens mittelgroßen Hunden eignet. Zusätzlich zum Platz sollte auch im geschlossenen Zustand eine angemessene Luftzirkulation im Transportmittel vorhanden sein.

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Hundetransportbox

Die Hundetransportbox aus Alu oder ein Hundekäfig eignet sich besonders beim Transport im Auto. Da sie in unterschiedlichen Größen erhältlich ist, kann jeder Hund damit befördert werden. Im Vorfeld sollte jedoch auch die Ladefläche des Autos vermessen werden, damit die Transportbox darin befestigt werden kann.

Bei der Befestigung ist es wichtig darauf zu achten, dass die Box keine Möglichkeit zum rutschen erhält. Für den Hund ist es wichtig, dass er sich darin ohne Problem drehen, strecken, sitzen und hinlegen kann. Zu der Ausstattung der Hundetransportbox gehört zudem alles, womit der Hund selbst nicht ausrutschen kann oder sich verletzten könnte.

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Fazit

Unabhängig davon, wohin der Halter möchte: Der Hund kann immer mit! Lediglich darf nicht vergessen werden, dabei stets auf die Sicherheit des Vierbeiners zu achten. Dies beginnt bereits bei der Verarbeitung des gewählten Modells.

Um die richtige Größe des gewählten Modells ermitteln zu können, werden die Maße des Hundes benötigt. Zur Länge und Höhe des treuen Begleiters werden zusätzlich einige Zentimeter hinzugefügt, damit sich dieser in seinem Transportmittel drehen kann.

Letzte Aktualisierung am 21.05.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

1 Kommentar

  1. Ich habe zwar eine Hundetransportbox, muss aber gestehen, seit ich meinen Hund als Welpe darin abgeholt habe, habe diese nicht mehr genutzt. Im Auto habe ich ein spezielles Gurtsystem für den Hund, denn er mag beim Fahren gerne etwas sehen. Wenn wir zum Tierarzt müssen, dann läuft er an der Leine oder wird im schlimmsten Fall von mir getragen. Ich würde trotz allem meine Hundebox nicht weggeben, denn man weiß ja nie, wann man diese Box für den Hund doch mal genötigt.

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