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Hundedecke für das Auto

Hunde lieben es, ihren Halter überall hin zu begleiten. Sie machen beim Sport mit, begleiten ihren Menschen auf Ausflügen, gehen abends mit ins Lokal und sind natürlich auch im Urlaub mit dabei. Eine Autofahrt ist dabei nicht außergewöhnlich. Doch viele Vierbeiner lieben es auch, sich schmutzig zu machen. Jede Pfütze ist eine herrliche Möglichkeit hineinzuspringen und Schlamm eignet sich hervorragend, um sich hineinzulegen. Doch selbst die Reinlichsten unter den Hunden haben rasch schmutzige Pfoten, vor allem dann, wenn das Wetter Kapriolen macht und es regnet und schneit. Saubere Autositze und schmutzige Hunde sind jedoch keine gute Kombination. Eine Hundedecke für das Auto kann hier äußerst hilfreich sein.

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Wozu eine Hundedecke für das Auto?

Sobald ein Vierbeiner im Auto mitfährt, hinterlässt er Spuren. Je nach Hund verliert er mehr oder weniger Haare, die sich hartnäckig in den Polsterbezügen oder im Kofferraum festsetzen. Mit einem normalen Autosauger ist den Haaren kaum beizukommen. Hier müssen dann spezielle Bürsten und Mittel her um das Auto wieder von den Haaren zu befreien. Daneben sind auch Kratzer oder Risse keine Seltenheit. Dabei muss der Hund gar nicht mit Absicht an den Polstern kratzen. Hier reicht es schon, wenn er mit Schwung in den Wagen einsteigt. Und dann ist da natürlich der Schmutz, der vom Hund mit in den Wagen gebracht wird. Nicht immer hat man vor der Fahrt die Möglichkeit, den Hund von Schmutz, Schlamm und Erde zu befreien. Egal ob der Hund im Kofferraum oder auf der Rücksitzbank mitfährt – das Auto leidet und zumeist damit auch der Autobesitzer. Für all diese Fälle ist eine Autodecke für den Hund ideal um Auto und auch Nerven zu schonen. Daneben bieten einige Modelle auch einen besonderen Komfort für den Hund.

Wie sollte eine Hundedecke für das Auto aussehen?

Der Handel bietet ein breites Angebot an Hundeschondecken für das Auto an. Die Modelle variieren aber sehr stark. Es gibt Decken, die bereits um wenige Euro zu haben sind. Dagegen gibt es aber auch spezielle Decken, die im hohen Preissegment angesiedelt sind, die aber auch einiges bieten. Welche Decke die richtige ist, hängt stark vom Zweck ab, für den sie benötigt wird. Will man den Hund nur gelegentlich im Auto mitnehmen, so muss es sicherlich nicht die teuerste Decke sein. Fährt der Hund aber beinahe täglich im Auto mit, zahlt sich ein exklusiveres Modell sicherlich aus. Teurere Modelle sind zumeist deutlich widerstandsfähiger und einfacher in der Handhabung. Natürlich kommt es beim Kauf der Hundedecke auch darauf an, ob der Hund auf der Rücksitzbank oder im Kofferraum mitfährt. Für beide Varianten gibt es entsprechende Decken.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Egal ob die Autodecke für den Kofferraum oder für die Rücksitzbank gedacht ist, sie sollte einfach und rasch zu befestigen sein. Die Decke muss wasserundurchlässig sein, denn sonst würden Polster oder auch der Kofferraumteppich durchnässt. Eine gute Autodecke für den Hund ist rutschfest. Das ist wichtig, damit der Hund genügend Halt hat. Bei einer Schondecke für die Rücksitzbank sollte die Decke im besten Fall auch die Rückenlehnen der Vordersitze schützen. Nachdem der Hund in jedem Fall gesichert sein muss, wenn er im Auto mitfährt, müssen entsprechende Öffnungen für den Sicherheitsgurt vorhanden sein. Auch bei einer Schutzdecke für den Kofferraum sollten die Seiten mit der Decke geschützt werden können. Darüber hinaus ist auch ein ausklappbarer Stoßstangenschutz ideal. Damit können Kratzer im Lack verhindert werden, wenn der Hund in den Kofferraum springt.

Die Decke sollte leicht anzubringen sein

Beim Kauf muss unbedingt auf die Maßangaben des Herstellers geachtet werden. Der Fahrzeuginnenraum oder der Kofferraum sollte daher gut ausgemessen werden. Eine Hundedecke, die nicht ins Auto passt, macht wenig Sinn. Manchmal wird vom Hersteller sogar die Automarke angegeben, für die die Decke optimal passt. Je nach Modell kann die Decke unterschiedlich befestigt werden. Das geschieht zumeist mittels Klett- oder Clipverschlüssen. Das ist einfach und leicht zu handhaben. Darüber hinaus können die Verschlussbänder in der Länge leicht verstellt werden. Qualitativ hochwertige Hundedecken für das Auto sind gepolstert. Das bietet dem Hund speziellen Komfort. Besonders wichtig bei einer Schondecke ist, dass sie in der Maschine waschbar ist.

Hilfreiche Zusatzteile

Manche Modelle für die Rücksitzbank lassen sich leicht mit einem Reißverschluss in der Mitte trennen, sodaß nur ein Sitz für den Hund reserviert ist. Der zweite Rücksitz kann dann von einem Familienmitglied verwendet werden, ohne dass komplett auf die Decke verzichtet werden muss. Reicht die Decke auch über die Rücklehnen der Vordersitze, so entsteht zwischen Rückbank und Rückenlehne eine instabile Zone. Damit der Hund auch diesen Platz optimal zum Liegen verwenden kann, gibt es im Handel spezielle Rücksitzverbreiterungen. Sie füllen diesen Raum aus und sorgen für eine stabile Liegefläche. Dazu werden die Verbreiterungen ganz einfach aufgepumpt und nach Wunsch platziert. Einige Decken verfügen über Taschen, die sich im Bereich der vorderen Rückenlehnen befinden. Hier können Spielzeug, Wasserflaschen oder Leckerchen verstaut werden.

Reiseübelkeit beim Hund

Eine Hundedecke für das Auto ist auch dann optimal, wenn der Hund das Autofahren nicht gut verträgt und sich erbricht. Zumeist besteht das Problem nur im ersten Lebensjahr. Zu dieser Zeit ist der Gleichgewichtssinn noch nicht vollständig ausgebildet. Manche Hunde leiden aber ihr ganzes Leben lang an der Reisekrankheit. Hier spielt oft Unsicherheit, Nervosität oder Angst auch eine große Rolle. Man kann diesen Hunden jedoch helfen, indem man einiges ausprobiert. Manche Hunde fühlen sich auf der Rückbank deutlich wohler als in der Transportbox im Kofferraum. Einige Hunde sprechen auch sehr gut auf Bachblüten, homöopathische oder pflanzliche Mittel an. Sie sind besonders für jene Hunde geeignet, die beim Autofahren ängstlich sind. Wichtig ist in jedem Fall, den Hund langsam an das Auto zu gewöhnen. Er sollte es gemütlich und bequem haben und vorerst nur im Auto sitzen, ohne dass es sich bewegt. Schön langsam wird diese Übung gesteigert, bis der Hund sich an das Fahren gewöhnt hat.