Welpenbox

Die Welpenbox
Die Welpenbox | Foto: artSilense / Depositphotos.com

Welpenbox: Eines der schönsten Erlebnisse als Hundehalter ist sicherlich die Geburt von Welpen. Schon während der Trächtigkeit kann man die Bewegungen der Zwerge im Bauch der Hundemutter spüren und so auch ersten Kontakt aufnehmen. Die Hündin braucht nun Aufmerksamkeit und Zuwendung und je näher die Geburt rückt, desto größer wird die Aufregung.

Ähnlich wie bei der Geburt eines Babys, sollten auch beim Hund einige Vorbereitungen getroffen werden. Die Hündin sollte kurz vor der Geburt nicht mehr alleine gelassen werden. Es sollte unbedingt ein Tierarzt vorab informiert sein, der im Notfall sofort helfen kann. Idealerweise ist dieser in unmittelbarer Nähe des Wohnortes, damit keine unnötige Zeit verloren geht. Außerdem sollte eine Welpenbox für die Hündin und ihre Jungen vorbereitet werden.

Aktuelle Welpenbox Bestseller

Bestseller Nr. 1 Alsino Wurfbox Welpenbox Wurfkiste Welpenkiste für Hunde & Katzen, aus Holz - handgefertigt - Maße: 60 x 60 x 25 cm
Bestseller Nr. 2 SAUERLAND Wurfkiste 120x100xH40 cm, inkl. Welpenschutz, Sonderserie, Welpenkiste, naturbelassen
Bestseller Nr. 3 TecTake Welpenlaufstall Tierlaufstall für Kleintiere wie Hunde, Katzen - Diverse Farben - (Schwarz)

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bei einer Welpenbox handelt es sich um eine größere Art der Kiste, die für die Hündin sowie für ihre Welpen nach der Geburt als schützender Rückzugsort In der Regel sind Welpenboxen aus unbehandeltem Holz gefertigt. Es gibt aber auch einzelne Modelle aus Kunststoff sowie auch Welpenboxen für das Auto aus Textil-Gewebe.
  • Bei dem Kauf einer Welpenbox spielen vor allem die richtige Größe, eine saubere Verarbeitung sowie ein Distanzrahmen im Inneren der Welpenbox eine entscheidende Rolle. Bei einer Welpenbox sollte ausschließlich unbehandeltes Holz ohne giftige Lacke oder Farben zum Einsatz kommen. Zudem darf die Welpenbox keinerlei Splitter, spitze Ecken oder abstehende Schrauben aufweisen, an denen sich die Tiere schlimmstenfalls verletzen können.
  • Damit Ihre Hündin die Welpenbox auch akzeptiert, ist es wichtig, dass sie spätestens zwei Wochen vor dem ermittelten Geburtstermin an die Welpenbox gewöhnt Gehen Sie an dieser Stelle behutsam vor und zwingen Sie Ihre Hündin zu nichts. Natürlich können Sie die Welpenbox mit einem vertrauten Spielzeug oder einer Hundedecke ausstatten, sodass Ihre Hündin die ihr bekannten Gerüche wahrnimmt.

Die Welpenbox vorbereiten

Kurz vor der Geburt beginnt die Hündin, sich ein Wurflager vorzubereiten. Hier kann man als Hundehalter helfen und ihr eine entsprechende Welpenbox bereitstellen. Die Box für Welpen oder Wurfkiste, wie sie auch genannt wird, ist für die Hündin der ideale Rückzugsort für die Zeit während der Geburt. Darüber hinaus wird sie auch gerne während der ersten Wochen genutzt, bis die Welpen selbstständig werden.

Eine Welpenbox kann aus Kunststoff oder Holz bestehen. Kleinere Hunde akzeptieren gerne auch einen Karton. Wichtig ist, dass die Welpenbox so verarbeitet ist, dass keinerlei Verletzungsrisiko für Mutter oder Welpen besteht. Eine Box aus Holz muss entsprechend gut abgeschliffen sein, damit keine Späne die jungen Hunde verletzen können. Die Welpenbox sollte an einem ruhigen Ort ohne familiären Trubel aufgestellt werden.

