Elektrohalsband

Labrador mit Elektrohalsband
Labrador mit Elektrohalsband. | Foto: Parilov / Depositphotos.com

Wir möchten darauf hinweisen, dass die elektrischen Halsbänder für Hunde (Teletakthalsbänder) in Deutschland gemäß Tierschutzgesetz verboten sind. Dieser Text gibt weder unsere persönliche Meinung wider, noch möchten wir Hundebesitzer dazu auffordern, diese zu verwenden. Es handelt sich hierbei lediglich nur um einen Informationstext zum Thema Elektrohalsbänder.

Unser Tipp: Persönlich halten wir nicht viel von dem Einsatz von Erziehungshalsbändern durch Anfänger. Wir empfehlen jedem den Besuch einer Hundeschule. Empfehlen können wir zum Beispiel diese günstige Online-Hundeschule.

Aktuelle Elektrohalsband Bestseller

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Elektrohalsband für Hunde arbeitet mit einem elektrischen Impuls. Da der Einsatz von einem Elektrohalsband das Tier nachhaltig verängstigen und traumatisieren kann, raten wir Ihnen von dem Gebrauch dringend an. In Deutschland ist die Nutzung eines Elektrohalsbands aus ebendiesen Gründen verboten.
  • Sofern Sie den Jagdtrieb Ihres Hundes kontrollieren möchten, macht es Sinn, Ihr Tier bei verschiedenen spielerischen Übungen auszulasten und so Ihre gemeinsame Bindung zueinander zu stärken. Eine enge Beziehung zwischen Hund und Halter ist die Basis einer guten Hundeerziehung. Niemals sollten Sie bei der Erziehung Ihres Tieres Gewalt oder Drohungen einsetzen, sondern mit positiven Erfahrungen arbeiten.
  • Insbesondere bei Welpen kann der Besuch einer Hundeschule sinnvoll sein. In kleinen Gruppen werden auf einem abgesteckten Trainingsgelände verschiedene Übungen durchgeführt, in denen Ihr Hund verschiedene Kommandos auf spielerische Art und Weise lernt und ungewünschte Verhaltensweisen ablegen kann. Auch in einer Hundeschulte sollten nur gut ausgebildete Trainer mit Ihrer Fellnase arbeiten, mit denen sich Ihr Hund wohlfühlt.

Was sind Elektrohalsbänder beziehungsweise Teletakthalsbänder?

Ein Teletakt-Halsband (auch Elektrohalsband oder Elektroreizgerät) besteht in der Regel aus einem Halsband (Empfänger) und einer Fernbedienung (Sender). Dieses Halsband löst auf Knopfdruck einen elektrischen Reiz bei einem Fehlverhalten des Hundes aus. In der Regel kann man bei diesen Halsbändern die Impulsstärke und die Impulsdauer individuell einstellen. Manche Elektrohalsbänder verfügen noch zusätzlich über eine Vibrationsfunktion.

Im Prinzip funktioniert ein Elektrohalsband ähnlich wie ein Sprühhalsband, nur dass statt des Sprühstoßes eben ein kurzer elektrischer Reiz ausgeübt wird. Sprühhalsbänder sind im Übrigen in Deutschland als Erziehungshilfe erlaubt.

Ein Teletakt- oder Elektrohalsband soll dem Hundebesitzer dabei helfen, unerwünschtes Verhalten, wie beispielsweise Jagen, dem Hund ein für allemal zu verleiden. Denn es gibt leider Hunde, die sich als äußerst erziehungsresistent erweisen.

Wann kann ein Elektrohalsband eingesetzt werden?

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass Elektrohalsbänder in Deutschland zur Hundeerziehung verboten sind. Es handelt sich, wie oben schon erwähnt, lediglich um einen Informationstext.

Wichtig ist, dass der Hund bereits charakterlich gefestigt ist und auch ein gewisses Alter erreicht hat. Ihr Hund sollte mindestens 10 Monate alt sein, bevor Sie mit dem Training mit einem Teletakthalsband beginnen.

Zudem sollte der Hund nicht ängstlich oder hochsensibel sein, denn sonst erreichen sie mit einem Elektrohalsband genau das Gegenteil von dem, was sie erreichen wollen.

So kann der Hund unter Umständen aggressiv werden oder ängstlich auf Sie reagieren. Oder der Hund flüchtet panisch, wenn er dem ersten Elektroreiz ausgesetzt war. Ein Teletakt- oder Elektrohalsband sollte also IMMER vorsichtig und mit Bedacht eingesetzt werden.

