Hundematte

Ein erwachsener Hund benötigt zwischen 17 und 20 Stunden Schlaf pro Tag. Bei einem Welpen, einem kranken oder alten Hund erhöht sich der Schlafbedarf auf bis zu 22 Stunden. Damit diese Ruhephasen auch wirklich entspannt ablaufen können, benötigt der Hund einen ruhigen Platz im Wohnraum. Ein bequemer Hundekorb sorgt dafür, dass der Vierbeiner es gemütlich und kuschelig hat. Zusätzlich isoliert der Korb und Kälte kann vom Boden nicht zum Hund vordringen. Ein Hundekorb alleine ist aber noch nicht wirklich angenehm. Hier fehlt noch ein weiches Kissen.

[alert style=“success“]Hundematten sorgen für zusätzliche Wärme und bieten dem Hund einen sehr angenehmen Schlafplatz.[/alert]

Aktuelle Hundematten Bestseller

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Hundematte sind in vielen Varianten erhältlich

Hundematten sind im Fachhandel in vielen Varianten, Modellen und Farben erhältlich. Die Kissen sind den Maßen von herkömmlichen Hundekörben angepasst. Natürlich können Hundematten auch ohne Korb verwendet werden. Diese Kissen sind in der Regel rechteckig oder quadratisch und haben eine rutschfeste Unterseite. Hundematten gibt es in vielen verschiedenen Materialien. Beliebt ist Stoff, aber auch Plüsch und Fleece werden gerne verwendet. Sehr elegant wirken Kunstleder und echtes Leder. Variantenreich sind auch die Farben, in denen Hundematten erhältlich sind. So kann jeder Hundebesitzer das für seinen Wohnbereich optimale Design wählen. Hundematten bieten einen sehr komfortablen und flexiblen Schlafplatz. Sie können leicht transportiert werden und sind auf diese Art auch im Urlaub mit dabei. Der Hund hat damit auch auf Reisen seinen gewohnten Schlafplatz zur Verfügung.

Die Hundematte sollte waschbar sein

Bei der Wahl der Hundematte sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie leicht zu reinigen ist. Ideal sind Kissen, die in der Waschmaschine gewaschen werden können. Man muss immer daran denken, dass die Kissen regelmäßig gesäubert werden müssen. Hunde liebe es, ihre Kauknochen oder Spielzeug mit zum Schlafplatz zu nehmen. Darunter leiden die Kissen. Ebenso kann auch ein Malheur passieren. Kleine oder auch ältere Hunde können schon mal eine Lacke hinterlassen oder der Hund erbricht sich. In all diesen Fällen müssen die Kissen gründlich gereinigt werden. Ein zweites Kissen ist sicherlich eine gute Investition. So muss der Hund nicht auf sein Kuschelbett verzichten, wenn seine Matte in der Wäsche ist. Leder und Kunstleder können natürlich nicht in der Maschine gewaschen werden. Diese Hundematten werden idealerweise mit einem feuchten Tuch gereinigt. Ab und zu wird Leder mit speziellem Lederfett oder Lederöl gepflegt, damit es schön weich und geschmeidig bleibt.

Die richtige Matte wählen

Beim Einkauf einer Hundematte ist vor allem die Größe des Hundes von Bedeutung. Das Kissen muss groß genug sein, dass der Hund komplett darauf liegen kann. Er muss sich einrollen und ausstrecken können. Im Gegensatz zum Hundekorb kann der Hund beim Kissen aber nirgendwo anstoßen. Dass die Beine ab und zu nicht vollständig am Kissen liegen, wird die meisten Hunde nicht stören. Kauft man das Kissen als Einlage für einen Hundekorb, muss man sich an der Größe des Korbes orientieren. Ideal ist es, wenn beim Kauf eines Hundebettes auf die Gewohnheiten der Rasse eingegangen wird. Kleine Hunde wie etwa Yorkshire Terriers oder Chihuahuas lieben eher höhlenartige Betten. Sie haben vielleicht mit einer flachen Hundematte nicht viel Freude. Auch Windhunde sind im Normalfall mit einer normalen Matte nicht glücklich. Diese Hunde lieben Schlafplätze, die erhöht liegen.

