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Warnweste Hund

Im Straßenverkehr sind sie mittlerweile verpflichtend bei einem Unfall zu tragen und auch Bauarbeiter sichern sich mit speziellen Warnwesten. Bei der Warnweste handelt es sich um eine Schutzweste, die über die Kleidung angezogen wird. Sie ist in verschiedenen Leuchtfarben erhältlich und hat zusätzlich reflektierende Streifen. Warnwesten dienen dem Schutz, weil sie den Menschen, der sie trägt, leichter sichtbar machen. Doch nicht nur für den Menschen sind Warnwesten eine gute Erfindung. Sie können auch Warnwesten für den Hund ein deutliches Plus an Sicherheit bedeuten.

Aktuelle Hundewarnwesten Bestseller

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Trixie 30084 Sicherheitsweste für Hunde, XL
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Trixie 30084 Sicherheitsweste für Hunde, XL
  • Die Farbauswahl erfolgt zufällig
  • Paspeln und Pfotenmotiv reflektierend mit Polyester
  • Mit Klettverschlüssen
  • Stufenlos verstellbar im Bauch- und Halsbereich
  • Lieferumfang: Trixie Sicherheitsweste für Hunde
Bestseller Nr. 2
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Hunde Warnweste Schutz und Reflektorweste neon Größe M von 2-TECH
  • Stark reflektierend mit Klettverschluss
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  • leicht zu reinigen, waschbar bei 30 Grad
  • Material: hautfreundliches Nylon
  • Hersteller: 2-TECH
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Reflektorweste für Hunde, Hunde-Warnweste AKAH
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Reflektorweste für Hunde, Hunde-Warnweste AKAH
  • dreifache Signalwirkung
  • breite Klettbänder
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  • Sicherheit auf der Jagd und im Verkehr
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Bestseller Nr. 4
Hunde Warnweste Schutz und Reflektorweste neon Größe S von 2-TECH
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Hunde Warnweste Schutz und Reflektorweste neon Größe S von 2-TECH
  • Stark reflektierend mit Klettverschluss
  • Bauchumfang von 44 cm bis 50 cm
  • leicht zu reinigen, waschbar bei 30 Grad
  • Material: hautfreundliches Nylon
  • Hersteller: 2-TECH
SaleBestseller Nr. 5
Hunter Warnweste für Hunde Gr. L
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Hunter Warnweste für Hunde Gr. L
  • gelb, reflektierend
  • Qualität von Hunter

Sichtbar in der Dunkelheit

Geht der Sommer zu Ende, werden auch die Tage wieder kürzer. Der morgendliche oder abendliche Spaziergang erfolgt dann rasch wieder im Dunklen. Für Mensch und Hund bestehen dann auch wieder mehr Gefahren als bei guter Sicht. Autofahrer sehen Hundehalter mit Anhang erst deutlich später, wenn sie die Straße überqueren. An vielen Stellen gibt es keinen Bürgersteig und man geht sozusagen beinahe mitten auf der Straße. Das bedeutet ebenso eine Gefahr für Hund und Mensch. Daneben ist der Hund deutlich schlechter zu erkennen, wenn er frei läuft und sich vom Halter entfernt. In all diesen Fällen ist es sehr hilfreich, auf die Kleidung zu achten. Dunkle Farben sind kaum erkennbar im Dunkeln und man fällt nicht auf. Eine helle Jacke kann hier rasch Abhilfe schaffen. Noch besser ist eine Warnweste. Dank der reflektierenden Streifen und der Neonfarbe wird man für den Autofahrer leichter sichtbar. Das gilt jetzt natürlich nicht nur für den Menschen. Auch für den Hund ist eine Warnweste optimal, um besser gesehen zu werden. Damit können Unfälle vermieden werden. Nun ist es sicherlich keineswegs sinnvoll eine Warnweste Hund mitten in der Stadt zu tragen. Hier ist es dank der Beleuchtung kaum notwendig. Anders ist dies aber im ländlichen Bereich und auf Freilandstraßen.

Sicherheit beim Jagen

Eine weitere Anwendungsmöglichkeit für Warnwesten ist der Bereich der Jagd. So etwa sind bei der Drückjagd mehrere Jäger mit Hunden im Wald unterwegs um Wild zu jagen. Für viele Hundeführer und deren Vierbeiner sind Warnwesten die optimale Möglichkeit um sich zu schützen. Das ist wichtig, damit andere Jäger den Hund keinesfalls mit dem zu jagenden Wild verwechseln können. Die Warnwesten sind dabei für den Jäger mittlerweile bereits verpflichtend. Beim Hund sieht dies anders aus. Warnwesten oder auch Warnhalsungen werden von vielen Jägern trotz der Gefahr immer noch abgelehnt. Der Grund dafür ist zumeist die Angst, dass der Hund hängen bleiben und sich verletzen kann. Fakt ist aber, dass sich die Hunde relativ gut an ihre Westen gewöhnen und auch selten im dichten Gestrüpp hängen bleiben. Dazu sind im Handel Hunde Warnwesten in großer Vielfalt erhältlich. Daraus kann mit Sicherheit die optimale Weste gewählt werden.

