Hundefahrradkorb

Hundefahrradkorb
Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com

Wer zum ersten mal von einem Hundefahrradkorb hört, ist erst einmal etwas irritiert. Schon wieder so ein modischer Schnickschnack wird es heißen. Dabei möchte der Mensch vieles mit seinem Freund dem Hund teilen. Dazu gehört auch die Freude an Radtouren. Allerdings lässt es nicht jeder Hund und Strecke zu, eine ausgiebige Tour zu erleben.

Fahrradfahren mit dem Hund ist nicht immer einfach… Es gibt jedoch ein Zubehör, die es dennoch ermöglicht: Der Fahrradkorb für Hunde!

Ein Fahrradkorb für Hunde

Der Hundefahrradkorb sieht auf den ersten Blick wie ein normaler Fahrradkorb aus. Erst beim genaueren Hinsehen fallen Details auf, die den Unterschied machen. Der Hundefahrradkorb gilt als Transportmittel für Hunde, die zeitweilig nicht in der Lage sind den Radfahrenden Halter zu begleiten.

In der Regel bietet ein Hundefahrradkorb Platz für Hunderassen mit bis zu 20 Kilogramm. Zu den zulässigen Hunderassen zählen mitunter:

Aktuelle Hundefahrradkorb Bestseller

SaleBestseller Nr. 1 Trixie 13117 Fahrradkorb mit Gitter für Gepäckträger, 35 x 49 x 55 cm, schwarz
SaleBestseller Nr. 2 KLICKfix Hundekorb Doggy, grau/schwarz, 0302GR
Bestseller Nr. 3 Tigana - Hundefahrradkorb für Gepäckträger aus Weide Natur 56 x 36 cm mit Metallgitter Tierkorb Hinterradkorb Hundekorb für Fahrrad + Kissen (N-S)

Für mehr als nur eine Radtour

Für die einen ist der Korb ein modischer Trend, für die anderen eine der sinnvollsten Erfindungen die es gibt. Neben dem modischen Trend gibt es zahlreiche andere Gründe, die für eine Anschaffung sprechen.

  • Der Hundefahrradkorb ist für kranke, alte und schwache Hunde sehr empfehlenswert. Es gibt ihnen die Möglichkeit, dennoch bei der Bezugsperson zu sein auch wenn es die Gesundheit nicht mehr richtig zulassen möchte.
  • Junge Welpen sind es ebenso noch nicht gewohnt, längere Radtouren durchzuhalten. Zudem sind ihre Gelenke und Muskulatur noch nicht für längere Strecken ausgebildet. Für sie dient der Hundefahrradkorb auch als Vorbeugung.
  • Für kleinere Hunde macht der Hundefahrradkorb Sinn, da sie schneller Ermüden. Durch ihre kurzen Beine müsse sie deutlich mehr Schritte leisten um mit ihrem Besitzer mithalten zu können.
  • Manche Strecken, die für das Fahrrad optimal zu befahren sind, eignen sich nicht für Hundepfoten. In solchen Fällen ermöglicht der Fahrradkorb für Hunde einen sicheren Transport. Dies trifft auch dann zu, wenn Wege und Straßen durch starke Sonneneinstrahlung überhitzt sind.

Hundefahrradkörbe im Überblick

Hundefahrradkörbe ähneln sehr einem normalen Fahrradkorb. Dieser wurde hierfür auch als Grundmodell zugrunde gelegt. Damit allerdings der Hund im Fahrradkorb sicher transportiert werden kann, wurde ein Schutzgitter integriert. In der Regel bestehen die Gitter aus Metall.

Der eigentliche Hundefahrradkorb besteht aus für den Hund angenehmen Materialien. Dazu gehört Weide, Rattan und Kunststoff. Auch Fahrradkörbe in Form einer Reisetasche sind möglich.

Einer der Hersteller mit einem breiten Angebot von Hundefahrradkörben ist Trixie. Die Körbe hier befinden sich im mittleren Preisspanne und zeichnen sich durch ihre Qualität aus. Unabhängig ob aus Weide oder als Tasche, die Transportbehälter sind für die Lenkstange wie auch für den Gepäckträger erhältlich.

