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Hundehütte isoliert

Wird von einer Hundehütte gesprochen tauchen in der Regel zwei Bilder auf. Das eine Bild zeigt eine Hundehütte, die sich idyllisch in den Garten integriert und hübsch anzusehen ist, davor ein liebreizend spielender Hund. Das andere Bild wird mit einem Wachhund verbunden, der bei Wind und Wetter Haus und Hof zu bewachen hat. Doch beides hat nichts mit der heutigen Realität zu tun. Dabei ist es heute kein Geheimnis mehr, dass zahlreiche Hunde gibt, die zur artgerechten Haltung viel Zeit im Freien brauchen.

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Der Hund im Freien

Natürlich ist der Hund gerne bei seinem Halter, gilt dieser ja schließlich als sein Rudel und somit engstem Vertrauten. Allerdings darf dabei nicht vergessen werden, dass der Hund ein Tier ist und daher einen gewissen Drang hat, im Freien zu sein. Nicht nur um seine Notdurft verrichten zu können! Zudem gibt es zahlreiche Vierbeiner, die aufgrund der Rasse zur artgerechten Haltung viel Zeit im Freien wie dem Garten benötigen. Dazu gehören unter anderem Hütehunde wie der Australian Shepard und der Weiße Schweizer Schäferhund. Auch Huskys befinden sich besonders im Winter gerne im Freien.
Inzwischen konnte auch allgemein festgestellt werden, dass Hunde, die das ganze Jahr über sehr viel Zeit an der frischen Luft verbringen deutlich gesünder und weniger anfällig sind als Artgenossen, die sich viel im Haus aufhalten.

Die Hundehütte – Das Eigenheim des Hundes

Die Hundehütte ist mehr als nur das Eigenheim des treuen Begleiters. Besonders bei Hunden, die durch ihren freiheitsliebenden Drang bzw. zur artgerechten Haltung viel im Freien sind, ist die Hundehütte ein absolutes Muss in der Grundausstattung. Dabei weisen die Hundehütten mehr Funktionen auf, als auf den ersten Blick erkennbar sind.

Einige der Funktionen begründen sich im Verhalten des Hundes. Vieles spiegelt sich auch noch heute aus den charakteristischen Eigenschaften seines Urahnen dem Wolf wieder. Daher ist es nicht verwunderlich, dass einiges für eine Hundehütte spricht.

  • Schutz und Geborgenheit: Schon der Wolf suchte sich Höhlen aus, um darin Schutz zu finden und um sich darin geborgen zu fühlen. Der Hund hat diese Eigenschaft beibehalten. Der Schutz wurde schon damals vor dem Wetter wie Wind, Regen oder Schnee und anderen Umwelteinflüssen wie Gefahr benötigt.
  • Eine Hundehütte ist für den Hund auch der Rückzugsort im Freien. Denn auch dem treuen Begleiter ist irgendwann die Anwesenheit seines Menschen einmal zu viel.
  • Im Sommer bietet eine isolierte Hundehütte Schutz vor Hitze und im Winter vor Kälte. So besteht keine Gefahr, dass der Hund einen Hitzeschock erleidet oder erfriert.

Hundehütten im Überblick

Es gibt zahlreiche Hundehütten isoliert auf dem Markt. Dabei ist es schwer einen Überblick zu behalten. Besonders auffällig ist hier die Preisspanne. Von 30 Euro bis 600 Euro ist alles vertreten.

Einer der Hersteller für Hundehütten heißt Promadino. Das Unternehmen gehört zwar zu der teureren Preisklasse, dafür ist hier Qualität das A und O. Promadino legt Wert auf hochwertiges Holz und erstklassige Verarbeitung. Dies spiegelt sich nicht nur in den Hundehütten wieder, sondern auch in zahlreichen Utensilien rund um den Garten.

Trixie gehört zu den etablierten Herstellern rund um den Tierbedarf. Preislich ist hier alles zu finden, solange keine qualitativen Abstriche getätigt werden müssen.

Aus dem Sauerland stammt der gleichnamige Hersteller Sauerland. Im Sortiment ist alles rund um den Hund auffindbar. Hundehütten sind ab einem Preis von 70 Euro erhältlich. Dabei kann zwischen den Materialien Kunststoff und Holz gewählt werden.

Kriterien, bei der Wahl der richtigen Hundehütte isoliert

Bei der Entscheidung für eine Hundehütte sollte auf einige Punkte geachtet werden, damit sie vom Hund voll angenommen werden kann.

