Körpertemperatur beim Hund

Körpertemperatur beim Hund
Die Körpertemperatur beim Hund | Foto: damedeeso / Depositphotos.com

Sie besitzen schon recht lange Hunde und meinen, sich mit ihnen und ihren Bedürfnissen und Krankheiten auszukennen? Und wie sieht es mit der Körpertemperatur aus? Wissen Sie, welches die normale Körpertemperatur ist, ab wann ein Hund Fieber hat und was Fieber beim Hund aussagt? Es scheint, wir müssen heute zu diesem Thema nachsitzen.

Die normale Körpertemperatur des Hundes

Im Gegensatz zum Menschen ist die normale Körpertemperatur eher hoch angesetzt. Sie liegt zwischen 37,5°C und 39°C. Dies gilt für erwachsene Hunde. Bei Welpen liegt sie sogar noch ein kleines Bisschen höher, nämlich bei 37,5°C bis 39,5°C.

Fieber besteht bei einem Hund ab 40°C. Ab 41°C wird die Körpertemperatur als lebensgefährlich eingestuft.

Sie sehen: Die normale Körpertemperatur ist recht breit angesetzt, aber sobald die 39,5°C überschritten sind, sollten Sie hellhörig werden.

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Die Tageszeiten

Wie auch beim Menschen kann die Körpertemperatur sich den Tageszeiten entsprechend verändern. So ist sie für gewöhnlich in den Morgenstunden am niedrigsten. Je mehr sich der Hund bewegt, desto mehr steigt selbstverständlich auch die Körpertemperatur an.

So sollte man sich nicht wundern, einen hohen Messwert zu erzielen, wenn man gerade eine intensive Trainingsstunde auf dem Agility-Platz verbracht hat. Nach einem angemessenen Zeitraum sollte sie sich dann aber wieder normalisieren. Dies Szenario gilt ebenso für heiße Sommertage. Deshalb ist es auch so wichtig, dass wir unseren Hunden im Sommer ausreichend kühle, schattige Plätze anbieten. Nur so ist es ihnen möglich, die Temperatur wieder herunterzuregeln.

Wie regelt der Hund seine Temperatur?

Für den Hund gibt es nur zwei Optionen, seine Temperatur zu senken.

  • Der so genannte Wärmetransport, erstens das Hecheln (die wichtigste Option) und zweitens Veränderung der Durchblutung in verschiedenen Körperregionen
  • Wärmeabgabe über die Pfoten durch die Schweißdrüsen (in sehr geringen Mengen)
  • Isolation über das Fell, etwa Winter- und Sommerfell
  • Änderungen des eigenen Verhaltens, das Aufsuchen von schattigen Plätzen, das „lang ausstrecken“ im Schatten oder auf kühler Erde

Allerdings kann man sofort hinzufügen, dass die Schweißabgabe über die Füße hauptsächlich der Geruchsabgabe dient. Auf diese Weise kann der Hund für alle Artgenossen Duftmarken hinterlassen. Sicherlich wird die Schweißproduktion über die Füße im Sommer öfter auch einmal zur Wärmeabgabe „in Betrieb genommen“. Allerdings ist und bleibt das Hauptinstrument der Wärmeregulierung des Hundes das Hecheln. Schweißdrüsen, wie wir Menschen es kennen, besitzen sie in der uns bekannten Form nicht.

Was die meisten von uns aber nicht wissen, ist, dass der Hund in der so genannten thermoneutralen Zone nur einen minimalen Aufwand betreiben muss, um seine Körpertemperatur konstant zu halten. In der thermoneutralen Zone befinden wir uns im Temperaturbereich von 15°C und 25°C Außentemperatur.

Zudem ist die Größe des Hundes, seiner Statur und natürlich auch der Fellmenge bzw. der Menge an wärmender / isolierender Unterwolle. Auch die Affinität einer Hunderasse zur allgemeinen Temperatur steht mit der Körpertemperatur in Zusammenhang. So wird ein Husky mit großer Wärme wesentlich mehr Probleme bekommen als ein Podenco, der ja ursprünglich aus warmen Gefilden kommt.

Steigt die Außentemperatur aber über 25°C, gerät der Hund in einen Zustand, den man Hitzestress nennt. Denn ab dieser Außentemperatur muss er Energie aufwenden, um sich effektiv abkühlen zu können. Was nicht jedem Hundebesitzer bekannt ist: Kommt es zu einer starken Erhöhung der Körpertemperatur, können sich schwerwiegende Folgen einstellen.