Hundezüchter haben hier zumeist ein eigenes Zimmer, das der Hundemutter und ihrem Nachwuchs vorbehalten ist. Das funktioniert natürlich nicht immer, dass so viel Platz bereitgestellt wird. Der Ort muss in jedem Fall trocken und warm sein. Die Größe der Welpenbox richtet sich nach der Größe der Hündin. Sie muss sich bequem hinlegen und sich bewegen können. Dazu müssen auch die Kleinen entsprechend Platz haben und das auch noch für zwei oder drei Wochen nach der Geburt.

Die Welpenbox dient dem Schutz der Welpen

Die Welpenbox sollte vier stabile Wände haben, wobei die Vorderseite lediglich etwa um die 15 Zentimeter hoch sein soll. Das ermöglicht es der Hundemutter, die Welpenbox jederzeit zu verlassen. Die Kleinen können aber nicht aus der Wurfkiste purzeln. Die drei anderen Seiten sollten je nach Größe der Hunde entsprechend hoch sein, damit die kleine Familie so ungestört wie möglich ist.

Es kann schon vorkommen, dass man sich mit der Welpenbox große Mühe gibt und die Hündin sie dennoch ablehnt. Diese Hunde suchen sich dann einen Platz im Wohnbereich, der ihnen sympathisch ist. Das kann die Abstellkammer oder unter der Treppe sein. Man sollte ihr das erlauben und versuchen, ihr diesen Platz so bequem wie möglich zu machen.

Die Vorteile einer Welpenbox

Eine Welpenbox bietet Ihnen zahlreiche Vorteile, die sich vor allem für Ihre Hundefamilie auszahlt.

Vorteile
  • So kann eine Welpenbox an jedem Ort aufgestellt werden, sodass Sie Ihre Hündin samt der Welpen stets im Blick behalten.
  • Eine Welpenbox bietet Schutz und Geborgenheit für die Hundemutter samt der Welpen und wird auch vor der Geburt gerne als Rückzugsort genutzt.
  • Welpenboxen werden in verschiedenen Materialien, wie beispielsweise Holz, Kunststoff oder Textilgewebe angeboten. Zudem gibt es besonders kompakte Welpenboxen für das Auto, die einen sicheren Transport Ihrer Fellnase gewährleisten.
  • Welpenboxen werden in verschiedenen Größen angeboten, sodass die Welpenbox sowohl für Terrier, Pinscher, Chihuahuas als auch für Labradore oder Weimaraner nutzbar sind.
  • Durch einen praktischen Seitenschutz wird sichergestellt, dass die Welpen nicht herausfallen und sich verletzen können.
  • Damit es Ihre Fellnasen besonders bequem haben, können Sie die Welpenbox mit einer Hundedecke oder einem Hundekissen ausstatten.
  • Wenn Sie ein wenig handwerkliches Geschick besitzen, dann können Sie die Welpenbox mit den richtigen Materialien auch selber machen.
  • Viele Welpenboxen besitzen kleine Türen, die sich öffnen lassen. Dadurch haben die Welpen die Möglichkeit, ihre Umgebung zu entdecken.

Die Nachteile von Welpenboxen

Wenn auch eine Box für Welpen Ihnen zahlreiche Vorteile bietet, so sind einzelne Schwächen jedoch nicht von der Hand zu weisen.

Nachteile
  • So ist es wichtig, dass die schwangere Hündin rechtzeitig an die Welpenbox gewöhnt wird, da sie diese andernfalls möglicherweise nicht akzeptiert.
  • Zudem setzt eine Welpenbox ausreichend Platz voraus, da das Modell keinesfalls zu klein ausfallen sollte. Andernfalls finden die Hundemutter sowie Ihre Welpen nicht genug Platz und werden sich nur ungerne in der Welpenbox aufhalten.
  • Welpenboxen setzen die richtige Pflege voraus, da sich andernfalls für die Tiere schädliche Keime bilden können. Daher macht es Sinn, den Boden der Welpenbox mit einer Unterlage zu versehen, die sich bei Bedarf austauschen lässt.
  • In keinem Fall darf die Welpenbox spitze Ecken oder Splitter aufweisen. Andernfalls können sich die Hundemutter sowie die Welpen verletzen.