Ein Elektrohalsband soll unerwünschtes Verhalten korrigieren. Das kann zum Beispiel das völlige ignorieren Ihres Rückrufkommandos sein. Denn manche Hunde haben die Angewohnheit, sobald sie von der Leine gelassen werden, alleine losziehen zu wollen und das, obwohl man mit ihnen schon seit ihrer Welpenzeit den Rückruf per Schleppleine und Leckerchen geübt hat.

Dieses Abhauen kann für den Hund schlimme Folgen haben. Denn bedenken Sie: Wildern kann in Deutschland tödlich sein!

Zudem ist es auch fatal, wenn ihr Hund zum Beispiel auf eine vielbefahrene Hauptstraße rennt. Gerade wenn Ihr Hund einen starken Jagdtrieb hat, kann so ein Elektrohalsband eine sinnvolle Erziehungshilfe sein, denn manche Modelle funktionieren auch über sehr große Distanzen (ca. 1000 Meter).

Reiter die ihren rückrufresistenten Hund bei einem Ausritt mitnehmen möchten, können ein Elektrohalsband einsetzen, wenn der Vierbeiner mal wieder eigene Wege gehen möchte.

Wie funktioniert ein Elektrohalsband?

Bei einem Teletakt- beziehungsweise Elektrohalsband wird per Fernbedienung ein Impuls ausgelöst. Das kann ein Vibrieren, ein Tonsignal oder eben auch ein leichter elektrischer Schlag sein. Es kommt vor allem auf das richtig Timing an, wann der Impuls ausgelöst wird.

Ein Beispiel: Sie sind mit Ihrem Hund Gassi und lassen Ihren Vierbeiner frei laufen, also ohne Leine. Nun kommen Ihnen Fußgänger, Jogger, Radfahrer oder andere Hunde entgegen und Sie wollen Ihren Hund zurückrufen. Der reagiert aber nicht, weil er sich denkt: „Ruf du nur, ich hör nix, alles andere ist viel spannender.“ Welcher Hundebesitzer hat das noch nicht erlebt?

Jetzt haben Sie haben jetzt zwei Sekunden Zeit, den Impuls auszulösen, um Ihren Hund von seinem unerwünschten Verhalten abzubringen und die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken. Das heißt: Sie rufen Ihren Hund und geben ihm genug Zeit geben, sein Fehlverhalten selbst zu korrigieren. Kommt aber innerhalb von zwei Sekunden keine Reaktion und der Hund ignoriert Sie weiterhin komplett:  Impuls auslösen.

In der Regel verfügen die Elektrohalsbänder über drei Funktionen, die per Fernbedienung ausgelöst werden:

  • ein Tonsignal,
  • Vibrieren und
  • der Elektroimpuls.

Denn es gibt durchaus Hunde, bei denen es ausreicht sie mit einem Tonsignal oder mit dem Vibrieren auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Korrigiert Ihr Hund sein Verhalten dann immer noch nicht, ist die nächste Stufe an der Reihe: Der elektrische Impuls.

Hier kann man bei den meisten Halsbändern zwischen verschiedenen Impulsstufen wählen. Denn nicht jeder Hund reagiert gleich. Bei manchen Hunden reicht schon ein schwacher Impuls auf, während man bei anderen schon etwas stärkere Geschütze auffahren muss. Nach einer gewissen Zeit wird Ihr Hund gelernt haben, dass das Ignorieren eines Rückrufes sehr unangenehme Folgen für ihn haben kann.

Das Elektro- beziehungsweise Teletakthalsband sollte wirklich nur dann angelegt werden, wenn Sie mit Ihrem Hund trainieren beziehungsweise wenn es wirklich darauf ankommt, dass er hört (zum Beispiel beim Fahrradfahren oder beim Ausritt).

Angeboten werden die Sprühhalsbänder von Herstellern wie Pet Tec, Dog Trace oder Canicom.

Die modernen Elektrohalsbänder beziehungsweise Teletakthalsbänder arbeiten mit einer sehr geringen Energie. Ältere Geräte waren da schon ein anderes Kaliber, denn diese haben häufig einen sehr starken Impuls ausgelöst, der den Hund förmlich „umgehauen“ hat.

Teletakt- oder Elektrohalsbänder sollen ein Hilfsmittel zur Hundeerziehung sein. Es geht nicht darum, dass Sie Vierbeiner Ihrem absichtlich Schmerzen zufügen. Vielmehr soll der Hund darauf aufmerksam gemacht werden, dass sein Verhalten absolut nicht erwünscht ist und er das bitte in Zukunft unterlassen soll.