Das Hecheln – kurz erklärt

Die ganz kurze Erklärung: „Der Hund öffnet sein Maul und macht viele sehr kleine Atemzüge hintereinander. Dieser Vorgang wird Hecheln genannt.“

Dazu muss man wissen, dass die reguläre Atemfrequenz eines Hundes zwischen 15 und 30 Atemzüge pro Minute liegt. Während des Hechelns jedoch kann der Hund bis zu 400 kleine Atemzüge pro Minute machen. Die dabei entstehende Luftsäule wird an den oberen Atemwegen, der Zunge sowie außen an der Nase entlanggeführt. So entstehende, kühle Luft wird den Schleimhäuten zugeführt, die die Kälte weiter ins Körperinnere leiten.

Man könnte vom Prinzip des Wärmeaustauschers sprechen. An der Oberfläche der Schleimhäute kommt es zu einer erhöhten Verdunstung von Feuchtigkeit. Die dabei entstehende Verdunstungskälte ist in der Lage, die gesamte Haut des Kopfbereiches sowie auch die in dieser Region liegenden Blutgefäße zu kühlen.

Das kühle Blut wird nun in den Blutbahnen weiter in den Körper geleitet. Im Gegenzug erreicht warmes Blut den Kopfbereich und gibt dort die Wärme ab, um als abgekühltes Blut wieder in den Körper zu fließen.

Das Hecheln hilft dem Hund seine Körpertemperatur zu regulieren. | Foto: tobkatrina / Depositphotos.com

Optimaler Schutz für das Gehirn

Auch das Gehirn wird durch Hecheln vor Überhitzung geschützt. Das Problem des Sommers liegt darin, dass verschiedene Stoffwechselprozesse im Hirn ohnehin viel Wärme erzeugen. Daher ist ein Überhitzungsschutz im Sommer absolut notwendig. Aus diesem Grunde sind Hunde (und auch Katzen) mit dem so genannten „Wundernetz“ ausgestattet, welches vor Überhitzung des Gehirns schützt.

An einer Schnittstelle am Übergang vom Kopf zum Hals wird das warme, vom Herzen kommende Blut, das zum Gehirn geleitet werden soll, über das „Wundernetz“ vom durch das Hecheln gekühlte, in den Körper zurückfließende Blut abgekühlt. Es erreicht das Gehirn also ebenfalls im gekühlten Zustand und schützt es somit vor der gefürchteten Überhitzung.

Auch bei großer Belastung, wie der Jagd oder einem intensivem Training auf dem Hundesportplatz schützt dieses Gegenstromprinzip vor Überhitzung.

Hecheln, im Sommer bitte so viel wie möglich

Sie sehen: Das Hecheln ist im Sommer für Hunde überlebenswichtig. Daher sollten Hundehalter, die ihr Tier mit Maulkorb führen, stets auf ausreichend Platz zum Öffnen des Mauls und zum Hecheln achten. Bei Maulkörben, die zu klein bemessen sind, kann dies zu einem großen Problem werden, was letztlich zu einer Überhitzung des Hundes führen kann.

Auch rassebedingte Probleme können entstehen. Gerade die Hunde mit kurzer Schnauze sind in diesem Punkt klar im Nachteil. Hierbei handelt es sich um Hunderassen mit runden Köpfen. Aufgrund der kürzeren Schnauze ist die Verdunstungsfläche extrem klein, wodurch der entsprechende Kühlungseffekt sich verringert.

Spielzeug im Sommer

Es ist in Mode, dass Hunde während des Spaziergangs ein Spielzeug im Maul mit sich herumtragen. Was im Winter ganz niedlich ist, hindert sie im Sommer am Hecheln. Daher ist als Sommerspielzeug eines zu wählen, das luftdurchlässig ist. Es gibt entsprechende Modelle im Handel.

Noch einmal das Thema „Spielen“: Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass in der Mittags- und Nachmittagshitze keine wilden Spiele und Trainingseinheiten durchgeführt werden. Muss der Hund wirklich raus, soll er sein Geschäft machen und dann geht es bitte wieder in den Schatten. Über diese Vorgehensweise kann man nicht diskutieren. Der Hund selber kennt nur in den seltensten Fällen seine eigenen Grenzen. Aber dafür liebt er es, mit seinem Herrchen zu spazieren, zu spielen und zu tollen. Wenn noch andere Hunde hinzukommen – umso besser.

Allerdings muss man in diesem Fall für ihn mitdenken und die Spielstunde auf später verlegen. Es geht nicht anders! Zudem darf man nicht vergessen, dass der Asphalt oder Steinplatten, ja sogar Sandwege in der prallen Sonne heiß werden. Somit ist es nicht nur eine Hitzebelastung für den Organismus. Auch die Füße kann sich der Hund verbrennen – das ist kein Witz. Brandblasen an den Pfoten der Hunde sind für Tierärzte nichts Neues.