Tigana ist ein Unternehmen, welches sich für Tierbedarf rund um den Hund einen Namen gemacht hat. Die dort erhältlichen Fahrradkörbe für den tierischen Begleiter bestehen aus Weide. In der Regel sind diese Körbe für die Lenkstange ausgelegt. Die hohe Qualität steht hier im Verhältnis zu den Preisen. Von 14 Euro bis 60 Euro ist hier für jeden etwas dabei. Übrigens, hier gehört bei den meisten Modellen ein Kissen als Standardausrüstung dazu.

Auch reguläre Geschäfte für Fahrradbedarf bieten Fahrradkörbe für Hunde an. Dies ist auch bei dem Hersteller KICKfix der Fall. Hier ist das Zubehör rund um das Fahrrad für Halter und Hund gleichermaßen erhältlich.

Fahrradkorb Hund
Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com

Die Vorteile eines Hundefahrradkorbs

Ein Hundefahrradkorb bietet Ihnen und Ihrem Vierbeiner eine Reihe an Vorteilen.

Vorteile
  • So können Sie kleinere Hunde mit einem Hundefahrradkorb auf verschiedene Ausflüge mitnehmen. Dies zahlt sich insbesondere bei kranken oder sehr jungen Tieren aus.
  • Hundefahrradkörbe sind so konzipiert, dass sie sich an jedem Fahrrad anbringen lassen.
  • Zudem verfügen manche Hundefahrradkörbe über nützliche Zusatzausstattung, wie beispielsweise einem Regen- oder Sonnenschutz. Dies erhöht einmal mehr den Komfort für Ihr Tier.
  • Hundefahrradkörbe werden in verschiedenen Materialien und Designs angeboten. So ist es ganz Ihnen überlassen, das Modell zu wählen, welches optisch zu Ihrem Fahrrad passt.

Die Nachteile eines Hundefahrradkorbs

Wenn auch ein Hundefahrradkorb Ihnen zahlreiche Vorzüge bietet, so sind einige Schwächen jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Nachteile
  • So bieten Hundefahrradkörbe lediglich für kleine Rassen Platz. Zudem beläuft sich das zulässige Maximalgewicht in der Regel auf rund 20 Kilogramm.
  • Damit Sie sicher mit dem Hundefahrradkorb unterwegs sind, sollte dieser im Vorfeld fest an das Fahrrad montiert werden.

Darauf sollte beim Kauf geachtet werden

Die preisliche Spanne bei Hundefahrradkörben ist enorm. Von 15 Euro bis 190 Euro ist alles dabei vertreten. Da beim Transport des Vierbeiners die Sicherheit an oberster Stelle steht ist es umso wichtiger beim Kauf auf einige Dinge zu achten.

  • Bei der Größe des Hundefahrradkorbes gibt es verschiedenes zu beachten. Grundsätzlich ist dabei gut zu wissen, dass die Körbe in aller Regel für kleinere bis mittlere Hunde gedacht sind. Die richtige Größe ist dann Vorhanden, wenn der Vierbeiner sich darin ohne Probleme drehen, hinsetzen und hinlegen kann. Es ist hilfreich die Größe und Länge des Hundes zu messen und mit den Angaben des Herstellers zu vergleichen.
  • Da bei Fahrradkörben für Hunde die größeren ausgeschlossen sind, ist auch die Belastungsgrenze nicht sehr hoch. Abhängig davon, wo der Fahrradkorb befestigt wird liegt das maximale Gewicht zwischen 10 kg und 20 kg.
  • Die Montage des Hundefahrradkorbes sollte leicht von der Hand gehen. Auch wenn es nicht geplant ist, kann es auf Radtouren dennoch einmal wichtig sein, diesen vom Rad herunter zu nehmen.
  • Das Gewicht und die Passform des Hundefahrradkorbes ist für den radfahrenden Halter wichtig. Dieser sollte sich durch den Korb nicht gestört fühlen um sicher am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Dennoch ist es dabei empfehlenswert auf eine ausreichende Stabilität zu achten.
  • Insbesondere auf längeren Touren ist der richtige Komfort für Ihr Tier essenziell. Eine ausklappbare Schutzhaube wehrt Wind, Regen und Sonne gezielt ab. Damit Ihre Fellnase bequem liegen kann, bietet es sich zudem an, eine weiche Hundedecke in den Hundefahrradkorb zu legen. Achten Sie an dieser Stelle jedoch dringend darauf, dass diese nicht verrutschen und sich in den Speichen verfangen kann. Andernfalls kann hierdurch ein Unfall begünstigt werden.
  • Damit auch der Sicherheitsaspekt bei einem Hundefahrradkorb nicht zu kurz kommt, sollte dieser mit einem Schutzgitter oder einem Netz versehen sein. Dies hindert Ihren besten Freund nicht nur vor dem Herausspringen, sondern hält auch herumfliegenden Schmutz sowie Insekten von Ihrem Tier fern. Viele Hundefahrradkörbe besitzen zudem eine integrierte Leine samt Karabiner, die sich an dem Halsband Ihrer Fellnase befestigen lässt. Keinesfalls sollte der Hundefahrradkorb komplett offen und ohne Leine ausgestattet sein. Andernfalls kann das Tier in Schrecksekunden herausspringen und sich gefährlich verletzen.
Hundefahrradkorb
Foto: Amaviael / Bigstockphoto.com

