Zum Hundefrisör oder lieber selber scheren?

Die Fellpflege des Hundes ist in vielerlei Hinsicht wichtig. Es zeigt unter anderem, wie sich der Halter um den vierbeinigen Freund kümmert. Allerdings ist es für den Hund aus vielerlei Gründen besonders wichtig, dass das Fell gepflegt wird.

Funktionen des Hundefells

Für den Hund ist das Fell nicht nur für sein charakteristisches Aussehen verantwortlich, sondern haut auch unterschiedliche Funktionen. So steuert das Fell zum Beispiel die Körpertemperatur bei Kälte und Hitze. Zudem wird die Haut vor Schmutz und Witterungseinflüssen wie Nässe und Sonne geschützt. Nebenbei schützt das Fell bei Streifzügen durch wildes Unterholz.

Gründe, das Fell des Hundes zu kürzen

Manche Hunderassen haben von Natur aus langes oder sehr dichtes Fell. Bei manchen kommt noch ein stark ausgeprägtes Unterfell, das sich mit dem Deckhaar vermischt hinzu. Bei Hunden aus der Zucht ist dieses Phänomen nochmals deutlicher.

Gründe für das Kürzen des Hundefells können vielseitig sein. Zu den Hauptgründen gehört die generelle Fellpflege, Schutz vor Überhitzung oder es besteht eine medizinische Notwendigkeit.

Einige Hunderassen besitzen ein Fell, das ohne die passende Fellpflege, durch Trimmen oder Scheren, zur Qual werden kann. Je nach Hunderasse muss dann das Fell mehr oder weniger oft vom Hundefrisör geschoren oder getrimmt werden. Zahlreiche Hundebesitzer greifen nur ungern tief in die Tasche, um den Hundefriseur, zu bezahlen. Schnell kommt die Frage auf, ob die Fellpflege nicht einfach selber, zu Hause durchgeführt werden kann. Das ist durchaus eine berechtigte Frage, vor allem, weil in vielen Familien die Mütter auch dem Ehemann und den Kindern die Haare selber schneiden. Eines ist aber sicher, ohne Erfahrung und Fachwissen, sollten sich verantwortungsvolle Hundehalter nicht an das Fell des Hundes wagen. Das Fell der unterschiedlichen Hunderassen ist nicht prinzipiell gleich aufgebaut. Es können daher auch nicht alle Hunde gleichermaßen geschoren werden. Nur Hunderassen, die keine Unterwolle, sondern einen einschichtigen Fellaufbau besitzen, können geschoren werden. Zu den Hunderassen mit einschichtigem Fellaufbau gehören Pudel, Terrier (z. B. Yorkshire Terrier), Malteser, und andere. Hunde, deren Fell eine Unterwolle hat, können nicht geschoren, sondern getrimmt werden. Beim Trimmen wird das Deckhaar gekürzt oder auch abgestorbene Haare entfernt. Bei vielen Hunderassen ist der Unterwolle ganz entscheidend wichtig und darf daher nicht entfernt werden. Bereits beim Kauf von einem Welpen beim erfahrenen Züchter können Sie sich bezüglich der notwendigen Fellpflege beraten lassen.

Hundefrisör
Zum Hundefrisör oder lieber selber scheren? | Foto: Parilov / Bigstockphoto.com

Der Hund und der Hundefrisör

Ist es einmal soweit, dass der Hund Haare lassen muss, stellt sich erst einmal die Frage: Kann ich das selber oder muss ich zum Hundefrisör? Dies ist eine Frage, die sich nicht pauschal beantworten lässt. Mehrere Faktoren sollten in der Entscheidung berücksichtigt sein.

Der Besuch beim Hundefrisör hat mehrere Gründe, die dafür sprechen. Dies fängt bereits beim fachkundlichen Wissen an. Denn nicht jedes Fell ist in der Beschaffenheit gleich. Ein erfahrener Hundefrisör ist zudem in der Lage zu erkennen, ob nur getrimmt werden muss oder ob die Schere bzw. die Schermaschine zum Einsatz kommen soll.

