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Wurfkiste

Es gibt kaum etwas Niedlicheres als Hundebabys. Es ist ein großes Erlebnis, dabei zuzusehen wie sie zur Welt kommen und sich mit der Zeit zu kleinen frechen Welpen entwickeln. Schon während der Trächtigkeit ist die Aufregung zumeist groß. Tierarztbesuche und entsprechende Untersuchungen sind dazu notwendig um die Trächtigkeit festzustellen und danach um die Gesundheit der Welpen zu überprüfen. Dabei sieht man die Mini-Hunde das erste Mal per Ultraschall. Rechtzeitig vor dem großen Tag sollte dann alles für die anstehende Geburt vorbereitet sein. Die zukünftige Mutter wird versuchen sich ein passendes Wurflager herzurichten. Dabei kann man ihr helfen und eine Wurfkiste besorgen oder selber gestalten.

Aktuelle Wurfkiste Bestseller

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Wurfkiste 120x100xH40 cm, inkl. Welpenschutz, Sonderserie, Welpenkiste, naturbelassen
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Die Hündin ist trächtig

Ob eine Hündin trächtig ist oder nicht, erkennt man zu Beginn nur durch eine tierärztliche Untersuchung. Etwa ab der dritten Woche kann der Tierarzt mithilfe des Ultraschalls feststellen ob man sich auf junge Hunde freuen darf. Wie viele Zwerge die Hundemama erwartet, kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erkannt werden. Es gibt aber einige Merkmale, die dem Hundehalter anzeigen können, dass sein Liebling Nachwuchs erwartet. Nicht immer weiß man, wann oder ob überhaupt ein Rüde das Weibchen bestiegen hat. Ist es passiert, so bleibt die Schwellung der Scheide bestehen. Sie schwillt ja während der Läufigkeit an. Fand keine Befruchtung statt, geht die Schwellung nach einigen Tagen zurück. Rund vier Wochen nach der Befruchtung können die Brustwarzen der Hündin leicht anschwellen. Auch das ist ein Anzeichen für Nachwuchs. Auch die Fressgewohnheiten der Hündin können sich verändern. Ist sie trächtig, kann es sein, dass sie in der ersten Zeit keinen Appetit hat und sich ähnlich wie Menschen übergeben müssen.

Kurz vor der Geburt

Nach der Empfängnis dauert es rund 62 Tage, bis zur Geburt. Es wurden aber schon Trächtigkeiten beobachtet, die nur 54 oder aber auch bis zu 72 Tage gedauert haben. Dies alles ist ganz natürlich und liegt im Rahmen. Der Bauchumfang der Hündin nimmt laufend zu und ist kurz vor der Geburt sehr deutlich sichtbar. Die Welpen sind in fortgeschrittenem Stadium von außen deutlich zu spüren und reagieren sogar auf Berührungen. Ein Tierarztbesuch ist wichtig, um festzustellen wie viele Welpen die Hündin erwartet. Das ist wichtig, damit man während der Geburt weiß, ob alles glatt verläuft. Kurz vor der Geburt sinkt die Körpertemperatur der Hündin. Es kommt jetzt auch zu grünlichem Ausfluss. Dieser zeigt das Platzen der Fruchtblase an. Die Hündin wird unruhig und legt sich immer wieder hin. Sobald die Wehen einsetzen, beginnt sie keuchend zu atmen.

Die Wurfkiste vorbereiten

Zu dieser Zeit sollte die Wurfkiste für den Hund bereits vorbereitet sein, damit sich die Hündin dahin zurückziehen kann. Wurfkisten werden zumeist gerne für die Geburt aber auch für die Zeit der Aufzucht genutzt. Die Kiste sollte für die Hündin bequem sein und darf keinesfalls ein Verletzungsrisiko für die kleinen Hunde darstellen. Gelegentlich kommt es vor, dass sich die Halter viel Mühe mit einer Wurfkiste Hund machen und alles perfekt vorbereiten. Doch dann kommt die Hündin und verweigert genau diese Kiste um sich einen Platz in der Abstellkammer zurecht zu machen. In diesem Fall sollte man ihr dabei helfen, diesen gewählten Platz möglichst gemütlich zu gestalten. Nimmt sie die Wurfkiste gerne an, dann ist es umso besser. Die Wurfbox sollte in jedem Fall ein wenig abseits vom familiären Trubel liegen. Ein Ort an dem es ruhig, trocken und warm ist, ist ideal. Die Welpen benötigen Anfangs Temperaturen um die 30°C. Die Box muss groß genug sein, damit die Hündin sich völlig ausstrecken kann und zumindest zwei bis drei Wochen lang gemeinsam mit ihren Jungen darin verbringen kann.