Bequemlichkeit ist wichtig

Auch die Welpenbox sollte natürlich möglichst bequem sein. Dazu legt man sie mit Teppichresten, Decken, Zeitungspapier oder Kissen aus. Dabei muss auf glatte Materialien geachtet werden, damit die Kleinen nicht mit ihren Krallen hängen bleiben.

Die Box muss unbedingt vor Nässe geschützt werden. Bei einer Welpenbox aus Kunststoff ist dies sowieso der Fall. Eine hölzerne Welpenbox muss aber mit Plastikfolie ausgekleidet werden, denn der Urin der Kleinen würde ansonsten ins Holz eindringen. Das riecht nicht nur äußerst unangenehm, sondern kann auch der Gesundheit der Hundebabys schaden.

Eine andere Möglichkeit ist das Versiegeln des Holzes mittels Epoxidharz, das auch im Terrarienbau erfolgreich verwendet wird. Dieses Harz macht die Oberfläche wasserabweisend und glatt. Diese Möglichkeit bietet sich vor allem bei Welpenboxen an, die öfter in Gebrauch sind. Sie sind dann ganz einfach auszuwischen. Dazu sollte die Box von unten mit einer Isoliermatte gegen Bodenkälte geschützt werden.

Die richtige Temperatur

Welpen können in der ersten Zeit nach der Geburt ihre Körpertemperatur noch nicht halten. Sie brauchen daher eine Umgebungstemperatur von ungefähr 30 °C. Dabei wärmen sich die Kleinen gegenseitig, indem sie sich dicht aneinanderkuscheln und nah bei der Mutter sind. Ist die Temperatur im Raum aber deutlich kühler, so muss unbedingt eine Wärmelampe installiert werden.

Die Wärmelampe sorgt dann für einen punktuell höheren Wert. Dabei ist darauf zu achten, dass die Lampe in der richtigen Höhe hängt. Nur so kann eine entsprechende Temperatur am Boden der Welpenbox gewährleistet werden. Idealerweise wird dies schon vor der Geburt getestet und mit einem Thermometer genau gemessen. Ist die Lampe zu tief, besteht Verbrennungsgefahr für die Welpen.

Darüber hinaus muss die Lampe so angebracht sein, dass die Kleinen sich immer wieder an kühlere Orte innerhalb der Box zurückziehen können. In den ersten Tagen kann man zusätzlich eine warme Decke über die Box legen. Das bringt gleichzeitig einen Höhlencharakter, was viele Hunde lieben.

Die verschiedenen Welpenbox Größen

Damit Ihre Hündin sowie die Welpen auch ausreichend Platz in der Welpenbox finden, sollte diese natürlich auch die richtige Größe besitzen. An dieser Stelle ist zu beachten, dass große Tiere eine größere Welpenbox benötigen als kleine Hunderassen. Grundsätzlich bieten die Hersteller an dieser Stelle verschiedene Größenmodelle an, sodass Sie sowohl für kleine Pinscher als auch für Labradore die richtige Welpenbox finden.

In der folgenden Übersicht finden Sie eine Übersicht verschiedener Welpenbox Größen samt der dazugehörigen Empfehlungen für die verschiedenen Hunderassen.

  • 80 x 80 Welpenbox: Pinscher, Zwergspitz, Charles Spaniel, Chihuahua, Havaneser, Shih Tzu, Malteser
  • 100 x 100 oder 120 x 100 Welpenbox: Boston Terrier, Beagle, Cocker Spaniel, Shiba Inu, Border Collie
  • 120 x 120 oder 120 x 140 Welpenbox: Malinois, Golden Retriever, Magyar Vizsla, Siberian Husky, Boston Terrier
  • 160 x 160 oder 180 x 160 Welpenbox: Dogge, Bernhardiner, Weimaraner, Podenco, Windhund

Beachten Sie bei dem Kauf der Welpenbox, dass die Hündin kurz vor der Geburt sehr aufgeregt ist und dementsprechend oft ihre Position wechseln möchte. Zudem erkunden natürlich auch die Welpen nach der Geburt ihre Umgebung und benötigen ausreichend Platz in der Welpenbox. Wie empfehlen Ihnen, im Zweifel lieber ein etwas größeres Modell zu bevorzugen.