Soll das erste Mal das Fell bei einem Hundefrisör gekürzt werden, ist es hilfreich im Vorfeld einige Termine zum beschnuppern auszumachen. So lernt der Hund den Frisör und die Räumlichkeiten kennen. Auch die Gerüche nach anderen Hunden werden vertraut. Dadurch sinkt der Stresspegel deutlich und der Vierbeiner wird mit dem Besuch keine negative Erlebnisse verbinden.

Einen weiteren zusätzlichen Punkt für den Hundefrisör ist, das dieser meist sogenannte „Rundum“-Pakete anbietet. Diese beinhalten gerne das Waschen des Hundes, sowie die Kürzung von Krallen.

Worauf sollte beim „Frisieren“ von Hunden geachtet werden?

Das Fell der Hunde hat eine wichtige Schutzfunktion. Bei einigen Rassen, wie z. B. bei Pudel, muss das Fell allerdings regelmäßig geschoren werden, weil es ununterbrochen weiter wächst. Im Sommer kann ein zu langes Fell dann Pudel daher zu warm werden. Beim Scheren muss aber bei jedem Hund darauf geachtet werden, dass das Fell nicht zu kurz geschoren wird, weil das Tier dann nicht mehr vom Fell geschützt werden kann. Hunde können auch einen Sonnenbrand bekommen, wenn das Fell so kurz geschnitten wird, dass es die Haut nicht mehr vor den Sonnenstrahlen schützen kann. Selbst interessierte und geschickte Hundehalter haben häufig nicht automatisch das Fachwissen, wie, wann und womit sie das Fell von ihrem Hund kürzen können. Es ist daher wirklich empfehlenswert, erst einmal zum Hundefrisör zu gehen, um den Hund das erste Mal scheren oder trimmen, zu lassen. Selbst einige Tierärzte übernehmen gegen Bezahlung gerne die Fellpflege. Wer selber Ambitionen hat, die Fellpflege des eigenen Hundes selber durchzuführen, sollte sich im besten Fall nicht nur mithilfe von Ratgebern informieren, sondern sich an den Fachmann wenden. Sie können Ihren Hundefrisör bitten, Ihnen die Fellpflege bei Ihrem Hund fachkundig beizubringen und diese Leistung gut bezahlen. Im Laufe der Jahre sparen Sie durch das Wissen, wie Sie das Fell von Ihrem Hund fachkundig scheren, trimmen oder pflegen können nicht nur viel Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Nicht alle Hunde mögen den Gang zum Hundefrisör. Die fremden Gerüche und Geräusche verschrecken einige Tiere, sodass es für deren Hundehalter wesentlich einfacher ist, die Fellpflege selber durchzuführen.

Die Fellpflege durch den Hundehalter

Der Halter eines Hundes übernimmt bereits eine wichtige Grundpflege des Hundefells: Das Bürsten! Doch warum soll dieser nicht auch zur Schere oder Maschine greifen?

Es kommt regelmäßig vor, dass der Hundehalter seinem Schützling das Fell kürzt. Doch es ist Vorsicht geboten:

Ohne das nötige Hintergrundwissen können die wichtigen Schutzfunktionen des Hundefells zunichte gemacht werden.

Möchte der Halter des Hundes das Fell selbst bearbeiten, sollte bereits im Vorfeld der Unterschied zwischen Trimmen und Scheren klar sein. Das Trimmen ist dafür da, abgestorbenes Unterfell zu beseitigen und um die Kontur des Hundes zu formen. Wird das Fell insgesamt gekürzt ist vom Scheren die rede.