Der Impuls sollte immer das letzte Mittel sein um das Verhalten des Hundes zu korrigieren. Zudem sollte man auch immer mit den schwächsten Impulsen trainieren. Nur wenn Ihr Hund gar nicht reagiert, können Sie die Impulsstärke immer noch steigern.

Es kommt also auch bei dieser Art von Halsband immer auf das richtige Timing an, genauso wie beim Sprühhalsband.

Labrador mit Elektrohalsband
Labrador mit Elektrohalsband. | Foto: Parilov / Depositphotos.com

Warum ein Elektrohalsband?

Ein enormer Vorteil von den Teletakt- beziehungsweise Elektrohalsbändern ist ihre große Reichweite. Diese beträgt teilweise bis zu 1500 Meter. Zudem sind manche dieser Ferntrainer-Systeme erweiterbar. Das heißt, Sie können mit einer Fernbedienung bis zu vier Halsbänder steuern (zum Beispiel beim System der Firma Canicom).

Häufig sind die Halsbänder akkubetrieben und können wieder aufgeladen werden.

Es gibt Hunde bei denen auch das beste Rückruftraining nicht funktioniert. Da kann man das Kommando mit Hilfe von Schleppleine und Leckerlies üben, bis es Hund und Halter zu den Ohren rauskommt. Nur ein Reh (wahlweise auch Hase oder Vogel) am Waldesrand und Ihr Hund geht seiner eigenen Wege und das oft stundenlang.

Ihnen als Besitzer bleibt dann nichts anderes übrig als zu warten, ob Ihr Hund auch wieder auftaucht. Oder Ihr unkastrierter Rüde verliebt sich ganz spontan in die läufige Hündin auf der anderen Straßenseite, rennt los und hört vor lauter Hormonüberschuss nicht mehr auf Sie.

Dann kann so ein elektrisches Halsband durchaus ein probates Hilfsmittel sein um den Hund davon abzubringen seinen Jagdtrieb auszuleben oder hormongesteuert in das nächste Auto zu rennen.

Fußgänger oder Radfahrer sind oft wenig begeistert, wenn sie von einem Hund enthusiastisch begrüßt werden, und  Herrchen oder Frauchen es nicht schaffen, ihren Hund von seinem Vorhaben abzubringen (zumal das unter Umständen auch ziemlich teuer werden kann). Auch hier kann so ein Elektrohalsband ein Mittel sein.

Allerdings kann so ein Halsband niemals eine konsequente und liebevolle Erziehung ersetzen. Es ist allenfalls ein Hilfsmittel, ein „Nasenstüber“, wenn Ihr Hund mal wieder nicht hört.

Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist das Anti-Bell Training. Nichts ist lästiger als ein Hund, der Non-Stop am Kläffen oder Bellen ist. Mal ganz davon abgesehen, dass das unter Umständen auch Ärger mit dem Vermieter und/oder den Nachbarn geben kann.

Allerdings muss man dem Hund auch hier die Chance geben, sein Verhalten selbst zu korrigieren. Hört er, trotz Kommando nicht mit dem Bellen auf, kann der Impuls ausgelöst werden.

Schon nach kurzer Zeit wird er gelernt haben, dass sein Non-Stop-Bellen nicht gewünscht ist.

So einfach geht Hundeerziehung: Von der Bestseller-Autorin - Auf einen Blick: Illustrationen zeigen Schritt für Schritt, was wirklich wichtig ist (GU Tier Spezial)
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  • Katharina Schlegl-Kofler
  • Herausgeber: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
  • Auflage Nr. 4 (06.03.2017)
  • Taschenbuch: 168 Seiten

Elektrohalsband mit Fernbedienung

Wenn Sie das Elektrohalsband auch über größere Strecken hinweg steuern möchten, dann ist ein Elektrohalsband mit Fernbedienung sinnvoll. Über die Fernbedienung sind in der Regel sämtliche Funktionen abrufbar, sodass Sie das Elektrohalsband flexibel bedienen können.

Zu den Elektrohalsbändern mit Fernbedienung zählt mitunter der „DogTrace D-Control 400, Ferntrainer“, der sich aus einer Distanz von bis zu 250 Metern bedienen lässt und mit rund 110 Euro zu Buche schlägt.

Elektrohalsband mit GPS

Die meisten Elektrohalsbänder verfügen über keinen GPS-Tracker für Hunde. An dieser Stelle ist jedoch der „Tractive GPS Tracker“ eine gute Wahl, mit dem Sie jederzeit den Standort Ihres Tieres nachverfolgen können. Je nach Größenmodell bewegt sich der Preis für einen „Tractive GPS Tracker“ zwischen 50 und 80 Euro.

