Hundezaun

Chihuahua guckt über einen Hundezaun aus Holz
Chihuahua guckt über einen Hundezaun aus Holz | Foto: graphicphoto / Depositphotos.com

Hunde brauchen Bewegung. Bei manchen Rassen reicht es schlichtweg nicht aus, täglich zweimal eine Runde ums Haus zu machen. Sie müssen laufen und sich richtig austoben können. Dazu ist ein Garten optimal. Doch hier gibt es schon wieder einen Haken. Viele Grundstücke haben keine Gartenzäune und somit gibt es für den Hund auch keinerlei Grenze. Der Hund kann sich dann völlig frei bewegen und schon mal stundenlang wegbleiben. In früheren Zeiten wurden Hunde dann ganz einfach an die Kette gelegt. Das gibt es zwar leider auch heute noch, doch zumeist wird man sich als verantwortungsbewusster Hundehalter für einen Hundezaun entscheiden. Ein solcher Hundezaun kann in unterschiedlichsten alltäglichen Situationen von Nutzen sein. Er sorgt dafür, dass der Hund innerhalb eines bestimmten Territoriums bleibt oder sich nicht in Gebiete begibt, die für ihn verboten sind.

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Der Gartenzaun als Hundezaun

Ein Hundezaun ist immer dann notwendig, wenn der Hund daran gehindert werden soll, ein bestimmtes Gebiet zu verlassen oder zu betreten. Im Garten ist die Situation ganz einfach. Der Zaun soll den Hund davon abhalten das Grundstück zu verlassen. Einige Hunde wissen, wie weit sie sich vom Haus entfernen dürfen, und gehen auch nicht weiter. Andere jedoch nutzen jede Gelegenheit, um die nähere oder auch weitere Gegend zu erforschen, zu streunen und manchmal sogar zu jagen. Ein ganz normaler Gartenzaun kann hier helfen. Doch auch innerhalb des Gartens kann ein Zaun notwendig oder hilfreich sein. Gerade wenn man Obst oder Gemüse anbaut oder hübsche Blumenbeete zieht, sind diese Areale für manche Hunde wahre Magneten. Sie beginnen genau dort zu buddeln oder nutzen die Pflanzen als Toilette. Um seine Ernte rechtzeitig zu schützen, wird ganz einfach ein Zaun um die betroffenen Gebiete gesteckt.

Sicherheit für den Hund

Ähnliches gilt etwa für einen Swimmingpool oder ein Biotop. Hier sorgt der Zaun dafür, dass der Hund nicht in einem unbeobachteten Moment ins Wasser stürzt, aus dem er sich ohne fremde Hilfe vielleicht nicht befreien kann. Eine weitere Einsatzmöglichkeit ist im Haus gegeben. Ein Hundezaun oder Hundeabsperrgitter hindert den Hund daran in Zimmer zu gehen, die er nicht betreten soll. So können Küche, Schlafzimmer und Kinderzimmer zu verbotenem Terrain erklärt werden. Und auch für Welpen können Zäune sehr hilfreich sein. Die Welpengehege sorgen dafür, dass die kleinen neugierigen Wesen nicht flüchten und sich in Gefahr bringen können. Ein Hundezaun dient demnach nicht dafür, den Hund irgendwo einzusperren, sondern sorgt auch für seine Sicherheit.

Der unsichtbare Hundezaun

Generell kann man zwischen zwei verschiedenen Arten eines Hundezaunes unterscheiden. Es gibt den traditionellen Zaun, der aus Holz oder Metall besteht. Darüber hinaus gibt es aber auch noch den unsichtbaren Hundezaun. Bei dieser Variante wird Draht unter der Erde verlegt. Der Hund erhält dann ein Halsband mit einem Empfänger. Nähert sich das Tier nun dem unterirdischen Draht, so erhält es einen Impuls. Dabei kann es sich um ein Signal oder einen elektrischen Impuls handeln. Dieser Impuls ist für den Hund sehr unangenehm und er sieht ihn als Bestrafung an. Der Hund soll dadurch lernen, dass er nicht weiter gehen darf. Sehr ähnlich funktioniert auch ein Ferntrainer. Bei diesem ist allerdings der unter der Erde verlegte Draht nicht notwendig. Bei dieser Art des unsichtbaren Zauns wird einfach eine Distanz eingestellt, die der Hund einhalten muss. Auch hier erhält er wieder einen Impuls, sollte er sein Gebiet verlassen wollen.