Auf das richtige Werkzeug kommt es an

Wer seinen Hund selber scheren oder trimmen möchte, braucht das dazu notwendige, professionelle Werkzeug. Die Scher- oder Trimmmachinen müssen sehr leistungsstark sein, damit sie sich im Fell vom Hund nicht „festfahren“. Beim Scheren oder Trimmen sollte ein Hund keinerlei Schmerzen verspüren müssen, da ansonsten die nächste „Fellkürzung“ nicht einfach wird. Ein Hund weiß genau, was ihm gefällt und was nicht. Einmal schlechte Erfahrungen gemacht, versucht ein Hund in Zukunft immer wieder, dieser verhassten Prozedur aus dem Weg, zu gehen. Um einen Hund professionell scheren oder trimmen zu können, muss ein Schertisch und ein professioneller Haarschneider im Haushalt vorhanden sein. Falls Sie das Glück haben, von Ihrem bisherigen Hundefrisör in die Materie eingeführt zu werden, sollten Sie diesen auch fragen, welche technischen Geräte für diese Herausforderung am besten geeignet sind. Achten Sie bei der Anschaffung nicht nur auf den Preis, sondern vor allen Dingen auf die Wertig- und Zweckmäßigkeit. Die Auswahl sollte auf die gewünschte Art der Verwendung zugeschnitten sein. Hierbei hängt die Produktauswahl von den Haaren / dem Fell ab, das bei der Hunderasse vorhanden ist, die Sie besitzen. Ein Grund mehr, sich mit dem bisherigen Hundefriseur gut zu stellen und beraten zu lassen, damit Sie keinen Fehlkauf tätigen. Diese wichtigen Informationen sollten Ihnen einiges wert sein, damit Sie über viele Jahre hinweg ihren Hund professionell scheren oder trimmen können.

Kommt eine Hundeschermaschine zum Einsatz, sollte darauf geachtet werden, dass diese Leistungsstark ist. Auch eine sehr gute Schnittkraft ist dabei empfehlenswert. So lässt sich Dauer der Fellpflege verkürzen und für den Hund wird es nicht unangenehm.

Zusätzlich sollte weiteres Zubehör vorhanden sein. Dazu gehören unterschiedliche Aufsätze und Scheren. Um den Schnitt kontrollieren zu können, sollte auch eine Bürste griffbereit sein. Wer mit einer Hundeschere arbeiten möchte, sollte darauf achten, dass diese Abgerundet ist. Dies minimiert die Gefahr von Verletzungen.

Weitere Hilfsmittel sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert:

Hundefell kürzen in Eigenregie

Damit die Fellbehandlung durch den Halter ein Erfolg wird, ist es wichtig einige Punkte zu beachten. Diese lassen sich ebenso als Kriterien für einen erfolgreichen Besuch beim Hundefrisör verwenden.

In der Vorbereitung liegt das Augenmerk darauf, den Hund mit den Geräten und der Situation vertraut zu machen. Die Vibrationen und Geräusche der Schermaschine sind Neuland, die es zu akzeptieren gilt.

Damit die Schermaschine ohne Probleme durch das Fell gelangen kann, sollte dieses vorher gut gebürstet worden sein. Dieser Schritt hat auch den Vorteil, dass der Hund sich beruhigt und gegebenenfalls entspannt. Treten im Fell Knoten und Verfilzungen auf, lassen sich diese mit einer Drahtbürste entfernen. Ist dies nicht möglich, wird mit der Hundeschere nachgeholfen.

Um mit dem Scheren beginnen zu können, sollte der Hund auf einem rutschfesten Untergrund stehen. Der Aufsatz für die Hundeschärmaschine richtet sich nach der gewünschten Länge des Hundefells.

Geschnitten wird hierbei immer in Wuchsrichtung. Das heißt, dass Gerät wird stets vom Rücken aus in Richtung Bauch geführt. Behutsamkeit ist besonders in empfindlichen Bereichen wie Ohren, Pfoten oder Geschlechtsbereich geboten. Hier empfiehlt es sich der Griff zur Hundeschere.