Bequeme Innenausstattung

Die Vorderseite der Box sollte rund zehn bis 15 Zentimeter hoch sein. Die Hundemutter kann die Box dann jederzeit verlassen, die Welpen können aber nicht herausfallen. Die drei anderen Seiten der Wurfkiste können je nach Hundegröße variieren und sollen sicherstellen, dass Hündin und Babys möglichst ungestört sind. Manche Hunde lieben Höhlen. Eine entsprechende Abdeckung oder eine übergeworfene Decke kann für Höhlencharakter sorgen. Damit die Kiste möglichst bequem wird kann sie mit Zeitungspapier, Teppichresten oder Polstern und Decken ausgelegt werden. Es sollte sich dabei um glatte Materialen handeln, damit die kleinen Hunde mit den Krallen nicht hängen bleiben.

Genügend Wärme für die Welpen

Gerade der Boden sollte gut ausgelegt sein um ein Auskühlen der Jungen zu verhindern. Dazu gibt es im Handel spezielle Isoliermatten, die unter die Kiste gelegt werden. Hundezüchter bringen zumeist auch Wärmelampen über der Kiste an um die passende Temperatur für die Zwerge zu erreichen. Damit muss aber vorsichtig umgegangen werden. Die Wärmelampe darf nur einen Teil der Wurfbox abdecken und die Hunde müssen sich an einen kühleren Ort zurückziehen können. Auch die Höhe, in der die Lampe hängt, ist sehr wichtig. Ist sie zu tief angebracht, kann das zu Verbrennungen bei den Kleinen führen. Daher muss die Höhe und die Funktion stets vorab ausgetestet werden und die entstehende Temperatur gemessen werden.

Vor Nässe schützen

Aus welchem Material die Wurfbox Hund besteht, ist nicht wichtig. Für manche Hunde ist ein großer Karton für diese Zeit die ideale Umgebung. Hochwertigere Wurfkisten bestehen aus Kunststoff oder Holz. Das Material ist natürlich auch abhängig davon, ob weitere Würfe geplant sind. So wird ein Züchter sicherlich eine dauerhafte Wurfbox vorziehen, die er wiederverwenden kann. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann eine wunderschöne Wurfbox aus Holz selbst hergestellt werden. Wichtig ist, dass die Wurfkiste gegen Nässe geschützt wird. Dazu kann sie mit Kunststofffolie ausgelegt werden. Holz kann auch mithilfe von Epoxidharz gegen Nässe imprägniert werden. Epoxidharz wird auch im Terrarienbau verwendet. Es versiegelt die Oberfläche und macht sie wasserabweisend. Dazu wird die Oberfläche kratz- und schlagfest. Die Fugen der Holzkiste können mit Silicon bearbeitet werden.

Die Geburt der Hundebabys

Ist die Wurfkiste vorbereitet, kann es losgehen. Am letzten Tag vor der Geburt frisst die Hündin meist kaum oder gar nicht mehr. Nun ist es wichtig, dass die Telefonnummer des Tierarztes in Griffnähe ist. In einigen Gegenden gibt es spezielle Hebammen für Hunde. Ihre Hilfe sollte aber rechtzeitig geplant werden. Für den Menschen gilt es nun so ruhig wie möglich zu bleiben. Das hilft der Hündin, denn sie ist sehr empfindlich gegenüber der Stimmung ihres Halters. Die Hündin sollte kurz vor der Geburt keinesfalls mehr alleine gelassen werden. Wenn die Hündin zu hecheln beginnt und sich vermehrt die Scheide leckt, dauert es nicht mehr lange. Für die Hündin ist es zumeist angenehm, wenn man ihr immer wieder frisches Wasser anbietet. Die Wehen können unterschiedlich verlaufen und sehr ausgeprägt sein. Im Normalfall kommen die Welpen im Abstand von rund einer halben bis einer Stunde zur Welt. Sie können aber auch kurz hintereinander geboren werden oder es entsteht zwischen zwei Jungen eine längere Pause. Man sollte darauf eingestellt sein, dass sich eine Hundegeburt ebenso wie eine Geburt beim Menschen mehrere Stunden hinziehen und von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich sein kann. Bei einer normalen Geburt kümmert sich die Hündin um den gesamten Vorgang ganz alleine. Manchmal muss aber auch der Mensch nachhelfen. Erst wenn nach der Geburt eines Welpen länger Zeit vergangen ist und die Hündin beginnt sich zu entspannen, ist die Geburt vorbei.

Letzte Aktualisierung am 18.08.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API