Elektrohalsband mit WLAN

Manche Elektrohalsbänder verfügen über eine WLAN-Funktion, die separat vom Hersteller ausgewiesen wird. Sofern Sie sich nicht sicher sind, ob das ausgesuchte Elektrohalsband über WLAN verfügt, wenden Sie sich am besten direkt an den Hersteller.

Gegen Jagdtrieb

Zunächst sollten Sie bedenken, dass der Jagdtrieb bei jedem Hund variieren kann und grundsätzlich in den Genen des Tieres verankert liegt. So gibt es Hunderassen, wie beispielsweise Pointer, Podencos oder Huskys, die besonders gerne jagen, da sie eigens für diesen Zweck gezüchtet wurden.

Wenn auch der Jagdtrieb zu den natürlichen Instinkten des Hundes gehört, kann er jedoch vor allem dann gefährlich werden, wenn Ihr Hund unbefugt andere Tiere jagt.

Wenn auch Sie niemals den Jagdtrieb eines Hundes eliminieren können und sollen, so ist die stete Kontrolle über Ihren Hund an dieser Stelle unerlässlich. Daher sollte es stets Ihr oberstes Ziel sein, dass Ihre Fellnasse Sie als Leittier anerkennt und das Jagen einstellt, sobald Sie ihn rufen.

Wenn auch ein passendes Hundegeschirr Ihnen an dieser Stelle erste Sicherheit gibt, so ist es unerlässlich, dem Tier zu helfen, seinen Jagdtrieb spielerisch ausleben zu können. Insbesondere Hunde mit einem ausgeprägtem Jagdtrieb benötigen ausreichende Beschäftigung und wollen körperlich sowie kognitiv gefordert werden.

Daher wird sich Ihre Fellnase freuen, wenn Sie sie mit verschiedenen Aufgaben, wie beispielsweise Suchspielen oder Apportierübungen, konfrontieren. Sollte Ihr Hund die Übung erfolgreich meistern, dann ist ein anschließendes Leckerlie perfekt, um eine positive Erfahrung mit der Übung herzustellen.

Diese Form der Beschäftigung lastet Ihren besten Freund nicht nur aus, sondern stärkt auch die Bindung zwischen Ihnen und dem Tier. Wie immer gilt: Haben Sie Geduld mit Ihrer Fellnase und erzeugen Sie durch das Spiel positive Erfahrungen.

Keinesfalls sollten Sie Ihren Hund anschreien oder Wut bei der Erziehung walten lassen.

Auch sollte der sportliche Ehrgeiz hinten anstehen, denn Ihr Tier soll sich bei Ihnen wohlfühlen. Insbesondere junge Hunde lernen ihre Welt ganz neu kennen und folgen ihrem natürlichen Trieb. Bedenken Sie immer, dass eine enge Bindung zwischen Hund und Halter die Basis einer guten Hundeerziehung ist.

Ein Elektrohalsband kaufen

Amazon

Da Elektrohalsbänder für Hunde in Deutschland verboten sind, finden Sie auf Amazon grundsätzlich nur Erziehungshalsbänder, die mit Vibration, einem Signalton oder dem Einsatz von Wasser arbeiten. Zu diesen Erziehungshalsbändern zählen beispielsweise das „Focuspet Erziehungshalsband“ für 49,00 Euro oder das „WOLFWILL Erziehungshalsband“ für 36,50 Euro.

eBay

Auch auf eBay werden ausschließlich Erziehungshalsbänder ohne den Einsatz von Strom angeboten. Je nach Größe, variieren die Preise für die Erziehungshalsbänder auf eBay zwischen rund 15 Euro bis 50 Euro.

Wo kann man noch ein Elektrohalsband kaufen bzw. bestellen?

An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf aufmerksam machen, dass Elektrohalsbänder in Deutschland verboten und daher nur in wenigen Onlineshops vertreten sind.

Beliebte Elektrohalsband-Marken

GarminPACPetsafe

Das Unternehmen Garmin bietet Ihnen eine ganze Bandbreite an Elektrohalsbändern für Hunde. Viele der Halsbänder arbeiten sowohl mit Vibration als auch einem elektrischen Impuls, der sich in mehreren Stufen einstellen lässt.

Durch die zusätzliche Fernbedienung lassen sich die Garmin Elektrohalsbänder auch aus einer Distanz von bis zu 1500 Metern steuern. Zu den verschiedenen Garmin Elektrohalsbändern zählen beispielsweise das „Garmin Delta XC Bundle“, das „Garmin Sport Pro Bundle“ oder das „Garmin Delta Sport XC Bundle“. Preislich rangieren die Garmin Elektrohalsbänder zwischen rund 230 bis 470 Euro.