Mit der Zeit steigert sich das persönliche Gespür

Niemand wird zum perfekten Hundefrisör geboren. Das notwendige Verständnis und Geschick steigert sich erst im Laufe der Zeit. Hundehalter, die über einen längeren Zeitraum versuchen, den eigenen Hund zu Scheren oder zu Trimmen, sollten nicht verzweifeln. Um das notwendige Geschick erlangen zu können, kann einige Zeit vergehen. Verlieren Sie daher nicht die Geduld. Lassen Sie sich umfassend von Ihren Freunden (die ebenfalls Hunde besitzen), dem Tierarzt und dem bisherigen Hundefrisör, beraten. Verlieren Sie nicht den Mut und stellen Sie bei jedem Trimmen und Scheren fest, dass sich Ihre Leistungen verbessern. Das Scheren und Trimmen von einem Hund ist in vielen Fällen um Einiges komplizierter, als einem Menschen, die Haare zu schneiden. Mancher Hund reagiert nervös auf das gesamte Procedere, andere lassen es stolz und stoisch über sich ergehen. Lassen Sie sich daher nicht unter Druck setzen und freuen Sie sich nach jeder Behandlung, dass sich Ihre persönlichen Leistungen beim Scheren und Trimmen, verbessert haben. Die Erfolge beim Scheren und Trimmen hängen nicht nur vom Verhalten des Hundes ab, sondern auch von den persönlichen Erfahrungen und vom Verhalten des Hundes. Dieser muss erst einmal Vertrauen fassen. Sie sollten daher nur das Scheren oder Trimmen von einem Hund wagen, wenn Sie vollkommen entspannt sind und ausreichend viel Zeit einplanen können.

Hund scheren
Entspannter Hund bekommt die Haare geschnitten. | Foto: Parilov / Bigstockphoto.com

Freut sich der Hund, ist auch der Mensch glücklich

Hunde lügen nicht. Sobald sie sich unglücklich fühlen, spürt das auch der Mensch. Es ist daher ganz einfach erkennen zu können, ob einem Hund die Fellpflege vom Herrchen / Frauchen gefällt, oder nicht. Sie brauchen daher kein besonderes Gespür zu haben, sondern brauchen nur Ihren Hund zu beobachten, wenn Sie das Fell Trimmen oder Scheren. Falls Ihnen die Optik nicht gefällt oder der Hund beim Procedere unruhig wird, sollten Sie Ihre Taktik samt Procedere ändern. Lassen Sie sich fachkundig beraten und verwenden Sie nur hochwertige und professionelle Hilfsmittel, auch dann, wenn diese bei der Anschaffung etwas mehr kosten.

Fazit

Da nicht jede Länge für jeden Hund geeignet ist, ist es ratsam sich beim Hundefrisör oder Tierarzt des Vertrauens zu erkundigen. Viele qualifizierte Hundefrisöre stehen gerne für Fragen rund um Fellpflege zur Verfügung. Hilfreiche Tipps zum scheren und schneiden des Hundefells inbegriffen.

FAQ

🐶 Welche Hunde sollten regelmäßig geschoren werden?

Grundsätzlich ist die Frage nach einer Schur von der Fellstruktur des Hundes abhängig. Auch die Haarlänge kann darüber entscheiden, ob eine Schur sinnvoll ist oder nicht. Bei einigen Hunderassen ist eine Schur unumgänglich. Hierzu gehören unter anderem der Terrier aufgrund seiner dreischichtigen Fellstruktur sowie der Havaneser, Pudel, Bichon, Shih Tzu, aber auch der Labrador und der Golden Retriever. Zudem ist es Haltern von Hunden mit einem starken Fellwechsel sowie einem starken Wuchs des Unterfells angeraten, auf einen eventuellen Scherbedarf zu achten.

🐶 Was genau wird bei einer Schur gemacht?

