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Welpenlaufstall

Die Geburt von Hundewelpen ist für alle Beteiligten ein großes Erlebnis. Doch nicht nur zu sehen wie die Kleinen das Licht der Welt erblicken ist spannend. Auch die Zeit danach bringt viel Aufregung mit sich. Die Kleinen beginnen zu sehen, zu hören und machen ihre ersten Schritte. Hier beginnt eine Zeit, die für den Züchter oder Hundehalter ganz schön anstrengend werden kann. Die Welpen sind neugierig und möchten alles erkunden und so gut kann man gar nicht aufpassen, schon ist wieder einer entwischt. Es ist nicht leicht einen ganzen Wurf mit womöglich sieben, acht oder noch mehr aktiven kleinen Hunden im Auge zu behalten. Ab und zu muss der Hundehalter ja auch etwas für sich tun und kann die Kleinen dann nicht beaufsichtigen. Hier ist ein Welpenlaufstall ideal. Er sorgt dafür, dass das kleine Rudel dort bleibt, wo es bleiben soll und auch keinen Gefahren ausgesetzt ist.

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Die erste Zeit im Leben eines Hundes

Wenn die Geburt naht, beginnt die Hundemutter sich ein Lager zurechtzumachen. Erfahrene Züchter haben für diese Zeit bereits eine passende Wurfbox parat. Sie ist bequem eingerichtet und soll der Hündin und ihren Jungen für die ersten zwei bis drei Wochen Ruhe und Wärme bieten. Kurz nach der Geburt ist das für die Kleinen besonders wichtig. Sie sehen und hören noch nicht und müssen sich ganz fest aneinanderkuscheln. Sie benötigen häufig auch noch zusätzliche Wärme von außen, denn der Körper kann die notwendige Temperatur noch nicht selbstständig aufrechterhalten. Während dieser ersten beiden Wochen machen die Kleinen nichts, außer zu trinken und zu schlafen. Für den Halter heißt es jetzt einfach beobachten und warten.

Die Welpen werden aktiv

Doch schon bald ändert sich alles. Etwa ab der dritten Lebenswoche reagieren die Zwerge erstmals auf Geräusche und öffnen auch ihre Augen. Nun beginnen die kleinen Hunde aktiv ihre Umgebung wahrzunehmen und sie beginnen, zu laufen. In der Wurfbox wird es nun turbulent. Die Kleinen knurren, wedeln mit dem Schwanz und versuchen immer öfter die Kiste zu verlassen. Bereits jetzt kann ein erster Schritt in Richtung Sauberkeit gemacht werden. Ist der Welpe besonders aufgeregt, kann er herausgenommen werden. Meist löst er sich außerhalb der Kiste und geht dann wieder zufrieden zurück. Ein spezielles Welpenklo neben der Wurfkiste ist hier ideal.

Für das Leben lernen

Gegen Ende der dritten Woche ist die Zeit der Wurfkiste aber nun endgültig vorbei. Die Kleinen drängen nach draußen und verlassen die Kiste immer öfter. Die Zeit, die jetzt beginnt, ist für die kleinen Hunde sehr wichtig für ihr weiteres Leben. Diese Zeit nennt sich Sozialisierungsphase. Der Welpe nimmt nun seine Umgebung und alles was passiert sehr deutlich wahr. Die jungen Hunde sollten nun so viele Eindrücke wie möglich sammeln dürfen. Fremde Menschen, Hunde, Fahrzeuge und auch andere Tiere kennenzulernen, hilft ihm dabei, sich auch später besser auf Neues und Fremdes einzustellen, ohne Angst zu haben. Der erste Tierarztbesuch steht an. Er sollte so entspannt und ruhig, wie möglich ausfallen. Auch hier ist der erste Eindruck für das Tier besonders wichtig. Die Welpen sollten lernen, wie es ist im Auto mitzufahren oder einen Spaziergang durch die belebte Stadt zu machen. Daneben sollte der Hund auch typische Geräusche im Haushalt wie den Staubsauger, die Waschmaschine, die Küchenmaschine oder Radio und Fernsehen kennenlernen. Natürlich dürfen die neuen Eindrücke nur in Maßen auf die Kleinen zukommen, damit sie nicht überfordert werden. Sie benötigen zwischendurch noch sehr viel Ruhe.