Die Verwendung ist bedenklich

Obwohl beide Arten des elektrischen Zauns nach wie vor im Handel erhältlich sind, sind sie sehr umstritten und bedenklich. Dafür gibt es mehrere Gründe. So kann bis heute nicht zweifelsfrei bestätigt werden, dass der elektrische Impuls für den Hund schmerzfrei ist. Dazu kann er für Hunde mit Herzkreislaufproblemen sogar lebensgefährlich werden. Ein weiteres Problem ist die korrekte Verknüpfung. Der Impuls kann bei sensiblen Hunden zu Angst und Panik führen. Geht genau in diesem Moment auch noch ein Mensch vorbei, so verbindet der Hund den Impuls mit diesem, was zu zukünftigen Problemen führen kann. Angst vor anderen Hunden, Radfahrern, Spaziergängern oder Autos ist dann nicht ausgeschlossen. Man sollte daher in jedem Fall auf diese Art des Hundezaunes verzichten und auf die herkömmlichen Varianten zurückgreifen.

Hund liegt im Garten vor dem Hundezaun
Hund liegt im Garten vor dem Hundezaun | Foto: Chalabala / Depositphotos.com

Die Wahl des richtigen Zauns

Heute gibt es eine Vielfalt an Zäunen. Sie können aus Holz oder Metall bestehen und sind auch in der Form sehr variabel. Beliebt sind auch lebende Zäune aus speziellen Heckenpflanzen. Wird der Zaun für den Hund errichtet, gibt es einige Punkte, die es zu beachten gilt. Der Zaun muss stabil sein. Es gibt Hunde, die sich in gewissen Situationen regelrecht gegen den Zaun werfen oder an ihm hochspringen. Daneben muss er ausbruchssicher sein. In manchen Fällen wird es notwendig sein einen Betonsockel zu errichten, um den Zaun zu fixieren. Einige Hunde entwickeln großes Geschick dabei, sich unter Zäunen durchzugraben. Dasselbe gilt hier auch für die lebenden Hecken. Ein weiteres Kriterium ist die Höhe des Zaunes. Viele Hunde akzeptieren und respektieren schon ein kleines Hindernis als Grenze. Doch so sind nicht alle der Vierbeiner. Es gibt Hunderassen, wie etwa einige Windhundarten, die bis zu zwei Meter und höher springen können. Dazu brauchen sie nicht einmal großen Anlauf. Wer so ein Exemplar davon abhalten möchte auszubüxen, muss seinen Hundezaun entsprechend hoch konzipieren.

Übung und Erziehung anstatt Zaun

Für einen Zaun innerhalb des Gartens gelten im Prinzip die gleichen Anforderungen. Wobei der Zaun in diesem Fall natürlich nicht derart stabil und kompakt sein muss. Bei einem Zaun, der Blumen oder Gemüse vor dem Hund schützen soll, reicht oft ein einfacher Steckzaun, der auch leicht wieder entfernt werden kann. Bei einem Biotop oder Pool reicht zumeist auch ein einfacher, nicht allzu hoher Zaun. Manchmal ist es aber gar nicht notwendig, wirklich gleich einen Zaun zu montieren. Wenn der Hund noch jung ist, kann ihm mit Geduld beigebracht werden, dass bestimmte Areale verboten sind. Ist der Hund schon älter, kann mithilfe der Schleppleine trainiert werden, welche Gebiete im Garten für den Hund erlaubt, welche tabu sein sollen.