  • Die Größe: Die Hütte muss in der Größe auf den Hund passen. In einer zu kleinen Hütte wird sich der Vierbeiner nicht wohl fühlen, da er sich darin nicht bewegen kann. In einer zu großen Hundehütte wird sich dieser darin verloren vorkommen. Im Idealfall wird der Hund vor dem Kauf einer Hundehütte vermessen. Die meisten Hersteller geben die Maße des jeweiligen Produktes an. Als Faustregel gilt: Der Hund muss sich in der Hundehütte drehen, stehen und liegen können.
  • Das Material: Ob Holz oder Kunststoff ist einerlei. Beide Materialien haben ihre Vorzüge. Kunststoff hat den Vorteil der leichteren Pflege. Verschmutzungen lassen sich leichter reinigen. Auch das regelmäßige Lackieren zum Schutz vor der Witterung entfällt. Wiederum zeichnet sich Holz durch seine robuste Bauweise aus. Zudem spricht für Modelle aus Holz, dass sie sich jederzeit einfach reparieren und individuell anpassen lassen.
  • Isolation: Eine Isolation ist besonders im Winter wichtig. Idealerweise wird bereits beim Kauf darauf geachtet. Grundsätzlich lässt jedoch jedes Modell mit einer Isolation ausstatten. In der Regel reicht es aus, wenn zusätzliche Wände eingezogen werden. Die Zwischenräume werden mit Dämmmaterial wie Dämmwolle oder Styropor ausgestattet. Also sollte die Hundehütte isoliert sein!
  • Der Eingang: Der Eingang einer Hundehütte sollte gerade einmal so groß sein, dass der Hund geradeso hindurch kommt. Das heißt maximal Schulterhöhe. Bei einem zu großem Eingang wird der Wind und Regen durchziehen. Ist dieser wiederum zu klein, passt der Hund nicht mehr hindurch.

Was ist, wenn die Hundehütte nicht die richtige Größe hat?

Besitzt die Hundehütte die falsche Größe, treten unterschiedliche Probleme auf.

Wenn die Hundehütte …

… zu klein ist, wird sich der Hund darin nicht wohl fühlen. Dies liegt daran, da der vierbeinige Begleiter sich in der Hütte nicht ausreichend genug bewegen kann. Doch Ausnahmen bestätigen die Regeln. Es gibt auch Hunde, die äußerst beweglich sind und die Enge gern haben. Allerdings ist nicht sinnvoll, dies auf Dauer zu tolerieren. Die Gefahr, dass sich der Hund in der Hütte überhitzt ist zu groß. Im Sommer durch die Wärmeeinstrahlung der Sonne und im Winter durch die eigene Körperwärme.

… zu groß ist, wird der Hund sich darin verloren fühlen. Hunde sehen die Hundehütte als einen Höhlenersatz an, der Schutz und Geborgenheit ausstrahlen soll. Ebenso ist eine zu große Größe im Winter nachteilig. Dort hat der Vierbeiner nicht die Chance, die Hütte mit seiner eigenen Körperwärme zu erwärmen und wird somit meist frieren.

Isolierung muss sein!

Eine gut isolierte Hundehütte ist nicht nur dann wichtig, wenn sich der Hund auch in der kalten Jahreszeit viel im Freien aufhält. Die Isolierung ist aus mehreren Gründen wichtig. Im Sommer lässt sich so einen großen Teil der Hitze draußen halten. Wiederum im Winter wird es für den Hund leichter, die Hundehütte mit seiner eigenen Körperwärme zu beheizen. Zudem schützt die Isolierung vor der Witterung wie Wind und Regen.

Der ideale Standort

Die beste Hundehütte isoliert bringt nichts, wenn der Standort nicht passt. Doch was ist der optimale Standort? Optimal ist eine Stelle die sich im Schatten befindet und windgeschützt ist. Zudem sollte es ruhig sein und dem Hund dennoch die Möglichkeit bieten, die Umgebung zu überblicken.

Keine Hundehütte ohne Ausstattung

Wie wir Menschen möchte es auch der Hund gemütlich in seiner Hütte haben. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Dies können ältere Decken und Kissen sein. Diese haben auch den Vorteil, dass diese zur Reinigung einfach herausgenommen und in die Waschmaschine getan werden können. Zusätzlich wärmen diese im Winter und bieten einen isolierenden Schutz. Auch können Hütten, die etwas zu groß sind etwas verkleinert werden. Ebenso kann noch das liebste Hundespielzeug hineingetan werden.
Zur guten Ausstattung einer Hundehütte gehört auch eine Trink- und Futtermöglichkeit. Auch hier ist eine individuelle Lösung möglich.

Wie gewöhne ich den Hund an seine isolierte Hundehütte?

Aus unterschiedlichen Gründen nimmt der Hund die Hundehütte nicht immer automatisch an. Um später keine Schwierigkeiten zu haben ist es wichtig, den Vierbeiner nach und nach an seine neue Unterkunft zu gewöhnen. Als erstes sollte daher die Hütte mit etwas positivem verbunden werden. Dies können Leckerlies sein oder ein vertrauter Geruch von einer Decke oder Spielzeug. Sollte der Vierbeiner dennoch nicht von alleine in die Hütte wollen, sollte er vorsichtig in diese geführt werden. Dabei das Loben nicht vergessen. Beginnt der haarige Freund sich in seiner neuen Bleibe wohl zu fühlen fängt der nächste Schritt an. Dies heißt lernen auch über längere Zeiträume in der Hundehütte isoliert zu bleiben.

Einen zeitlichen Richtwert, wie lange der Hund benötigt sich an eine Hundehütte zu gewöhnen gibt es nicht. Manche nehmen die Unterkunft auf Anhieb an, andere benötigen mehrere Anläufe. In solchen Fällen ist Geduld das entscheidende Zauberwort.