Auch das Unternehmen PAC bietet Ihnen neben Hundezäunen verschiedene Elektrohalsbänder für Ihren Hund an. Die PAC Elektrohalsbänder sind wasserdicht gefertigt und besitzen mitunter eine Reichweite von 500 bis zu 1500 Metern, je nach genauem Modell.

Durch die dazugehörige Fernbedienung können Sie die PAC Elektrohalsbänder somit auch aus größeren Distanzen steuern. Neben einem Impuls in verschiedenen Stufen können Sie bei den PAC Elektrohalsbändern auch einen Piepton oder eine Vibration separat aktivieren. Die PAC Elektrohalsbänder schlagen, je nach Modell, mit einem Preis von 300 bis 450 Euro zu Buche.

Auch unter der Marke PetSafe finden Sie neben normalen Erziehungshalsbändern mitunter auch Elektrohalsbänder für Hunde. Die Reichweite der PetSafe Elektrohalsbänder rangiert, in Abhängigkeit des Modells, von rund 100 bis 900 Metern.

Während einige der PetSafe Elektrohalsbänder für Hunde nur mit mehrstufigen Impulsen arbeiten, kann bei anderen der Elektrohalsbänder auch auf ein Tonsignal oder auf Vibration umgestiegen werden.

Zu den verschiedenen Modellen zählen das „Elektronische Halsband PetSafe 100m“, das „PetSafe Standard 600 Meter“ sowie das „Petsafe Standard 900 Meter“. Die Kosten für ein PetSafe Elektrohalsband belaufen sich auf rund 175 bis 220 Euro.

das Elektrohalsband für Hunde ist verboten
Elektroreizgeräte sind in Deutschland verboten. | Foto: ArenaCreative / Depositphotos.com

Elektrohalsband für Hunde im Test

Aktuell existiert kein Test der Stiftung Warentest zu Elektrohalsbändern für Hunde. Wir empfehlen Ihnen jedoch an dieser Stelle den Besuch einer Hundeschule, sodass ein Elektrohalsband verzichtbar wird.

FAQ

Welche Erfahrungen gibt es mit einem Elektrohalsband für Hunde?

Da ein Elektrohalsband für Hunde in Deutschland verboten ist, möchten wir an dieser Stelle die Erfahrungswerte mit alternativen Erziehungshalsbändern näher beleuchten. Bei diesen Erziehungshalsbändern gefiel vielen Kunden, dass viele Modelle sowohl mit einer Vibration als auch mit einem Signalton oder dem Einsatz von Wasser arbeiten.

Besonders wichtig war den Käufern hierbei, dass das Erziehungshalsband viele verschiedene Stufen besitzt und so das Tier sanft mit dem Effekt vertraut gemacht werden konnte. Dies ist vor allem auch dann wichtig, wenn man den Hund nicht erschrecken oder verängstigen möchte.

Auch gefiel den Kunden, dass viele dieser Erziehungshalsbänder mit einer zusätzlichen Fernbedienung geliefert wurden und somit auch aus größer Distanz steuerbar waren. Hinsichtlich der Größe wurden sowohl Besitzer von kleinen Hunden als auch Halter von großen Tieren fündig.

Hundetraining mit Martin Rütter
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  • Martin Rütter, Andrea Buisman
  • Herausgeber: Franckh Kosmos Verlag
  • Auflage Nr. 2 (03.04.2014)
  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten

Welches ist das beste Elektrohalsband für Hunde?

Das Focuspet Erziehungshalsband gilt als das mitunter beste Erziehungshalsband und wird derzeit für rund 39,00 Euro angeboten.

  • Viele Kunden beurteilten vor allem die beiden Vibrationsmodi als sehr positiv, die von einem Level von 1 bis 100 eingestellt werden können.
  • Alternativ konnten die Käufer des Focuspet Erziehungshalsbands auch auf ein Tonsignal umsteigen.
  • Auch die stabile Konstruktion aus ABS und PC sowie eine Wasserdichte von IP67 überzeugte viele Käufer, da ihr Hund somit problemlos mit dem Focuspet Erziehungshalsband schwimmen und im Regen spielen konnte.
  • Dank der zusätzlichen Fernbedienung konnten die Käufer das Focuspet Erziehungshalsband zudem auch aus einer Distanz von bis zu 500 Metern problemlos bedienen.
  • Durch den digitalen Bildschirm sowie die verschiedenfarbigen Knöpfe fiel es den Kunden leicht, schnell die gewünschten Funktionen mit der Fernbedienung abzurufen.
  • Mit einer Länge von 20 bis 65 Zentimetern bot das Focuspet Erziehungshalsband zudem vielen Hundebesitzern ausreichend Flexibilität und ließ sich problemlos in der Länge verstellen.