Der Transport der Körperwärme

Im Inneren des Hundekörpers wird die Wärme erzeugt. Aus der Körpermitte heraus wird sie mit Hilfe des Blutkreislaufes in alle Regionen des Körpers transportiert. Gelangt das Blut in die Hautregionen, wird über die Haut und durch das Fell hindurch Körperwärme an die Umwelt abgegeben. Im Sommer ist dies ein erwünschter, ja ersehnter Effekt. Im Winter jedoch soll so wenig Wärme wie möglich abgegeben werden.

Aus diesem Grunde hat sich die Natur etwas einfallen lassen. So ist es dem Hund möglich, die Blutgefäße in der Haut entweder zu weiten oder zu verengen, ganz wie es die Situation erfordert. So werden die Gefäße im Sommer geweitet. Dies hat einen verlangsamten Blutdurchfluss zur Folge, was wiederum mehr Zeit zum Wärmeaustausch gibt. Es kann also mehr Wärme an die Umwelt abgegeben werden.

Eine sehr gute Option, um überschüssige Wärme abzugeben. Allerdings ist diese Fähigkeit beim Hund nicht so ausgeprägt wie beim Menschen. Daher ist die Wärmeabgabe über diesen Weg nur in eingeschränktem Maße möglich. Insbesondere an den wenig behaarten Stellen wie den Ohren, den Beinen und natürlich der Schnauze ist dies recht gut möglich.

Wieder ist zu bedenken, dass Körperbau und natürlich auch die Behaarung in diesem Punkt eine große Rolle spielen. Hunde, wie etwa der Landseer, sind am gesamten Körper stark behaart. Lediglich die Schnauze ist fellfrei. Dadurch ist ihm die Möglichkeit der Kühlung über die Körperoberfläche weitestgehend verwehrt. Kein Wunder, dass er bereits schon bei „gemäßigten“ Temperaturen hechelt, wenn der kurzhaarige Hund dies noch lange nicht tut. Hier ist es für den Besitzer wichtig, auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes einzugehen, um ihn bestmöglich zu unterstützen.

Das Thema „Sommerschur“

Nun könnte man denken, dass es aufgrund des nun vorhandenen Wissens sinnvoll ist, den Hund im Sommer zu scheren oder ihn zumindest von seiner starken Unterwolle zu befreien, damit er eine gewisse Marscherleichterung erhält. Und genau an diesem Punkt beginnen die Streitgespräche zu diesem Thema, die sich über Generationen hinziehen können.

Um sich zu diesem Thema aber gut unterhalten zu können, ist es wichtig zu wissen, wie das überhaupt funktioniert – das Hundefell und seine unterschiedlichen Schutzfunktionen.

Es ist die feine Luftschicht, die sich zwischen den feinen Haaren der Unterwolle bildet, die dafür sorgt, dass die Körperwärme nur langsam an die Umgebung abgegeben wird. Dies ist im Winter eine fantastische Angelegenheit, da so wenig Körperwärme wie möglich abgegeben wird.

Im Sommer erleben wir den Umkehreffekt. Die Wärme der Umgebung muss sich erst einmal durch das Fell und dann durch die Unterwolle „kämpfen“, um den Körper zu erreichen. Ist dieser durch das Hecheln, einen kühlen Untergrund oder einen sehr schattigen und ebenfalls kühlen Platz gut „gekühlt“, kann die Wärme diesem Hund nicht viel anhaben.

Die Fellfarbe macht’s

Wir wissen, dass sich dunkle Oberflächen schneller erhitzen als helle. So ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass dunkle Hunde die Sonnenstrahlen weniger reflektieren und somit mehr Wärme aufnehmen als helle Hunde.

Fell gegen den Sonnenbrand

Nein, bitte nicht lachen, denn es ist wahr. Die Pigmente im Fell wirken photoprotektiv, dass bedeutet, dass die intensiven UV-Strahlen in unschädlichere Energie umgewandelt wird. Hierbei hilft das Melanin. Somit schützt das Fell nicht nur vor dem Sonnenbrand, sondern in Folge auch vor Hautkrebs.

Wieder ziehen wir den Umkehrschluss: Weiße Hunde sind anfälliger für Sonnenbrand und auch für Hautkrebs. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass nicht jeder weiße Hund auch eine unpigmentierte Haut besitzt. Lediglich das Fell ist derart aufgehellt, dass wir sie als schneeweiß wahrnehmen.

Zudem darf das Unterfell mit seiner Schutzfunktion nicht vergessen werden. Genau dies ist auch der Grund, warum nicht jeder Hund im Sommer geschoren werden sollte. Die Schutzfunktion des Fells ist nicht zu unterschätzen. Wird sie dem Hund genommen oder wird dieser auf nicht rassegerechte Art geschoren, kann dies zu schweren Folgeschäden führen, die nicht sein müssen, könnte man die Eigenarten der Rasse einfach in Kauf nehmen, sie akzeptieren.