Verbotene Zonen für den Hund

Hundeabsperrgitter, die innerhalb des Hauses verwendet werden, haben andere Ansprüche zu erfüllen. Sie sollen den Hund daran hindern in gewisse Zimmer zu gelangen, ohne ständig die Türen schließen zu müssen. Das kann sehr hilfreich sein, wenn der Hund sehr neugierig ist und alles erkunden möchte und auch vor Küchenflächen keinen Halt macht. Hundeabsperrgitter gibt es bereits fix und fertig im Handel. Einige Modelle sind so konzipiert, dass sie ganz einfach in den Türrahmen geklemmt werden. Diese Gitter können dann nach Bedarf angebracht und wieder entfernt werden.

Ein Hundezaun zur Sicherheit der Welpen

Für die Kleinsten sind Welpenauslaufgehege eine optimale Lösung um sich sicher im Garten zu bewegen. Ist ein Wurf so weit, dass die Kleinen ins Freie können, um ihre Gegend zu erkunden, kann dies sehr anstrengend für den Halter werden. Es ist keinesfalls einfach, ein kleines Rudel von mehreren neugierigen Zwergen zu kontrollieren. Schnell kann sich der eine oder andere Nachwuchs in Gefahr bringen. Ein Welpenauslauf ist im Prinzip ein Zaun, der aus mehreren Elementen besteht. Diese werden nach Wunsch aneinandergereiht. Je nach Möglichkeit kann ein bestimmtes Areal damit abgegrenzt werden. Das Praktische daran ist, dass dieser Hundezaun natürlich auch im Inneren des Hauses eingesetzt werden kann. So sind die Kleinen sicher untergebracht, während man das Essen zubereitet oder sich in einem anderen Raum befindet. Dabei haben sie aber dennoch eine Menge Bewegungsfreiheit. Das ist sowohl für Hund als auch Halter eine gute Sache.

Der Hundezaun bietet ein sicheres Areal für den Hund

Hundezäune sind wichtig und richtig, wenn es um die Sicherheit für den Hund geht. Besonders ein junger Hund, der noch sehr verspielt ist, kann die Gefahren, die auf ihn lauern, nicht immer genau abschätzen. Vor allem dann, wenn Hundehalter mit ihrem Hund auf Reisen gehen oder Freunde besuchen. Die Auswahl an unterschiedlich gestalteten Hundezäunen, die im Handel angeboten werden, ist groß. Sie werden nicht nur in den verschiedensten Größen, sondern auch aus unterschiedlichen Materialien angeboten. Einige sind mit einem Gestänge versehen, das einfach in die Erde gesteckt wird. Im Anschluss wird daran ein Netz befestigt, damit der Hund in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Obwohl Hundezäune eine gewisse Bewegungseinschränkung mit sich bringen, muss diese nicht schlecht sein, wenn der Bereich, der mithilfe vom Hundezaun eingezäunt wird, ausreichend groß ist. Hundezäune nehmen viele Hundebesitzer mit auf Reisen, wenn sie z. B. auf einem Campingplatz ihren Urlaub verbringen, auf dem Hunde erlaubt sind. In dem Fall schützt der Zaun nicht nur den Hund vor dem Weglaufen, sondern auch vor allzu zudringlichen Artgenossen.

Schäferhund im Garten mit einem Hundezaun
Schäferhund im Garten mit einem Hundezaun | Foto: DasyaDasya / Depositphotos.com

Hundezäune als Schutz vor viel befahrenen Straßen

Es gibt einige Hundebesitzer, die ein Haus und ein großes Grundstück besitzen, allerdings keine feste Begrenzung zu einer viel befahrenen Straße. Manchmal dauert es nach dem Hausbau, bis der Aufbau von einem festen Zaun möglich ist, weil z. B. noch Baufahrzeuge auf das Grundstück fahren müssen oder die Gartengestaltung nicht beendet ist. In diesem Fall können einfache und kostengünstige Hundezäune eine wirkliche Alternative sein. Sie schützen den Hund vor Gefahren von außen, ohne ihn einzuschränken, wenn der eingezäunte Bereich ausreichend groß gewählt wird. Mithilfe von einem Hundezaun können verantwortungsvolle Hundebesitzer bereits bei einem kleinen Hund erste Erziehungsmaßnahmen durchführen. Mit ein wenig Geschick kann mithilfe des Zauns dem Hund genau aufgezeigt werden, welche Außenbereiche für ihn erlaubt sind und welche nicht. Wichtig ist, dass sich ein Hund niemals ausgesetzt und eingesperrt fühlen sollte, wenn ein Hundezaun aufgestellt wird. Er soll den Zaun als Bereicherung sehen und sich in dem eingezäunten Bereich sicher und beschützt fühlen können.