Die Welpenbox Materialien und Ausführungen

Damit Sie sich lange an der Welpenbox erfreuen und diese auch dem Spieltrieb der Welpen nicht nachgibt, ist auf ein hochwertiges Material zu achten.

  • Welpenboxen aus Holz erfreuen sich besonderer Beliebtheit, da sie in der Regel besonders stabil ausfallen und aus einem natürlichen Material gefertigt wurden. Demgegenüber sind Modelle aus Holz nicht besonders pflegeleicht und sollten daher mit einer entsprechenden Unterlage versehen werden.
  • Weiterhin bietet der Markt Welpenboxen aus Kunststoff, die sich besonders leicht reinigen lassen und zudem sehr leicht ausfallen. Allerdings geht dies meist zu Lasten der Standfestigkeit der Welpenboxen. Zudem kann die Welpenbox schnell kaputt gehen, wenn die Welpen an dem Kunststoff knabbern.
  • Weiterhin gibt es noch spezielle Welpenboxen für das Auto, die aus weichem Textil-Gewebe gefertigt sind und sich bequem und einfach zusammenfalten lassen. Zusätzlich sind Welpenboxen für das Auto mit durchsichtigen Seiten aus Netzgewebe versehen, die eine optimale Luftzirkulation ermöglichen.

Weitere Wichtige Kaufkriterien von Welpenboxen

Die Verarbeitung

Damit sich die Welpen sowie Ihre Hündin nicht an der Welpenbox verletzen können, sollte diese frei von spitzen Kanten, abstehenden Schrauben sowie Splittern sein. Zudem sollte die Welpenbox frei von giftigen Substanzen sein, da die Welpen zum Knabbern und Spielen neigen. Daher sollte bei Modellen aus Holz ausschließlich unbehandelt Holz zum Einsatz kommen. Zudem ist darauf zu achten, dass der Hersteller keinerlei giftige Farben oder Lacke für die Fertigung der Welpenbox verwendet hat.

Der Boden

Damit es die kleine Hundefamilie in der Welpenbox auch gemütlich hat und sich keine Krankheitserreger bilden können, sollte der Boden stets sauber und trocken sein. Daher empfehlen wir Ihnen, den Boden der Welpenbox von Beginn an mit Tüchern oder Decken auszulegen, die Sie bei Bedarf austauschen können. Zudem sollte die Bodenplatte möglichst wasserfest sein, sodass Feuchtigkeit gezielt abperlen kann.

Bodenplatten aus Holz sind an dieser Stelle keine gute Wahl, da die sich schnell mit Feuchtigkeit vollsaugen und nicht sehr pflegeleicht sind. Sehr viel praktischer ist an dieser Stelle eine Bodenplatte aus Kunststoff, von der sich Schmutz spielend einfach entfernen lässt. Sofern Sie sich die Welpenbox in Eigenregie herstellen möchte, sollten Sie eine entnehmbare Unterlage verwenden, die sich bei Bedarf austauschen lässt.

Der Distanzrahmen

Damit Ihre Hündin sowie die Welpen in der Welpenbox auch geschützt sind, spielt der sogenannte Distanzrahmen eine wichtige Rolle. So besteht nämlich die Gefahr, dass die Welpen aufgrund des beschränkten Platzes mitunter an der Wand eingequetscht werden, wenn sich die Hündin beispielsweise hinlegt.

Bei einem Distanzrahmen handelt es sich um einen Rahmen, der etwa zehn Zentimeter oberhalb des Bodens an den inneren Wänden der Welpenbox verläuft. Durch diesen Distanzrahmen wird ein Hohlraum unterhalb des Rahmen gebildet, der den Welpen zusätzlichen Bewegungsspielraum bietet.