Welches ist das günstigste Elektrohalsband für Hunde?

Das Petic 2in1 Anti-Bell Hundehalsband gilt mit einem Preis von 19,99 Euro als das mitunter günstigste Erziehungshalsband und arbeitet mit einer Schall- und Vibrationsstimulationstechnologie.

Besonders positiv bewerteten Kunden die Tatsache, dass das Petic 2in1 Anti-Bell Hundehalsband über verschiedene Stufen verfügte und der Hund somit langsam an das Halsband herangeführt werden konnte.

Auch gefiel vielen Käufern die einfache Handhabung des Petic 2in1 Anti-Bell Hundehalsbands sowie die gute Passform des Halsbands aufgrund der einstellbaren Länge.

Ebenfalls das Material des Petic 2in1 Anti-Bell Hundehalsbands empfanden viele Kunden als so stabil, dass ihr Hund problemlos mit dem Halsband spielen konnte.

Dadurch wird das Petic 2in1 Anti-Bell Hundehalsband jeder Hunderasse gerecht und lässt sich sowohl bei kleinen Tieren als auch bei großen Hunden ohne Probleme einsetzen.

Was sollte ich bei dem Kauf eines Halsbands für Welpen beachten?

Zuallererst: Wir raten Ihnen bei Welpen und sehr jungen Hunden eindringlich von einem Elektrohalsband ab! Auch ein Erziehungshalsband sollte nicht in jungen Jahren eingesetzt werden, da sich das Tier noch in der Entwicklung befindet.

Vielmehr macht es Sinn, das Hundehalsband notfalls mit einem GPS-Tracker zu versehen, sodass Sie den Standort Ihrer Fellnase jederzeit nachverfolgen können. Da junge Hunde noch sehr verspielt sind, ist ein stabiles, aber bequemes Halsband ideal.

Viele Halsbänder lassen sich zudem mit den Adressdaten des Tieres besticken, sodass Ihr Vierbeiner auch dann zu Ihnen zurückfindet, wenn er mal ausbüchsen sollte.

Bedenken Sie, dass Welpen und junge Hunde stetig wachsen und kontrollieren Sie regelmäßig, ob die Größe des Halsbands nach wie vor für Ihr Tier ausreicht. Es sollten stets noch zwei Finger zwischen das Halsband und den Körper des Tieres passen. Auch sollte das Halsband problemlos drehbar sein, sodass es nicht einschneidet und Ihr Hund problemlos atmen kann.

Viele Hundehalsbänder sind so konstruiert, dass sie sich in der Größe verstellen lassen und dadurch mit Ihrem Hund gewissermaßen „mitwachsen“ können. Sobald das Hundehalsband jedoch droht, zu eng zu werden oder zu reißen, sollten Sie sich nach einem Ersatz umsehen.

Vor jedem Kauf eines Hundehalsbands sollten Sie den Halsumfang Ihres Hundes genau messen und rund zwei Zentimeter als Spielraum hinzurechnen. Je nach Größe des Tieres, sollte auch die Breite des Hundehalsbandes ausfallen.

Während kleine Rassen, wie beispielsweise Pinscher, ein schmaleres Halsband benötigen, bieten bei großen Tieren, wie beispielsweise deutsche Doggen, nur breite Halsbänder ausreichend Komfort und Sicherheit.

Welpentraining mit Martin Rütter
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Welpentraining mit Martin Rütter
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  • Herausgeber: Franckh Kosmos Verlag
  • Auflage Nr. 1 (01.04.2015)
  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten

Ein Erziehungshalsband sollte die Hundeschule nicht ersetzen!

Egal ob Welpe, Junghund oder erwachsenes Tier – manchmal ist es notwendig, sich hinsichtlich der Hundeerziehung fachkundige Unterstützung zu holen. Eine Hundeschule bietet an dieser Stelle nicht nur die ideale Hilfestellung, sondern gibt Ihnen und Ihrem Hund die Möglichkeit, mit anderen Tieren samt Besitzern in Kontakt zu treten.

Doch damit Sie und Ihr Tier in der Hundeschule gut aufgehoben sind, sollten Sie bei der Wahl des Anbieters einige Punkte beachten.