Die richtige Montage und Ausstattung

Der Hundefahrradkorb lässt sich an drei verschiedenen Punkten des Fahrrades befestigen. Geeignet sind hierfür der Lenker, direkt am Fahrradsattel und am Gepäckträger. Die optimale Stelle zur Befestigung hängt jedoch von der Art des Fahrrades ab. So haben zum Beispiel Mountainbikefahrer zu berücksichtigen, dass in der Regel kein Gepäckträger vorhanden ist.

Auch wer im Besitz eines E-Bikes ist hat kaum Möglichkeiten zur Befestigung eines Hundefahrradkorbes. Denn nicht jedes Fabrikat lässt jedes Modell des Fahrradkorbes am Lenker zu. Zudem gilt die Anordnung von Bremszügen und elektronischem Zubehör zu beachten.

Die Anbringung des Korbes bringt vorne wie hinten gleichermaßen Vor- und Nachteile mit sich:

  • Ist der Hundefahrradkorb vorne am Lenker angebracht, hat der fahrende Halter die Möglichkeit, den Hund stets in seinem Blickfeld zu haben. Besonders bei Hunden, die einen höheren Bewegungsdrang haben oder durch ihr Verhalten zu Auffälligkeiten neigen ist dies Sinnvoll.
  • Ein weiterer Vorteil wenn sich der Hundefahrradkorb vorne befindet ist, dass Hund und Halter sich im direkten Blickkontakt befinden. Dies wirkt sich beruhigend auf das Gemüt des Vierbeiners aus.
  • Nachteilig wiederum ist, dass je nach Modell des Hundekorbes der Lenkradius eingeschränkt werden kann. Zusätzlich kommt eine Instabilität hinzu, wenn es sich um eine schwerere Variante des Hundefahrradkorbes handelt und ein gewisses Gesamtgewicht überschreitet.
  • Wird der Fahrradkorb für den Hund hinten angebracht, hat auch dies seine Vorteile. Dies beginnt bereits damit, dass auch eine höhere Belastungsgrenze vorhanden ist. In der Regel ist hier eine Gewichtsgrenze von etwa 20 kg möglich.
  • Der nächste Vorteil für das hintere Anbringen ist das Fahrverhalten. Dadurch, dass das Gesamtgewicht am Sattel bzw. auf dem Gepäckträger liegt, lässt sich der Lenker leichter steuern.
  • Allerdings gibt es auch hier Nachteile. Der wesentlichste Nachteil ist, dass der Hund nicht mehr im Blickfeld ist. Die Gefahr besteht, dass der Halter sich während der Fahrt zu häufig zum Hund umdreht und daher nicht mehr in der Lage ist, sich Vernünftig im Straßenverkehr zu bewegen.

Noch ein Satz zur Ausstattung des Hundefahrradkorbes. Je nach Dauer der geplanten Fahrradtour möchte der Hund sich im Korb wohl fühlen und auch einmal hinlegen können. Dafür ist es sinnvoll diesen für den tierischen Begleiter etwas auszupolstern.

Decken, Kissen oder sogar Handtücher reichen hierfür völlig aus. Diese haben auch den Vorteil, dass wenn dem Hund im Korb ein Maleur passiert, lassen sich die zur Aufpolsterung verwendeten Utensilien in der Waschmaschine leicht wieder reinigen.

Gewöhnung ist alles!

Für den Hund ist ein Fahrradkorb etwas neues. Zumal sich dieser auf einem Fahrzeug befindet, welcher sich zügig fortbewegt. Damit beide Freude an einem Ausflug mit dem Fahrrad haben, sollte der Hund rechtzeitig und möglichst spielerisch an seinen neuen Transportbehälter gewöhnt werden.