Der Einstieg

Wenn die Welpen ein gewisses Alter erreicht haben, möchten Sie auf eigene Faust die Welt entdecken. Daher ist es sinnvoll, wenn die Einstiegsplatte über eine Öffnung verfügt. In der Regel ist diese Öffnung so konstruiert, dass diese durch ein entnehmbares Brett solange geschlossen bleiben kann, bis die Welpen für Ihren ersten Ausflug bereit sind.

Die erste Zeit nach der Geburt

Die erste Zeit nach der Geburt der Welpen wird als neonatale Phase bezeichnet. Sie dauert bis zum Ende der zweiten Woche. Während dieser Zeit ist Wärme für den Welpen von besonderer Bedeutung. Die Kleinen können ihren Kopf noch nicht halten und so pendelt er bei Bewegungen stetig hin und her. Diese beiden Faktoren helfen dem Neugeborenen auf der Suche nach den mit Milch gefüllten Zitzen der Mutter.

Die Welpenbox ist gerade während dieser ersten beiden Wochen von großer Bedeutung. Die Mutter kann sich in der Box von den Strapazen der Geburt in aller Ruhe erholen und hat ihre Babys dicht bei sich. Geruchs- und Geschmacksinn sind von Beginn an ausgebildet. Im Gegensatz dazu kann der Kleine nicht hören und auch nicht sehen.

Die Welpen werden aktiv

Ab der dritten Woche wird von der Übergangsphase gesprochen. Diese Zeit ist besonders aufregend, weil der Welpe jetzt einen großen Entwicklungsschritt macht. Er beginnt, zu hören und zu sehen. Jetzt kann man immer wieder beobachten, wie die Kleinen auf Geräusche reagieren, und beginnen sich umzusehen.

Die Regulierung der Körperwärme funktioniert jetzt auch bereits. Die Welpen können nun Kot und Urin selbstständig absetzen. Die Muskelkoordination verbessert sich jetzt ebenso deutlich. All dies verleitet die Welpen nun dazu, ein wenig abenteuerlustig zu werden. Sie machen die ersten Schritte und erkunden ihre nähere Umgebung.

Gerade während dieser Zeit, in der die Kleinen immer selbstständiger werden, ist die Welpenbox ideal. Die neugierigen kleinen Kerlchen können zwar die Box erkunden, können sie jedoch nicht verlassen. Das bedeutet Sicherheit für den Hundehalter. Er muss nicht ununterbrochen aufpassen, dass einer der Kleinen ausbüxt.

Das Lernen fürs Leben beginnt

Schon ab Beginn der vierten Lebenswoche beginnt die Sozialisationsphase der Welpen. Sie ist für das weitere Leben der Hunde sehr wichtig und erstreckt sich bis etwa zur 14. Woche. Spätestens jetzt ist die Welpenbox nicht mehr interessant und wird immer öfter von den Welpen verlassen. Hier kommt dan oft ein Welpenlaufstall zum Einsatz.

Diese Phase ist für den Züchter eine sehr anstrengende und fordernde Zeit, denn die Welpen halten ihn ziemlich auf Trab. Alles was die Kleinen jetzt kennenlernen und lernen ist positiv für ihr ganzes Leben. Gerade in dieser Zeit sollten sie Gelegenheit haben, so viel wie möglich von der Welt zu sehen. Sie sollten Menschen und andere Hunde kennenlernen.

Einfache Umgebungsgeräusche wie Staubsauger, Radio, Fernseher oder Küchengeräte helfen, dass der Welpe sich an sie gewöhnt und sie später angstfrei wahrnimmt. Ebenso wichtig ist der erste Tierarztbesuch, die erste Autofahrt oder der Besuch in der Stadt.

Jede neue Situation, die der Kleine jetzt meistert, wird er auch später leicht hinter sich bringen. Zumeist werden junge Hunde im Alter von etwa 10 bis 12 Wochen abgegeben. Dann ist es an der Zeit, die gewohnte Umgebung zu verlassen und sich in einer neuen Familie einzuleben.

Was kostet eine Welpenbox?

Bei dem Kauf einer Welpenbox investieren Sie in das Wohl Ihrer kleinen Hundefamilie und sollten daher nicht am falschen Ende sparen. In der Regel bemisst sich der Preis einer Welpenbox in erster Linie an der gewünschten Größe.