Fellwechsel beim Hund

Das Winterfell ist das lange, warme Fell, das mit der dicken Unterwolle. Das Sommerfell sieht bei den meisten Rassen ganz anders aus. Es ist zumeist kürzer und vor allem dünner. Auch die Unterwolle ist im Sommer nicht so stark ausgeprägt. Insbesondere zwischen den Vorderbeinen, im Lendenbereich sowie unter dem Bauch kann diese Veränderung gut beobachtet werden.

Das Fell ist hier sowieso dünner, was im Sommer an diesen Stellen einen großen Vorteil zeigt. An diesen Stellen können die Tiere am besten Wärme abgeben. Daher nennt man sie auch thermische Fenster. Wird das thermische Fenster geöffnet, etwa wenn sich der Hund im Schatten auf den Rücken legt und den Bauch preisgibt, kann dort überschüssige Wärme austreten, direkt in die Umgebungsluft.

Sommerliche Schur – ja oder nein?

Nun, die Antwort kann nicht pauschal gegeben werden, da sie rassenabhängig betrachtet werden muss. Ein Hund, der einen gut funktionierenden Wärmeschutz durch sein Fell erfährt, sollte auf keinen Fall geschoren werden. Dann wäre dieser Wärmeschutz ja dahin.

Kommt es aber beispielsweise durch eine Stoffwechselerkrankung zu einem überschüssigen Fellwuchs, so ist dieser durch die Schur im Zaum zu halten. Auch kann es sein, dass zwar nur mittelmäßiges Fell vorhanden ist, das seine Funktionen nicht erfüllen kann. Hier kann es sinnvoll sein, dem Hund eine Schur zu gönnen, um die korrekte Fellfunktion wieder in Gang zu schieben. Jedoch funktioniert diese Vorgehensweise nicht immer. Diese Form der Fellkorrektur sollte mit dem Tierarzt abgesprochen werden.

Kastration und Fellwuchs

Viele Hundebesitzer können ein Lied davon singen. Sobald der Hund / die Hündin kastriert ist, beginnt das Fell an verschiedenen Stellen unkontrolliert an zu „schießen“, zu wuchern. Aufgrund der Unregelmäßigkeit kann hier eine Schur absolut sinnvoll, sogar notwendig sein, damit der Hund im Sommer keine Stauhitze im Fellmantel erleiden muss. Denn Stauhitze kann nicht nur zur akuten Überhitzung führen. Auch eine unterschwellige Überhitzung, die nur lokal auftritt, wird Folgen auf den Organismus haben.

Fazit

Der Hund, seiner Körpertemperatur und sein Fell ergeben ein faszinierendes, ausgedehntes Gesprächsthema, welches tagelang am Leben erhalten werden kann. Beobachten Sie Ihren Hund im Sommer, damit es nicht zur Überhitzung kommen kann.

Beachten Sie die Kombination aus scheinbar hoher Körpertemperatur und anderen körperlichen Symptomen, um zu sehen, ob das Tier nur sehr warm oder krank ist. Und bedenken Sie eines: Sollte das Tier krank sein, gibt es verschiedene Optionen zur Temperatursenkung. Und im Zweifelsfall gibt es den Tierarzt, der auf jeden Fall weiß, wie man eine krankhafte Temperaturerhöhung wieder in den Griff bekommt.

FAQ

🐶 Wie hoch ist die normale Temperatur des Hundes?

Die reguläre Körpertemperatur des Hundes liegt zwischen 37,5°C und 39,5°C. Bei Welpen kann sie geringfügig höher sein.

🐶 Ab wann wird beim Hund von Fieber gesprochen?

Ab einer Temperatur von 40,0°C ist der Hund fiebrig.

🐶 Kann eine hohe Körpertemperatur auch tödlich sein?

Leider ja, ab einer Temperatur von 41°C können sich irreversible Schäden einstellen, auch der Tod.

🐶 Kann die Sommerhitze dem Hund schaden?

Der Hund ist von der Natur mit einem fantastischen System zur Kühlung ausgestattet, dem Hecheln. Daher sollte es ihm für gewöhnlich möglich sein, die Körpertemperatur auf ein erträgliches Maß herabzusenken. Selbstverständlich helfen schattige Plätze, dies auch umzusetzen.

🐶 Hilft die sommerliche Schur, die Körpertemperatur zu senken?

Dies ist sowohl von der Hunderasse und ihrer Fellbeschaffenheit, aber auch der gesundheitlichen Komponente ab und kann daher nicht pauschal befürwortet werden.

Letzte Aktualisierung am 4.10.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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