Hundezäune müssen nicht teuer sein, aber zweckmäßig

Bevor sich ein Hundebesitzer zum Kauf von einem Hundezaun entschließt, sollte genau festgelegt werden, welchen Zweck er erfüllen soll. Hinzu kommt, dass der Zaun der Wahl ausreichend stabil sein muss. Es lohnt sich nicht, einen niedrigen und leichten Zaun für Welpen zu kaufen, wenn dieser auch dann noch verwendet werden soll, wenn der Hund bereits größer und ausgewachsen ist. Es ist praktisch, wenn die Pfähle von einem Hundezaun samt Bespannung mit auf Reisen gehen können, dennoch sollten sie ausreichend hoch und stabil sein. Nicht jeder Hund reagiert gleich auf einen Hundezaun. Es kann daher von Vorteil sein, wenn der eigene Hund vor dem geplanten Kauf von einem Hundezaun einmal bei Freunden oder Bekannten erste Erfahrungen mit einem derartigen Zaun sammeln kann. Es wird dann schnell ersichtlich, ob der gewünschte Zaun das bieten und erfüllen kann, was erwünscht ist oder ob nicht doch ein anderes Modell besser geeignet wäre.

Handelsübliche Hundezäune mit wenigen Handgriffen aufwerten

Weide- oder Hundezäune, die günstig im Handel angeboten werden, können mit ein wenig Geschick ganz einfach an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Abspannleinen oder Camping Heringe, die zur Absicherung von Zelten oder einem Windschutz als Campingzubehör angeboten werden, können Hundezäune noch sicherer machen und mehr Stabilität bieten. Derartige Hilfsmittel, die zusätzlich zum Hundezaun angeschafft werden, sind auch dann empfehlenswert, wenn der Zaun mit auf Reisen gehen soll. Niemand, der zuvor noch nie den ausgewählten Urlaubsort gesehen hatte, kann abschätzen, welche Hilfsmittel für den sicheren Aufbau vom Hundezaun notwendig sind. Es ist daher immer gut, dass Hundebesitzer vorbauen und bestens ausgerüstet auf Reisen gehen. Für den Hund ist der Hundezaun, der mit auf Reisen geht, ebenfalls von Vorteil. Er kennt ihn bereits und hat Vertrauen gefasst. Hunde fühlen sich dann auch in der Fern wohl und behütet, wenn Dinge und Hilfsmittel mit auf die Reise gehen, die sie bereits von zu Hause her gut kennen.

Die perfekte Materialauswahl beim Kauf von einem Hundezaun

Welcher Zaun für den eigenen Hund am besten geeignet ist, hängt immer von dem Hund ab. Viele Hunde respektieren eine Abtrennung und würden nie versuchen, diese auf unterschiedliche Weise, zu überwinden. Andere Hunde sind verspielt und neugierig. Sie knabbern und beißen alles an, was sich ihnen bietet. Hundezäune, die aus einem einfachen Netz oder Gitter, ganz ohne Metallkern gefertigt sind, stellen daher für viele Hunde kein Hindernis dar. Sie beißen den Zaun kaputt, springen darüber oder rennen ihn nieder. Da ein Hund in vielen Situationen nicht einschätzbar ist, vor allem dann nicht, wenn er sich alleine wähnt, sollte ein Hund nie unbeaufsichtigt hinter einem Hundezaun verbleiben.

Letzte Aktualisierung am 29.07.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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