Lassen Sie sich vorab eingehend beraten und nehmen Sie eine kostenlose Kennenlernstunde in Anspruch

Noch bevor Sie Ihre Fellnase in der Hundeschule anmelden, ist es wichtig, vorab das Gespräch zu einem Trainer vor Ort zu suchen und Ihre Wünsche und Ziele darzulegen. Zudem ist es wichtig, dass der Trainer vorab ein etwaiges Bild von dem Wesen Ihres Tieres bekommt und darüber aufgeklärt wird, in welchen Bereichen Probleme oder Defizite bestehen.

Damit Sie im nächsten Schritt einen genauen Eindruck von den Abläufen des Unterrichts erhalten, bieten Hundeschulen in der Regel eine kostenlose Probestunde an. Bei diesem Probetraining ist es wichtig, dass das Tier sich auch auf den Trainer einspielt, sodass die Basis für ein harmonisches Miteinander geschaffen wird.

Die Hundeschule bietet Einzel- und Gruppenunterricht an

Grundsätzlich ist vor allem für junge Tiere der Austausch mit Artgenossen besonders wichtig, sodass der Besuch einer Hundeschule sich gleich in mehrfacher Hinsicht bewährt. Da die Sozialisierung durch den Menschen jedoch nicht immer korrekt erfolgte, ist ein friedliches Miteinander unter den Hunden nicht immer möglich. An dieser Stelle benötigt der Hund zunächst Einzelstunden, in denen sich der Trainer dem Tier eingehend widmen und somit schnellere Erfolge erzielen kann.

Kleinere Gruppen unterstützen den Lernerfolg

Wenn auch ein Gruppentraining viele Tiere zum Spielen animiert, ist es wichtig, dass der Trainer auch für jedes Tier samt Besitzer ausreichend Zeit findet. Eine Gruppengröße von vier bis sechs Teilnehmern ist daher ideal, um den Fokus aus jeden Hund richten und die Lernziele jeden Tieres optimal umsetzen zu können. Zudem haben auch die Hundehalter in kleineren Gruppen stets die Möglichkeit, dem Trainer regelmäßig Fragen zu stellen und sich mit ihm auszutauschen.

Sowohl kleine als auch große Hunde sind willkommen

Eine professionelle Hundeschule heißt jede Hunderasse gleichermaßen willkommen und benachteiligt kein Tier aufgrund seiner Größe oder seines Wesens. Trainer mit einem fundierten Fachwissen sollten daher so geschult sein, dass sie die rassebedingten Merkmale von jedem Hund kennen und diese in das Training entsprechend einbeziehen können.

Insbesondere für Welpen ist es zudem wichtig, mit anderen Tieren zu spielen, um ausreichend sozialisiert zu werden. Durch diese Interaktion erfahren vor allem junge Tiere, welche Formen der Kommunikation bei anderen Vierbeinern notwendig sind, um entsprechend akzeptiert zu werden.

Hunde verschiedener Größen werden getrennt trainiert

Natürlich soll sich Ihre Fellnase seine Spielgefährten selbst aussuchen dürfen und insbesondere bei tierischen Hundefreundschaften erlebt man die niedlichsten Kombinationen. Dennoch ist es wichtig, dass große Hunde während des Trainings nicht die kleinen Artgenossen voller Euphorie über den Haufen rennen. Insbesondere bei Tieren, die nicht direkt gehorchen, kann ein zu wildes Spiel schnell unangenehm für die kleineren Vierbeiner werden.

Auch junge Hunde befinden sich zeitweise noch im Rüpelalter und können die kleineren Fellnasen somit schnell dominieren. Für ein harmonisches Miteinander sollten die Trainingsgruppen daher so gestaltet sein, dass Tiere ähnlicher Größen miteinander trainieren.

Die Trainer arbeiten mit Lob sowie bestimmten, aber sanften Trainingsmethoden

Zwar darf die Erziehung Ihres Tieres bestimmt ausfallen – keinesfalls sollte jedoch Gewalt angewendet werden. Gewalt oder regelmäßige Schreie können Ihr Tier verängstigen oder gar traumatisieren, was für Ihre Fellnase weitreichende Konsequenzen haben kann.

Achten Sie darauf, dass der Hundetrainer viel Lob einsetzt und Geduld in der Arbeit mit Ihrem Tier beweist. Positives Verhalten sollte daher mit Streicheleinheiten belohnt werden, damit Ihr Hund die richtigen Verhaltensweisen mit etwas Positivem assoziiert.