  • Der erste Schritt sollte sein, dass der Fahrradkorb zunächst geöffnet auf dem Boden stehen bleibt. Geht der Hund von alleine rein und bleibt darin ruhig liegen oder sitzen folgt der nächste Schritt.
  • Dieser besteht darin den Hundefahrradkorb am Fahrrad zu befestigen.
  • Der Hund wird nun dort in den Korb gesetzt. Hierbei sollte zunächst das Rad noch stehen bleiben.
  • Erst wenn dieser gelassen in seinem Transportbehälter bleibt, wird das Fahrrad erst geschoben und dann darf gefahren werden.

Auch größere Hunde müssen nicht auf das Vergnügen mit dem Fahrrad verzichten. Aus nachvollziehbaren Gründen ist es für diese jedoch sinnvoller, ein Fahrradanhänger für Hunde auszuwählen.
Der Hundefahrradanhaenger als Alternative zum Hundefahrradkorb
Foto: famveldman / Bigstockphoto.com

Hersteller

Tigana

Tigana ist ein wahrer Experte in Sachen Korbfertigung und hat daher auch Fellnasen samt Herrchen mit hochwertigen Hundefahrradkörben bedacht. So bietet Tigana Hundefahrradkörbe in verschiedenen Größen und hat für bedeckte Tage sogar eine Regenhaube mit im Gepäck.

Sämtliche Tigana Hundefahrradkörbe verfügen über ein stabiles Schutzgitter, das Ihrem Vierbeiner ausreichend Schutz auf längeren Fahrten bietet. Für den notwendigen Komfort gibt Ihnen der Hersteller bei vielen Hundefahrradkörben noch ein flaches Kissen an die Hand, auf dem Ihr Vierbeiner es sich gemütlich machen kann.

TRIXIE

Da das renommierte Unternehmen TRIXIE nicht an nützlichem Zubehör für Ihr Tier geizt, ist es kein Wunder, dass Sie hier aus einer ganzen Bandbreite verschiedener Hundefahrradkörbe wählen können. Egal ob klassischer Weidekorb oder sportliche Polyester-Bag, hier finden Sie für jede Fellnase das passende Modell.

Die meisten der TRIXIE Hundefahrradkörbe sind mit einem stabilen Schutzgitter oder einem Schutznetz ausgestattet, sodass Ihr bester Freund stets sicher mitfahren kann. Neben einer robusten Halterung sind einige der TRIXIE Hundefahrradkörbe zudem mit einer Leine ausgestattet, die ein Herausspringen Ihres Hundes verhindert.

KlickFix

KlickFix bietet Ihnen eine ganze Bandbreite an Rucksäcken und Taschen und hat auch zwei Hundefahrradkörbe im Sortiment. So ist es ganz Ihnen überlassen, ob Sie sich für die kompakte Polyestervariante entscheiden oder doch lieber zu einem klassischen Weidekorb samt abnehmbarer Abdeckung greifen.

Natürlich ist bei letzterer Variante auch ein Schutzgitter mit dabei, das Ihrem besten Freund Sicherheit bietet und dennoch eine optimale Luftzirkulation gewährleistet. So kann Ihre Fellnase an heißen Tagen die Aussicht genießen, während die Abdeckung bei Regen vor Nässe und Kälte schützt.

FAQ

Welches Material ist bei einem Hundefahrradkorb am besten?

Der Markt bietet eine ganze Bandbreite verschiedener Hundefahrradkörbe in den verschiedensten Materialien. Hierbei sollten Sie sich bewusst machen, dass jedes Material seine individuellen Stärken und Schwächen besitzt.

Hundefahrradkörbe aus Weide und Rattan sehen nicht nur gut aus, sondern sind zudem stabil und angenehm leicht. Dank der geflochtenen Konstruktion sind Hundefahrradkörbe aus Rattan und Weide zudem besonders luftdurchlässig und bieten Ihrem Vierbeiner an heißen Tagen eine ausreichende Kühlung. Genau dieser Vorteil wird jedoch dann zu einem entscheidenden Nachteil, wenn es mal etwas windiger oder gar regnerisch sein sollte. So ist Ihr bester Freund nämlich Kälte und Nässe vermehrt ausgesetzt und kann sich schlimmstenfalls erkälten. Auch neigen Rattan und Weide bei starker Einwirkung von Feuchtigkeit schnell dazu, zu schimmeln oder gar brüchig zu werden.

