Der Hundeschreck

So manch ein Haus- und Gartenbesitzer kennt es zu genüge: Einmal nicht aufgepasst und schon hat ein Hund seinen Haufen hinterlassen oder das Blumenbeet umgegraben. Auch diejenigen, die Angst vor Hunden haben, möchten diesen nicht auf dem eigenen Grundstück ausgesetzt sein. Wer sich allerdings nicht permanent mit streunenden Nachbarshunden und Co auseinandersetzen möchte, sucht nach Alternativen. Hier kommt der Hundeschreck in das Geschehen.

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Der Hundeschreck – Der Störfeind des Hundes

Um Hunde von seinem Haus und Garten fern zu halten gibt es den Hundeschreck. Hierbei handelt es sich um ein kleines elektronisches Multitalent, welches lediglich von Hunde und andere Tiere als störend empfunden wird.

In der Regel handelt es sich bei dem Hundeschreck um ein kleines und unauffälliges Gerät. Dieser sendet für den Hund unangenehme Ultraschallwellen aus. Damit sich der Hund nicht an den permanent gleich auftretenden Ton gewöhnen kann bieten die meisten Hersteller Modelle mit unterschiedlichen Frequenzen an.

Das Prinzip und Anwendung des elektronischen Hundeschrecks

Bei einem Hundeschreck handelt es sich meist um ein kleines Gerät, welches mithilfe von Batterien, Netzteil oder sogar Solarzellen betrieben werden kann. Zur Nutzung im Garten wird das Gerät auf einen metallenen Spieß gesteckt bzw. geschraubt. Je nach Modell des Hundeschrecks ist ein PIR bzw. elektronischer Bewegungsmelder eingebaut. PIR steht hierbei für Passiv Infrarot. Bei Bewegungserfassung werden Ultraschallwellen ausgestoßen.

Der Bereich, der mit einem Hundeschreck abgedeckt wird, variiert von Modell zu Modell. In der Regel haben die Ultraschallwellen eine Reichweite von bis zu 15 m. Abhängig vom Winkel des Bewegungsmelders können so bis zu 120 m² Grundstück abgedeckt werden.

Für Hunde – sowie für viele andere Tiere auch – ist der Ultraschallton ein äußerst unangenehmes Geräusch. Die durchaus hohen Töne sind für den Hund auf keinster Weise schädlich, sondern wird lediglich als unangenehm und lästig empfunden. Der Mensch nimmt diesen Ton selten wahr und empfindet diesen auch nicht als störend.

Zahlreiche Modelle – Zahlreiche Kriterien!

Damit der Hundeschreck zu keiner Enttäuschung wird, sollte bereits beim Kauf auf einige Dinge geachtet werden. Denn nur so bleibt das Grundstück frei von Hunden.

  • Wetterfest: Wer sich einen Hundeschreck zulegen möchte, möchte das Grundstück im Freien schützen. Doch nicht immer ist die beste Position überdacht. Daher sollte der Hundeschreck möglichem Regen standhalten können und daher wasserdicht sein.
  • Reichweite: Manche möchten das komplette Grundstück schützen, andere nur einen Teil davon. Daher ist es wichtig zu wissen, wie lang die gewünschte Reichweite sein soll. In der Regel haben die Hundeschrecks eine Reichweite von bis zu 15 Metern. Gelegentlich auch mehr.
  • Bewegungsmelder: Der Bewegungsmelder sollte idealerweise mindestens dieselbe Reichweite wie der Ultraschallton besitzen. Ebenfalls sollte der Erfassungswinkel möglichst groß sein. So kann ein großer Radius, in dem Hunde abgeschreckt werden, gewährleistet werden.
  • Frequenzen: Viele Hersteller bieten Modelle mit wechselnden Frequenzen an. Dies ist durchaus sinnvoll. Hunde und andere Tiere gewöhnen sich schnell an den immer gleich auftretenden Ton und verlieren so die Angst davor.

Die etwas andere Art des Hundeschrecks

Der elektronische Hundeschreck ist nicht die einzige Möglichkeit, Hunde von dem Grundstück fern zu halten. Es gibt auch die Möglichkeit mit pflanzlichen Duftstoffen der Lage Herr zu werden. Hierfür wird gerne Lavandinöl oder Pelargonsäure verwendet. Die Duftstoffe zu etwa 1,5 g unter 1 kg Granulat gemischt. Die Hersteller möchten so an den Geruchssinn des Hundes appellieren. Die Anwendung ist dabei recht einfach: Durchschnittlich 4 Esslöffel mit Lavandinöl versetztem Granulat auf einem Quadratmeter verteilen. Dabei sollte das Wetter trocken sein. Allerdings beschränkt sich die Wirkungsdauer solcher Hundeschrecks auf 3 – 4 Wochen. Abhängig der vorherrschenden Witterung!

Hundeschreck, wenn man einen eigenen Hund hat?