Die Hundeschule bietet vielfältige Lernmethoden und ist nicht nur auf einen Trainingsort beschränkt

Da Sie mit Ihrem Vierbeiner bestenfalls die Welt entdecken möchten, sollte sich die Hundeschule nicht nur auf einen Trainingsort konzentrieren, sondern vielmehr die Örtlichkeiten regelmäßig wechseln. So bietet das Gelände der Hundeschule zwar anfangs einen geschützten Rahmen – allerdings ist es ebenso wichtig, dass Ihr Trainer einen Eindruck davon erhält, wie sich Ihre Fellnase in Alltagssituationen mit anderen Personen, wie beispielsweise Joggern, verhält.

Auch bieten renommierte Hundeschulen in der Regel verschiedene Kurse an, die aufeinander aufbauen, sodass Sie stets dort anknüpfen können, wo Sie möchten. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn Ihr Hund bestimmte Kommandos schon beherrscht oder lediglich in spezifischen Bereichen einen erhöhten Lernbedarf aufweist.

Die Trainer blicken auf eine entsprechende Ausbildung zurück und bilden sich stetig weiter

Einen professionellen Hundetrainer erkennen Sie daran, dass er nicht nur loses Wissen im Umgang mit Hunden besitzt, sondern seine Trainingsmethoden auf eine wissenschaftliche Ausbildung stützen. Diese Ausbildung sollte nicht nur die Verhaltensweisen und Charaktermerkmale verschiedener Rassen umfassen, sondern auch deren genetische und physiologischen Gesichtspunkte berücksichtigen.

Ein Hundetrainer sollte in seinem Fach so bewandert sein, dass er Sie jederzeit eingehend beraten kann und auch erkennt, wenn bestimmte Lern- oder Trainingsmethoden das Tier belasten oder blockieren.

Idealerweise wird die Ausbildung des Hundetrainers von offiziellen Institutionen, wie beispielsweise der IHK oder der Tierärztekammer, als sehr gut bewertet. Auch ein Sachkundenachweis ist in Deutschland ein absolutes Muss für jeden Hundetrainer. Um auch im Bereich der Verhaltensforschung stets auf dem aktuellen Stand zu sein, sollten professionelle Hundetrainer regelmäßig Fortbildungen besuchen, um sich mit anderen Trainern auszutauschen und das eigene Wissen für die Trainingseinheiten zu erweitern.

Last but not least: Sie und Ihr Tier müssen sich in der Hundeschule wohlfühlen

Der Besuch einer Hundeschule soll sowohl für Sie als auch für Ihren Vierbeiner eine Bereicherung sein. Entscheiden Sie sich daher für eine Hundeschule, in der Sie sich samt Ihrer Fellnase gut aufgehoben und verstanden fühlen. Achten Sie zudem bei den ersten Trainingsstunden genau auf das Verhalten Ihres Tieres.

  • Freut sich Ihre Fellnase, wenn Sie das Trainingsgelände betreten und wedelt sie mit dem Schwanz?
  • Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Tier harmonisch mit den anderen Hunden spielt und diese akzeptiert?
  • Fühlen Sie sich von den Hundetrainern ausreichend gut betreut und beraten?

Wenn Sie all diese Fragen mit Ja beantworten können, dann sind dies gute Voraussetzungen für ein zielführendes Training Ihres Tieres. Sollte Ihr Tier jedoch Angst verspüren oder sich verweigern, wenn Sie mit ihm den Trainingsplatz besuchen möchten, dann sollten Sie dieses Verhalten genau hinterfragen und sich evtl. nach einer alternativen Hundeschule umsehen.

Und falls Sie keine Hundeschule in der Nähe haben oder einfach das Internet zu diesem Zweck nutzen möchten, können Sie sich bei dieser Online-Hundeschule umschauen.

Zum Schluss

Wir möchten nochmals darauf aufmerksam machen, dass es sich hier lediglich um einen Informationstext handelt. Der Einsatz von Elektro- beziehungsweise Teletakthalsbändern ist in Deutschland verboten.

Sofern Sie den Jagdtrieb Ihres Tieres kontrollieren sowie Erfolge in der Hundeerziehung erzielen möchten, legen wir Ihnen ans Herz, mit Ihrem Tier eine renommierte Hundeschule mit fachkundigem Personal zu besuchen.

Die regelmäßigen Trainingseinheiten unterstützen Sie bei der Hundeerziehung und gibt Ihnen die Möglichkeit, sich zudem mit anderen Hundehaltern auszutauschen. Bedenken Sie, dass sehr junge Hunde erst noch eine Bindung zu Ihnen entwickeln müssen und daher eine bestimmte, aber sanfte Erziehung benötigen.

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Letzte Aktualisierung am 20.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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