Während kleinere Welpenboxen ab rund 50 Euro verfügbar sind, schlagen größere Modelle mit bis zu 200 Euro zu Buche. Kalkulieren Sie jedoch in jedem Fall genug Platz für die Hündin und ihre Welpen ein und greifen Sie im Zweifel lieber zu einer größeren Variante.

Wo kann ich eine Welpenbox kaufen?

Wenn Sie auf der Suche nach einer Welpenbox sind, dann werden Sie mitunter im Baumarkt, im Zoofachhandel sowie natürlich auch im Internet fündig. Zu den Onlineshops, auf denen Sie Welpenboxen erhalten, zählen:

  • Amazon
  • Breker.de
  • eBay
  • Welpen-Wurfkiste.de sowie
  • Sauerlandshop.de

In der Regel bieten Ihnen diese Anbieter nicht nur eine breite Auswahl, sondern zudem die Möglichkeit, sich das Wunschmodell bequem und einfach in die eigenen vier Wände liefern zu lassen. Zudem stehen Ihnen die gängigsten Bezahlmethoden zur Verfügung, sodass Sie rund um die Uhr sicher einkaufen.

Die Welpenbox im Test

Leider existiert aktuell kein Test der Stiftung Warentest zum Thema Welpenbox. Wenn auch wir Ihnen daher an dieser Stelle keinen Welpenbox Testsieger vorstellen können, empfehlen wir Ihnen, Ihr Augenmerk bei dem Kauf vor allem auf die richtige Größe, unbehandelte Materialien, eine saubere Verarbeitung sowie einen vorhandenen Distanzrahmen zu richten.

FAQ

Welche ist die beste Welpenbox?
Die SAUERLAND Wurfkiste“ ab 115,80 Euro ist ein Bestseller auf Amazon und zählt zu den besten Welpenboxen. Die „SAUERLAND Wurfkiste“ wird in drei verschiedenen Größen angeboten, sodass Sie diese Welpenbox sowohl für kleine Möpse als auch für große Labradore nutzen können. Besonders gelobt wurde die Tatsache, dass die „SAUERLAND Wurfkiste“ durch den Einsatz von naturbelassenem Kiefernholz besonders massiv und stabil ausfällt.

Auch hoben viele Kunden hervor, dass keinerlei giftige Lacke oder Farben bei diesem Modell eingesetzt wurden, die den Welpen schaden könnten. Auch der Distanzrahmen im Inneren der Welpenbox war vielen Käufern wichtig, um die Welpen zu schützen. Auch die beiden entnehmbaren Bretter empfanden viele Hundebesitzer als sehr praktisch, da diese die Öffnung des Einstiegs sowie der Abdeckung erlaubten. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass sich die Einstiegshöhe ganz nach Bedarf verändern ließ.

Welche ist die günstigste Welpenbox?
Die Alsino Wurfbox“ ist ab 49,00 Euro verfügbar und gilt damit als eine der günstigsten Welpenboxen. Angeboten wird die „Alsino Wurfbox“ in zwei verschiedenen Größen, sodass Die Welpenbox sowohl für Terrier als auch für Huskys geeignet ist. Von vielen Kunden wurde die massive Fertigung aus unbehandeltem Birkenholz besonders geschätzt.

Dank dem herausnehmbaren Brett könnte der Einstieg durch die Kunden jederzeit geöffnet und wieder geschlossen werden. Dieser Aspekt ist vor allem dann wichtig, wenn die Welpen mit der Zeit ihre Umgebung entdecken wollen.

Welche Welpenbox Erfahrungen gibt es?
Wenn man sich die detaillierten Kundenrezensionen aus Amazon durchliest, so wird man feststellen, dass die Welpenbox Erfahrungen größtenteils sehr positiv ausfallen. So bietet eine Welpenbox der Hündin sowie den Welpen einen sicheren Rückzugsort und lässt sich an nahezu jedem Ort aufstellen. Besonders gelobt wurde zudem oftmals der Einsatz von unbehandeltem und massivem Holz, sodass die Welpenbox dem Spieltrieb der Welpen gerecht wird.