Ein Welpenlaufstall schützt

Neben all diesen spannenden Aktivitäten müssen die Kleinen natürlich auch ihre nähere Umgebung besser kennenlernen. Dazu gehört jetzt nicht nur das Innere des Hauses, sonder vielleicht auch ein Garten. Und hier beginnt es, besonders anstrengend für den Menschen zu werden. Die kleinen Vierbeiner können schon ganz schön schnell werden und wollen alles erkunden. Dazu gehören natürlich auch Biotope, Blumenbeete oder auch die Küche oder das Kinderzimmer. Doch überall lauer Gefahren für die wilde Meute. Darüber hinaus lieben kleine Hunde es, überall zu knabbern und ihre kleinen spitzen Zähne zu testen. Das kann eine erhebliche Gefahr für Möbel und Kleidungsstücke darstellen. Als Hundehalter hat man aber auch andere Verpflichtungen und kann die Kleinen nicht ständig beobachten. Damit aber kein Zwerg fliehen oder sich in Gefahr begeben kann, empfiehlt sich die Anschaffung eines Welpenlaufgitters. Ein Welpenlaufgitter kann durchaus mit einem Laufgitter für Kinder verglichen werden. Es dient keineswegs dem Einsperren der Tiere, sondern vielmehr ihrem eigenen Schutz oder auch dem Schutz von Möbeln, Kinderspielzeug und Kleidung.

Der Welpenlaufstall aus Stoff

Welpenlaufgitter gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Varianten. Dabei sollte vorerst überlegt werden wann und wo es verwendet werden soll. Es gibt Welpenlaufställe für den Innenbereich und welche, die im Garten Verwendung finden. Grundsätzlich kann zwischen Welpenlaufställen nach Preis, Material und Größe unterschieden werden. Besonders praktisch sind jene Welpenlaufställe, die faltbar sind. Sie bestehen aus Stoff mit einem stabilen Stahlrahmen. Sie können auf die Größe einer kleinen Reisetasche zusammengefaltet werden und damit überall hin mitgenommen werden. Sie sind einfach auf- und abzubauen und bei Nichtgebrauch sehr platzsparend. Sie können sowohl in der Wohnung als auch im Garten verwendet werden. Die Formen sind rund bis achteckig. Viele der Modelle verfügen über zusätzliche Taschen, in denen etwa Spielzeug verstaut werden kann. Diese Welpenlaufställe sind sehr leicht zu reinigen und umfangreich einzusetzen. Für die Nutzung im Garten gibt es Heringe um das Welpenlaufgitter fix zu montieren.

Metall und Holz sind stabil

Welpenlaufställe aus Metall sind vorwiegend für den Gebrauch im Außenbereich gedacht. Sie sind sehr stabil und können fix aufgestellt werden. Das Metall sollte in jedem Fall witterungsbeständig und rostfrei sein. Idealerweise ist es beschichtet. Sämtliche Ecken und Kanten müssen perfekt abgerundet sein, damit sich die Welpen nicht daran verletzen können. Viele Modelle lassen sich einfach zusammenlegen und können danach platzsparend verstaut werden. Ähnlich verhält es sich bei den Varianten, die aus Holz hergestellt sind. Auch hier muss unbedingt darauf geachtet werden, dass alle Ecken abgerundet sind. Holz ist allerdings nur witterungsbeständig, wenn es entsprechend behandelt ist. Hier ist darauf zu achten, dass das Mittel unbedingt ungiftig ist. Kleine Hunde neigen dazu, überall zu knabbern und zu nagen. Das ist auch der Grund, warum hölzerne Welpenlaufställe nur bedingt geeignet sind.

Die Größe ist wichtig

Beim Kauf des Welpenlaufstalles muss unbedingt auf die Größe und die Stabilität geachtet werden. Dies ist von der Anzahl der Welpen und auch von ihrer Größe abhängig. Acht Bernhardinerwelpen entwickel deutlich mehr Kraft als dies etwa ein Wurf mit drei Chihuahuas macht. Darüber hinaus legen große Hunderassen in kurzer Zeit enorm an Größe zu. Wird dann gespielt und gerauft muss das Welpenlaufgitter schon einiges aushalten. Genau aus diesem Grund muss es auch einen möglichst stabilen Stand haben. Faltbare Welpenlaufställe aus Stoff müssen daher im Garten unbedingt mit Heringen fixiert werden, da sie ansonsten zum Umkippen neigen. Wer ein wenig handwerkliches Geschick hat, kann seinen Welpenlaufstall auch selber bauen. Dann steht der Kreativität nichts im Weg und der Laufstall kann genau den Wünschen angepasst werden. Wer überlegt einen gebrauchten Welpenlaufstall zu kaufen, der muss unbedingt auf die Hygiene achten. Die kleinen Hunde sind während dieser Zeit noch nicht rein und pinkeln schon mal in ihren Laufstall. Außerdem muss immer an die Möglichkeit von übertragbaren Krankheiten gedacht werden. Der Laufstall muss daher unbedingt desinfiziert werden, bevor er verwendet wird.