Ein Hundefahrradkorb aus Kunststoff ist ebenfalls dank seiner Formstabilität und dem leichten Gewicht sehr beliebt. Zudem lässt sich Kunststoff bequem von Schmutz befreien und ist sehr pflegeleicht. Während ein Kunststoff-Hundefahrradkorb gut vor Kälte und Regen schützt, besitzt er jedoch keine optimalen Kühlungseigenschaften, da die Luft hier nicht optimal zirkulieren kann.

Auch Hundefahrradkörbe aus Polyester sind auf dem Markt vertreten. Neben einem leichten Gewicht punkten Polyester- Hundefahrradkörbe mit einer hohen Witterungsbeständigkeit sowie einer pflegeleichten Handhabung. Deutlich im Nachteil sind diese Varianten jedoch im Hinblick auf die Stabilität. Insbesondere bei Tieren mit einem hohen Spieltrieb neigen Hundefahrradkörbe aus Polyester schnell zu Rissen und Löchern. Daher besitzen Hundefahrradkörbe aus Polyester in der Regel ein stabiles Gestell aus Kunststoff oder Aluminium, sodass Verschleißerscheinungen vorgebeugt werden.

Die Frage nach dem richtigen Material lässt sich insgesamt nur schwer beantworten und sollte nach dem jeweiligen Einsatzzweck des Hundefahrradkorbs ausgerichtet werden. Bewährt haben sich in der Praxis Hundefahrradkörbe aus einer Mischung verschiedener Stoffe, die die Vorteile der jeweiligen Materialien miteinander vereinen.

Was kostet ein Hundefahrradkorb?

Grundsätzlich sind Hundefahrradkörbe nicht sehr teuer und bereits ab rund 20 Euro erhältlich. Allerdings ist die Qualität bei sehr günstigen Modellen nicht immer sehr hoch und auch die verschiedenen Komfort- und Sicherheitsfunktionen kommen zu kurz.

Hundefahrradkörbe für rund 40 bis 60 Euro basieren in der Regel auf höherwertigen Materialien und bieten Ihrem besten Freund dank Schutzgitter ausreichend Sicherheit während der Fahrt. Sparen Sie daher nicht am falschen Ende und stellen Sie sicher, dass der Hundefahrradkorb auch zu Ihrem Hund passt.

Fazit

  • Da nicht jeder Hund gerne neben dem Fahrrad läuft, lässt sich eine Fahrradtour nicht mit jedem Vierbeiner umsetzen. Sofern Sie Ihren besten Freund jedoch mit auf einen entspannten Ausflug nehmen möchten, kann ein Hundefahrradkorb eine willkommene Abhilfe leisten. So fühlt sich Ihr Tier in dem Hundefahrradkorb geschützt und kann die Aussicht genießen.
  • Ein Hundefahrradkorb ist vorzugsweise für kleinere Rassen, wie Dackel, Mops oder Terrier, geeignet.
  • Es gibt Hundefahrradkörbe, die sich vorne oder hinten anbringen lassen. Beide Varianten besitzen ihre individuellen Vor- und Nacheile.

Die warme Jahreszeit lädt zu Ausflügen ein und manche Routen lassen sich mit dem Fahrrad am besten erkunden. Damit Ihr bester Freund nicht weite Strecken neben dem Fahrrad laufen muss, lohnt es sich, einen Hundefahrradkorb einzusetzen. Unterschätzen Sie jedoch nicht Wind und Wetter und bieten Sie Ihrer Fellnase einen Ort, an dem er sich wohlfühlt.

So wird die Fahrradtour auch für Ihren Hund zu einem lohnenswerten Abenteuer und er kann Sie fortan jederzeit begleiten.
SaleBestseller Nr. 1 Trixie 13117 Fahrradkorb mit Gitter für Gepäckträger, 35 x 49 x 55 cm, schwarz
SaleBestseller Nr. 2 KLICKfix Hundekorb Doggy, grau/schwarz, 0302GR
Bestseller Nr. 3 Tigana - Hundefahrradkorb für Gepäckträger aus Weide Natur 56 x 36 cm mit Metallgitter Tierkorb Hinterradkorb Hundekorb für Fahrrad + Kissen (N-S)

Letzte Aktualisierung am 12.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*