Insbesondere der Distanzrahmen im Inneren der Welpenbox spielte zudem für viele Hundebesitzer eine wichtige Rolle, da dieser den Welpen die notwendige Sicherheit bietet. Einen sehr praktischen Zweck erfüllten laut der Meinung der Kunden zudem die herausnehmbaren Bretter, mit denen der Einstieg der Welpenbox bei Bedarf geöffnet und wieder geschlossen werden konnte. Damit auch jeder Hundebesitzer berücksichtigt wurde, war vielen Käufern die Auswahl verschiedener Größenmodelle sehr wichtig.

Wo stelle ich eine Welpenbox am besten auf?
Eine Geburt ist sehr anstrengend für Ihre Hündin, sodass Sie umso mehr auf Ihre Fürsorge angewiesen ist. Daher sollte die Welpenbox in einem ruhigen Bereich aufgestellt werden, an dem keinesfalls Zugluft herrschen sollte. Zudem ist es wichtig, dass die Welpenbox so positioniert wird, dass Sie Ihre Hündin trotzdem in Sichtweite haben und das Tier Ihre Nähe spürt. Zudem ist es nicht ratsam, die Welpenbox nach der Geburt an einen anderen Ort zu verlegen, da das Muttertier dazu neigt, die Welpen an den ursprünglichen Ort der Geburt zurückzutragen.
Wie gewöhne ich meine Hündin an die Welpenbox?
Damit die Welpenbox auch zuverlässig ihre Funktion erfüllt, ist es wichtig, dass Ihre Hündin mit der Welpenbox vertraut gemacht wird. Daher empfehlen wir Ihnen, die Welpenbox spätestens 14 vor dem ermittelten Datum der Geburt aufzustellen und eine behutsame Eingewöhnung vorzunehmen. Wenn Sie die Welpenbox zu spät aufstellen, kann es passieren, dass die Hündin diese nicht mehr rechtzeitig akzeptiert und dort nicht ihre Welpen gebären möchte.

Beachten Sie, dass nicht jedes Tier offen für die Welpenbox ist, sodass es ratsam ist, diese mit einer vertrauten Decke oder einem Spielzeug auszustatten. Geben Sie Ihrer Hündin ausreichend Zeit, um die Welpenbox zu beschnuppern und arbeiten Sie mit Lob und Leckerlies. Belohnen Sie jeden kleinen Annäherungsversuch und vermitteln Sie Ihrer Hündin, dass die Welpenbox etwas Positives ist. Keinesfalls sollten Sie jedoch Druck einsetzen oder die Hündin einfach in die Welpenbox setzen. Ihr Tier könnte andernfalls etwas Negatives mit der Welpenbox verbinden und künftig mit Angst reagieren.

Zudem ist auch nicht jeder Hund für eine Welpenbox gemacht. Sofern Sie merken, dass sich Ihre Hündin nicht in die Welpenbox traut oder sich mit ihr unwohl fühlt, macht es Sinn, der kleinen Hundefamilie ein separates Zimmer als Rückzugsort zur Verfügung zu stellen.

Kann ich eine Welpenbox auch selber bauen?
Sofern Sie die Welpenbox nach Ihren eigenen Wünschen gestalten möchten, können Sie diese mit den richtigen Materialien auch selber bauen.

  1. Hierfür benötigen Sie zunächst mehrere Holzplatten und Holzleisten, wobei sich vor allem hochwertiges Fichtenholz anbietet. Neben Dübeln und Holzleim sind zudem Schleifpapier und Holzschutzlack für die abschließende Versiegelung wichtig. Für den Boden der Welpenbox eignen sich eine Styroporplatte sowie mehrere Decken.
  2. Schneiden Sie die Holzplatten zunächst so zu, dass Sie fertige Seiten sowie eine Bodenplatte erhalten. Zunächst wird die Bodenplatte mit stabilen Standfüßen ausgestattet und anschließend mit den Seitenwänden verbunden. Die Vorderwand wird nun mit einem kleinen Einstieg ausgestattet, über den die Welpen sowie die Hündin die Welpenbox verlassen und betreten können.
  3. Nun werden noch die Vorder- und Rückwand an der Bodenplatte montiert und alle Ecken und Seiten mit Schleifpapier bearbeitet. Dies verhindert, dass spitzen Kanten oder Splitter entstehen, an denen sich die Tiere schlimmstenfalls verletzen können. Zudem sollten Sie sicherstellen, dass keine Schrauben oder Dübel herausstehen.
  4. Abschließend wird die Welpenbox mit Holzschutzlack versiegelt, sodass keine Feuchtigkeit in das Holz eindringen kann. Sobald die Versiegelung vollständig getrocknet ist, können Sie den Boden der Welpenbox mit einer Styroporplatte sowie Tüchern oder Decken versehen.