Der Hund braucht einen ruhigen Platz

Für den Hund ist neben Material und Größe auch der Standort der Hundematte von großer Bedeutung. Der Platz, der gewählt wird, sollte auch endgültig sein. Tiere brauchen eine gewisse Beständigkeit und für den Hund ist es keinesfalls optimal, wenn die Hundematte ständig ihren Platz verändert. Der Platz sollte womöglich im Wohnbereich sein, dort wo sich auch die Familie aufhält. Der Hund muss inmitten seines Rudels sein können und alles im Blick haben. Andererseits sollte der Platz eine gewisse Ruhe vermitteln. Eine ruhige Ecke im Wohnzimmer ist hier ideal und es läuft nicht ständig jemand daran vorbei. Liegt der Hund auf seiner Matte, sollte er nicht gestört werden. Auch wenn es reizvoll ist, ihn zu streicheln oder mit ihm zu kuscheln, so ist es keinesfalls ideal. Der Hund hat seine Ruhe verdient und die muss er sich auch nehmen können. Hat ein Hund nicht die Möglichkeit zu rasten und zu schlafen, wenn er dies wünscht, resultiert daraus ein hektischer unruhiger Hund, der ständig nervt. Auch Hunde müssen lernen, sich einmal mit sich selbst zu beschäftigen und ruhig zu liegen. Je eher man beginnt, dies mit ihm zu üben, desto besser ist es.

Der Hund muss sich an seinen Schlafplatz gewöhnen

Bevor der Hund seine neue Hundematte aber als sein eigen betrachtet und sie akzeptiert, muss er sich erst daran gewöhnen. Für gewöhnlich ist ein neues Objekt im Haus äußerst spannend für die Vierbeiner. Er wird sich die Matte also zuerst in Ruhe ansehen, sie beschnüffeln und vielleicht auch testen. Sollte der Hund nicht freiwillig zu seiner neuen Schlafstätte gehen, so kann mit ein paar Leckerchen nachgeholfen werden. Dazu muss man einfach immer wieder sein Lieblingsspielzeug oder einige Leckerchen in Richtung der Matte werfen. Holt der Hund es sich, wird er ausgiebig und mit freundlicher Stimme belohnt. Sobald der Hund sich auf die Matte zubewegt oder sich gar hinlegt, wird wieder gelobt und belohnt. Mit ein wenig Geduld ist diese Prozedur rasch erledigt und der Hund wird die Matte gerne annehmen.

Dem Hund Grenzen setzen

Hat der Hund sich an seine neue Schlafstätte gut gewöhnt, kann diese auch zu Erziehungszwecken genutzt werden. Hunde können bei Bedarf auf ihren Platz geschickt werden. Das ist etwa wichtig, wenn Besuch kommt und der Hund diesen stets sehr stürmisch begrüßt. Wird er zuerst auf seinen Platz geschickt, so beruhigt er sich und kann nach entsprechender Zeit den Besuch gemäßigt begrüßen und sich auch streicheln lassen. Der Hund kann natürlich auch in anderen Situationen auf seinen Platz geschickt werden. Sinnvoll ist dies etwa, wenn der Hund seinem Halter auf Schritt und Tritt folgt, oder der Hund ständig unruhig ist und sich nicht zur Ruhe begeben möchte. Diese überaktiven Hunde muss man gelegentlich in ihre Schranken weisen. Der Hund benötigt seinen Schlaf nicht nur um seinen Körper zu regenerieren, sondern auch um Erlebtes zu verarbeiten und neu Erlerntes festigen zu können.

Schlaf ist lebenswichtig

Der Hund verarbeitet alles, was er tagsüber erlebt hat, wenn er schläft. Dabei kann es vorkommen, dass er zittert oder wild mit den Gliedmaßen strampelt. Das ist völlig normal und sollte auch so sein. Es gibt Hunde, die beinahe so wirken als würden sie im Schlaf reden. Auch das ist absolut in Ordnung. Haben Hunde Schlafentzug, können sie diese Erlebnisse nicht mehr verarbeiten. Der Hund wird überdreht und hektisch. Bei weiterem Entzug wird der Hund unkonzentriert und fahrig, danach nervös und überaus schnell reizbar. Das letzte Stadium führt zu Aggression und Krankheit. Hunde wissen instinktiv, wann sie Ruhe benötigen. Viele Rassen, vor allem Hirten- und Arbeitshunde haben aber im Laufe der Zeit verlernt, auf ihre Pausen und ihren Schlaf zu bestehen. Daraus resultieren schwerwiegende Probleme. Die Hunde werden nicht nur nervös und neigen zur Aggressivität, sondern entwickeln chronische Krankheitsbilder und das Immunsystem wird deutlich geschwächt. Bemerkt man bei seinem Hund Zeichen von Unruhe und Nervosität, die für ihn eher ungewöhnlich sind, sollte man rasch eingreifen. Vielleicht hat das Tier zu wenig Schlaf und leidet darunter. Genau aus diesen Gründen ist ein bequemer und angenehmer, ruhiger Schlafplatz für den Hund so wichtig. Störungen sollten unbedingt vermieden werden. Das müssen vor allem auch die im Haus lebenden Kinder rechtzeitig lernen.

Letzte Aktualisierung am 26.01.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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