Wer einen schönen Garten besitzt, möchte nicht, dass streunende Hunde diesen für sich entdecken. Schwierig wird es, wenn Gartenbesitzer einen Hundeschreck verwenden möchten, aber selber einen Hund besitzen. Dieser sollte auf jeden Fall den eigenen Garten betreten können, ohne durch unangenehme Geräusche oder Gerüche gestört zu werden. Am wichtigsten ist daher, dass die Außenbereiche des Gartens gesichert werden. Diese Sicherung kann mithilfe von einem Zaun erfolgen, aber auch durch das gezielte Anpflanzen bestimmter Pflanzen, die Hunde nicht mögen. Der Nachteil dieser Pflanzen liegt aber darin, dass sie hauptsächlich in der Blütezeit ihren Duft abgeben und in den kühleren Jahreszeiten daher weniger hilfreich sind. Beliebt sind Lavendelbüsche, aber auch die blühende Coleus canina, die mittlerweile auch als „Verpiss dich Pflanze“ bekannt ist. Im Gegensatz zum Lavendel ist die Coleus canina nicht winterhart und kann daher nur eine Sommersaison lang gegen Hunde in den Beeten schützen. Gut zu wissen: Die Coleus canina vertreibt nicht nur Hunde, sondern auch Katzen. Optisch ist sie sehr ansprechend, da sie schöne blaue Blüten erzeugt.

Die Vorteile von einem Hundeschreck rund um das eigene Grundstück

Sind fremde Hunde erst einmal in den eigenen Garten eingedrungen, ist es schwer, diese wieder aus diesem, zu entfernen. Sie können nicht nur Markierungen und Kot hinterlassen, sondern auch aggressiv und bösartig werden. Diese Gefahren müssen nicht nur Gartenbesitzer fürchten, sondern auch deren Haustiere. Es ist daher wirklich sinnvoll, wenn das Grundstück nicht nur umzäunt und mit einer dichten Hecke versehen ist, sondern auch unterschiedliche Varianten vom Hundeschreck zum Einsatz kommen. Diese haben dann gleich zwei Vorteile. Sie schützen den Gartenbesitzer vor fremden Tieren auf dem eigenen Grundstück und halten die eigenen Haustiere davon ab, dass diese ohne Erlaubnis des Halters das Grundstück verlassen. Besonders effektiv ist die Wirkung von einem Hundeschreck, wenn gleich unterschiedliche Varianten miteinander kombiniert, zum Einsatz kommen. Pflanzen, deren Duft Hunde und Katzen nicht mögen, reichen in der Regel alleine nicht aus. Sind diese aber mit einem elektronischen Hundeschreck kombiniert, steigert sich die Wirkung. Je nach Witterung und Wind wird der Geruch der Pflanzen weit über die Grundstücksgrenze hinaus getragen. Neugierige Tiere bleiben dann schon etwas auf Entfernung. Trauen sie sich dennoch an die Grundstücksgrenze, werden sie von unangenehmen Geräuschen vertrieben und am besten zusätzlich noch von einem Zaun am Eindringen gehindert.

Warum ist ein Hundeschreck so wichtig?

Wer die Schlagzeilen in der Presse verfolgt, wird schnell mitbekommen, dass streunende Hunde nicht nur Beete durchgraben und eine Kot Hinterlassenschaft zurücklassen, sondern auch angriffslustig sein können. Nicht selten werden Garten- und Hausbesitzer im eigenen Garten von fremden Hunden überfallen und gebissen. Selbst dann, wenn ein Zaun das eigene Grundstück schützt, ist nicht gewährleistet, dass streunende Hunde diesen nicht überwinden können. Es ist daher immer empfehlenswert, dass sich Gartenbesitzer einen Hundeschreck anschaffen, wenn sie sich und ihren Garten dauerhaft gegen unerwünschte Eindringlinge schützen möchten. Ein Hundeschreck, der elektrisch betrieben wird, ist für den Menschen nicht hörbar und stellt daher auch keine negative Beeinträchtigung des persönlichen Wohlbefindens dar. Die Montage ist denkbar einfach, da keine großen baulichen Veränderungen notwendig sind. Es reicht aus, wenn der elektrische Schreck gegen Hunde und Katzen sicher montiert werden kann und eine elektrische Zuleitung für den Hundeschreck, zur Verfügung steht. Ein Hundeschreck kann akustische Geräusche von sich geben, aber auch optische Reize. Im besten Fall wird der Hundeschreck mithilfe von einem integrierten Solarpaneel betrieben, weil er dann auch in Gartenbereichen aufgestellt werden kann, die nicht elektrifiziert sind.