Mantrailing mit Warnweste

Auch der Rettungsdienst arbeitet heute mit Warnwesten. Speziell beim Mantrailing darf die Weste nicht fehlen. Unter Mantrailing versteht man die Suche einer bestimmten Person mithilfe von Hunden. Sie werden auch Mantrailer oder Personenspürhunde genannt. Man nutzt hier vor allem den außergewöhnlichen Geruchssinn der Tiere. Im Unterschied zu anderen Suchhunden kann der Mantrailer unterschiedliche menschliche Gerüche unterschieden und konzentriert sich auf genau diese Merkmale der gesuchten Person. Das klingt jetzt auf den ersten Blick vielleicht ebenso wie Fährtensuche. Doch die beiden Suchvarianten unterscheiden sich grundsätzlich. Bei der Fährtenarbeit richtet sich der Hund nach Spuren auf dem Boden. Das können etwa Fußspuren sein. Dabei ist es egal, von wem diese stammen. Beim Mantrailing verfolgt der Hund eine Spur, die aus Geruchspartikeln des Menschen besteht. Der Gesuchte muss nicht zwangsweise zu Fuß unterwegs gewesen sein. Der Mensch hat dabei die Aufgabe, den Hund richtig zu lesen, ihm zu vertrauen und ihn stets gut zu beobachten. Beim Mantrailing sind zumeist Mensch und Hund mit einer entsprechenden Weste ausgestattet. Hund und Mensch sollten während ihrer anspruchsvollen Arbeit nicht gestört werden. Viele Teams oder Vereine bevorzugen daher einen Aufdruck auf der Weste. „Hund bei der Arbeit – bitte nicht stören“ ist etwa ein möglicher Hinweis, der auf den Westen aufgedruckt sein kann.

Warnwesten in vielen Varianten

Warnwesten für Hunde sind in verschiedensten Ausführungen im Handel erhältlich. Als ideal erweisen sich jene Modelle, die den Brustkorb komplett umschließen. Sie passen sich ergonomisch an den Hundekörper an. Mit dieser Art der Warnweste wird auch die Gefahr des Hängenbleibens gemindert. Eine andere Version der Warnweste wird mittels Band wie ein Halsband um den Hals des Hundes gelegt. Die Weste führt dann schräg nach hinten unten und wird um den Bauch mittels Verschluss befestigt. Diese Warnwesten sind im Anschaffungspreis deutlich günstiger, aber nicht so passgenau. Die Gefahr, dass der Hund mit dieser Art von Warnweste im Gebüsch hängen bleibt, ist deutlich größer. Erhältlich sind aber auch Warnwesten, die wie ein Pulli bis zur Schwanzwurzel nach hinten reichen. Darüber hinaus sind auch spezielle Hundegeschirre zu haben, die dank Neonfarben und Reflektorstreifen wie eine Warnweste funktionieren.

Auf die Qualität achten

Beim Kauf der Warnweste sollte je nach Verwendungszweck ein wenig Augenmerk auf die Qualität gelegt werden. Das Material sollte robust und reißfest sein. Nachdem Warnwesten beim Gebrauch während der Jagd etwa ziemlich schmutzig werden können, hilft eine glatte Oberfläche. Von ihr lassen sich Verschmutzungen leicht abwaschen. Einige Westen können sogar in der Maschine gewaschen werden. Die Weste soll dem Hund natürlich optimal passen. Sie darf nicht zu klein sein. Das würde den Hund ebenso stören, wie eine zu große Weste, die bei jedem Windstoß flattert. Einige Westen verfügen über kleine Seitentaschen. Hier kann etwa der GPS-Sender eines Hundeortungsgerätes verstaut werden. Bei den Verschlüssen sind Klettverschlüsse ideal. Sie sind rasch zu öffnen und zu schließen. Die Weste sollte über Reflektorstreifen verfügen. Sie müssen fest auf der Weste vernäht sein und dürfen sich nicht einfach lösen. Die Reflektorstreifen sind vor allem für die Dunkelheit von großer Bedeutung.

Der Hund gewöhnt sich an die Weste

Wer seinem Hund eine Warnweste anziehen möchte, um ihn zu schützen, der sollte vorab mit dem Hund ein wenig trainieren. Der Hund sollte sich langsam an das neue Kleidungsstück gewöhnen können. Es gibt Hunde, die ein derartiges Stück sofort wieder ausziehen möchten und an der Weste so lange zerren, bis sie sie wieder los sind. Das muss aber vermieden werden. Um zu vermeiden, dass der Hund die Weste als störend empfindet, lässt man ihm das entsprechende Teil erst untersuchen und beschnuppern. Danach zieht man die Weste gefühlvoll an. Akzeptiert das Tier die Weste, wird sofort gelobt und belohnt. Das sollte so lange durchgeführt werden, bis der Hund sich in der Weste ohne Probleme wohlfühlt. Es gibt Hunde, die sich mit Kleidungsstücken so überhaupt nicht zurechtfinden. Es gibt aber zahlreiche Alternativen zu Warnwesten. Gerade für Spaziergänge bei Nacht reichen auch leuchtende Halsbänder aus. Diese sind in unterschiedlichen Farben und Größen erhältlich. Sie sind zumeist per USB aufladbar. Leinen, Geschirre und Halsbänder gibt es heute auch aus reflektierendem Material. Damit kann die Sichtbarkeit in der Dunkelheit deutlich erhöht werden. Daneben sind auch zahlreiche Anhänger erhältlich, die in verschieden Farben leuchten. Sie funktionieren in den meisten Fällen mit Knopfbatterien oder sind aufladbar. Die Warnweste Hund ist aber sicherlich für einige Aktivitäten die beste Option.

Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API