Sofern Sie noch auf der Suche nach den richtigen Inspirationen sind, finden Sie im Internet eine breite Auswahl verschiedener Tutorials.

Wie reinige ich eine Welpenbox am besten?
Eine Geburt ist ein aufregendes Erlebnis für Ihre Hündin, sodass Sie ihr anschließend ausreichend Ruhe gönnen sollten. Daher empfehlen wir Ihnen, die Welpenbox vor der Geburt mit mehreren Stofflagen oder Handtüchern auszulegen. Diese können Sie nach der Geburt in Ruhe entnehmen, sodass die Hündin nicht lange gestört wird. Sobald Sie die Welpenbox das erste Mal verlässt, sollten Sie zusätzlich die Welpenbox ausgiebig reinigen.

Da auch die kleinen Welpen sich hin und wieder in der Welpenbox erleichtern, bietet es sich auch hier an, mehrere Lagen an Stoff regelmäßig auszuwechseln. Während Modelle aus Kunststoff sich durch ihre glatte Oberfläche besonders leicht reinigen lassen, sollten vor allem Welpenboxen aus Holz mit einer Bürste sowie etwas Wasser und einem sehr milden Reinigungsmittel gesäubert werden.

Gibt es Welpenboxen für das Auto?
Wenn Sie mit Ihrem Hund oder Welpen verreisen möchten, dann erweist sich eine Welpenbox für das Auto als sehr hilfreich. Eine Welpenbox für das Auto ist entweder aus stabilem Metall oder weichem Textil-Gewebe gefertigt, die Ihrem Welpen die notwendige Sicherheit bieten.

Durch die Öffnungen der einzelnen Stäbe sowie durch eingearbeitete Fenster aus Netz-Gewebe wird eine optimale Luftzirkulation gewährleistet, sodass sich innerhalb der Welpenbox keine Wärme ansammelt. Zudem haben Sie durch diese besondere Konstruktion die Möglichkeit, Ihren Welpen jederzeit im Blick zu behalten.

Ein mögliches Modell ist an dieser Stelle die „dibea Hundetransportbox“ ab 28,27 Euro, die sich nach dem Gebrauch bequem falten lässt und in den S bis XXXL angeboten wird.

Fazit

Wenn sich der Nachwuchs bei Ihrer Hündin ankündigt, dann benötigt Ihr Tier eine ganz besondere Fürsorge sowie einen Ort, an dem Sie sich mit Ihren Welpen zurückziehen kann. Daher sollte Sie bei dem Kauf der Box für Welpen in Sachen Qualität keine Kompromisse eingehen und Ihre Hündin rechtzeitig mit diesem kleinen Domizil vertraut machen.

Mit der richtigen Welpenbox unterstützen Sie die Bindung zwischen der Hündin und ihren Welpen und geben der kleinen Rasselbande die Möglichkeit, ihre Umwelt voller Tatendrang zu entdecken.

Bestseller Nr. 1 Alsino Wurfbox Welpenbox Wurfkiste Welpenkiste für Hunde & Katzen, aus Holz - handgefertigt - Maße: 60 x 60 x 25 cm
Bestseller Nr. 2 SAUERLAND Wurfkiste 120x100xH40 cm, inkl. Welpenschutz, Sonderserie, Welpenkiste, naturbelassen
Bestseller Nr. 3 TecTake Welpenlaufstall Tierlaufstall für Kleintiere wie Hunde, Katzen - Diverse Farben - (Schwarz)

Letzte Aktualisierung am 26.01.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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