Kosten und Nutzen von einem Hundeschreck

Die Anschaffung von einem Hundeschreck ist nicht teuer. Je nach Modell ist es sogar möglich, dass gleich mehrere Set´s erstanden werden, die in einem bestimmten Abstand so dicht in der Nähe der Gartenaußengrenze installiert werden, dass kein Schlupfloch mehr für fremde Tiere mehr vorhanden ist, weil die akustischen, optischen oder Ultraschallsignale flächendeckend an der Grundstücksgrenze spürbar sind. Es lohnt sich wirklich, wenn kein fremdes Tier mehr in den Garten gelangt. Nicht nur, dass die Blumen- und Gemüsebeete, wie auch der gepflegte Rasen unberührt bleiben, sondern auch die Spielbereiche kleiner Kinder. Junge Eltern wissen genau, wie unangenehm es sein kann, wenn der Hund vom Nachbarn in Sandkasten der Kleinen sein tägliches „Geschäft“ hinterlässt. Haben sich die Haustiere der Nachbarn erst einmal daran gewöhnt, dass sie Ihren Garten ohne Einschränkung nutzen können, lassen sie sich nur schwer vertreiben. Sie sollten daher schnell reagieren, wenn Sie beobachten, dass fremde Tiere Ihren Garten ungehindert und mit Freude besuchen und für sich nutzen. Die Kosten für einen oder mehrere Hundeschrecks, am besten in Kombination mit einem sicheren Gartenzaun und duftenden Pflanzen, die Hunde und Katzen abschreckend, lohnen sich dann schnell.

Was Hunde abschreckt, kann auch Einbrecher vertreiben

Mit ein wenig Geschick und Planungstalent können Sie sich Ihren eigenen Hundeschreck bauen, der auch noch unerwünschte Einbrecher vertreiben kann. Kaufen Sie sich dafür lediglich einen Bewegungsmelder, den Sie mit einem Wassersprenger verbinden. Der Bewegungsmelder reagiert, je nach Modell, sowohl am Tag, wie auch in der Nacht. Sobald sich ein Tier oder eine Person in den bewachten Bereich begibt, wird der Wassersprenger eingeschaltet. Dieser löst bei Mensch und Tier gleichermaßen einen Schreck aus, sodass diese dann in der Regel die Flucht ergreifen. Je nach persönlichem Wunsch können Sie den Bewegungsmelder nicht nur mit einem Wassersprenger verbinden, sondern auch noch mit einem Scheinwerfer, der nach der Aktivierung durch den Bewegungsmelder den gewünschten Gartenbereich großräumig ausleuchtet. Sie können sich dann sicher sein, dass Ihr Garten umfangreich abgesichert ist und können sich selber davon überzeugen, wenn Sie in Kombination zu den abschreckenden Maßnahmen noch eine Überwachungskamera / Wildkamera installieren. Sie können sich dann selber davon überzeugen, wie wirksam Ihre technischen Maßnahmen samt Hundeschreck wirklich sind, wenn Sie nicht nur einen Hund, sondern auch die Katzen vom Nachbarn aus Ihrem Garten vertreiben möchten.

Ein Hundeschreck darf nicht zur Gefahr für Hund und Katz werden

Vor allem dann, wenn Gartenbesitzer selber einen Hund halten, werden andere Hunde von dessen Geruch angezogen. Es kann dann zu gefährlichen Revierkämpfen kommen. Damit eine derartige Gefahr gar nicht erst entsteht, sollte frühzeitig über die Montage / Aufstellung von einem wirksamen Hundeschreck nachgedacht werden. Wichtig ist dabei, dass nicht nur der eigene Hunde nicht geschädigt wird, sondern auch andere Tiere, die versuchen in den Garten einzudringen. Das Auslegen von Giftködern ist daher keine Alternative, vor allem, weil auch kleine Kinder zu Schaden kommen könnten. Hausmittel, wie z. B. Essig oder Natron, die entlang der Grundstücksgrenze aufgesprüht oder verstreut werden, bieten eine gewisse Wirksamkeit, aber nicht von Dauer. Nach dem ersten Regen muss die mühsame Prozedur wiederholt werden. Sie kostet dann nicht nur auf Dauer viel Geld, sondern auch Zeit. Hinzu kommt, dass viele Pflanzen im Wachstum gehindert werden, wenn sie mit Essig oder Natron in Berührung kommen. Verträglicher ist es, wenn Sie Pferdedung auf den Rasen oder im Rosenbeet ausbringen, wenn Sie fremde Hunde aus dem Garten fernhalten möchten. Dennoch müssen Sie dann selber den Geruch ertragen, den dieser ausdünstet und der auch von Ihrem Hund nicht als besonders angenehm empfunden wird. Entscheiden Sie sich daher lieber für eine professionelle Lösung, die nicht nur günstig im Handel erworben und einfach installiert werden kann, sondern auch dauerhaft eine abschreckende Wirkung garantiert.

Ein Gespräch mit den Nachbarn kann lohnenswert sein

Warum eine Einzellösung planen, wenn auch die Nachbarn auf der Suche nach einem effektiv wirksamen Hundeschreck sind? Nicht sicherer und kostengünstiger kann ein Hundeschreck ausfallen, wenn für ein großes Grundstück eine Gemeinschaftslösung gefunden wird. Ein Gespräch mit den umliegenden Nachbarn kann daher sehr lohnenswert sein, wenn sich alle gemeinsam einen sicheren Garten wünschen, in den fremde Hunde und Katzen nicht mehr eindringen können. Es können dann nicht nur die Kosten geteilt werden, sondern auch das Know-how.

Letzte Aktualisierung am 24.06.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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