Es gibt verschiedene Gründe für eine Schur. Oftmals geht es schlicht darum, den Hund von losem und totem Ober- und Unterfell zu befreien, welches nicht durch das Bürsten bzw. Kämmen des Tieres entfernt werden kann. Bei anderen Hunderassen ist es in regelmäßigen Abständen notwendig, den Schnitt wieder zu erneuern, damit er wieder vernünftig aussieht und nicht die Haare als Sichtschutz vor den Augen trägt, das Fell so lang wurde, dass es auf dem Boden schleift oder sich starke Verfilzungen bilden. Käme es zu diesen, sind sie ebenfalls mit der Schermaschine zu entfernen.

🐶 Wird mit der Schere oder der Schermaschine geschoren?

Beide Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Der Hundefrisör sollte beide Varianten beherrschen, denn nicht alles kann per Hand bzw. mit der Schermaschine gemacht werden. Die Hundebesitzer, die selber scheren, sollten sich ebenfalls in beidem versuchen. Die Alternative dazu wäre ein Aufsplitten der Aufgaben zwischen dem Hundefrisör und dem eigenen Werk. Dies sollte allerdings mit dem Hundefrisör abgesprochen werden. Nicht alle sind mit dieser Vorgehensweise einverstanden.

🐶 Wie leicht lässt sich das Scheren selber erlernen?

Es gibt Menschen, die haben einfach ein Händchen für das Trimmen und Scheren des Hundes. Für die anderen kann es sinnvoll sein, sich über einen Kursus zu informieren. Dies gilt übrigens auch für die Hundefrisöre. Zwar gibt es unterschiedliche Ausbildungswege, um den Beruf des Hundefrisörs zu absolvieren. Jedoch ist dieser Beruf in Deutschland nicht anerkannt, sodass keine einheitliche Ausbildung angeboten wird. Auch im Internet wird man fündig, wenn man sich auf die Suche nach einer Anleitung zum Scheren oder Trimmen macht. Bei Selbstversuchen ist immer Vorsicht geboten. Denn nicht alle Fehler, die man dabei macht, können vom versierten Hundefrisör wieder ausgebügelt werden. Wie sieht es also aus? Trauen Sie sich zu, den Hund selber korrekt zu scheren?

🐶 Welche Aufgaben kann ich selber einfach übernehmen?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn sie ist von der Beschaffenheit des Fells und dem Hund selber abhängig. Gerade ängstliche Hunde können Kandidaten dafür sein, die Schur selber zu übernehmen. Ebenso könnte genau das Gegenteil der Fall sein, um das Verhältnis zwischen Hund und Herrchen / Frauchen nicht zu beeinträchtigen. Es muss individuell entschieden werden. Und bei Bedarf wird der seriöse und versierte Hundefrisör sicher gerne eine Beratung durchführen, um die Situation einzuschätzen. Hierbei ist es sinnvoll und wichtig, sich auf die Fachkenntnis des Hundefrisörs zu verlassen.

3 Kommentare

  1. Hier gehen die Meinungen weit auseinander, selbst bei denjenigen, die einen Hund haben, der eigentlich nicht zum Friseur muss. Ich habe einen Bolonka Zwetna, den man laut Züchterverband nicht schneiden soll, damit er ursprünglich bleibt. Ich habe meine Süße auch noch nie geschnitten, nur immer gekämmt. Die Bollies haben ein sehr langes Fell und es gibt immer wieder Stimmen, der Hund muss geschnitten werden, weil er im Sommer schwitzt. Solch ein Quatsch. Schneidet man zum Beispiel ein Bollie, dann verändert sich mit jedem Schnitt die Fellstruktur und am Ende, hat man einen verkappten Terrier. Außerdem geht der ganze Schick des Bollies beim Schneiden verloren. Vor dem Hundekauf sollte man also erstmal ausführlich informieren und das gehört auch das Thema Fellpflege.

  2. Kann jeder machen, wie er will. Ich habe mich nach vielfältiger Lektüre für das Nichtschneiden oder -scheren entschieden. Natürlich wird mein kleiner Wirbelwind ordentlich gepflegt. So sind wir beide glücklich.

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