Der Cockapoo

Der Cockapoo
Der Cockapoo | Foto: mountaintreks / Depositphotos.com

Man kann es nicht anders sagen: Der Cockapoo ist ein echt niedliches Kerlchen. Er wirkt auf den ersten Blick überaus freundlich, überzeugt mit einem attraktiven Äußeren, dem es aber an Übertreibungen jeglicher Art fehlt. Keine Frage – er wird immer beliebter, was eigentlich auch nicht verwunderlich ist. Denn die Kombination aus Pudel und American oder English Spaniel ergibt einen (fast) perfekten Gesellschafts-, Begleit- und Familienhund.

Doch sollte eines nicht vergessen werden – der Cockapoo gehört zu den so genannten Designerhunden. Damit ist es eine Hunderasse, die vom FCI niemals anerkannt werden wird. Dieser Entschluss wird damit begründet, dass es bereits mehr als 360 anerkannte Hunderassen gibt. Neue Rassen, die nur aufgrund ihrer positiven Eigenschaften geschaffen wurden, sind nicht wirklich notwendig, wenn man Hunde an sich und nicht nur einige ihrer Eigenschaften liebt.

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Charakter des Cockapoo

Noch steckt die Zucht des Cockapoo in den Kinderschuhen. Das bedeutet, dass man noch keine klaren Aussagen über ihre Charaktereigenschaften machen kann. Deshalb geht man von den Charaktereigenschaften der Elterntiere aus. In beiden Fällen kann man sagen, dass diese dem Menschen zugewandt sind und sich gerne im Kreise ihrer Menschen aufhalten.

Allerdings haben auch beide den Wunsch nach einer separaten Rückzugsmöglichkeit, um die Ressourcen wieder aufzuladen. Welche charakterlichen Eigenschaften sich letztlich durchsetzen, ist bei den Designerhunden immer nur schwer vorherzusagen, da die Streuung doch sehr groß ist.

Beide Elternhunde bringen Kinderfreundlichkeit und Gelehrigkeit mit. Damit besitzt der Cockapoo gute Voraussetzungen, um sich als Familienhund zu etablieren. Selbiges gilt für ihr sportliches Verhalten und ihre Gelehrigkeit. Zusammen mit diesem Hund macht man auf dem Hundeplatz eigentlich immer eine gute Figur. Doch unterschätzen Sie diesen kleinen Hund nicht.

Da sowohl der Pudel als auch der Cocker Spaniel ehemals zur Jagd eingesetzt wurden, ist ihnen eine gewisse Eigenständigkeit zu eigen, mit der man sich als Besitzer auseinandersetzen muss. Daher ist für die Erziehung eine starke, konsequente Führung notwendig, die allerdings nicht hart werden darf. Dies würde sich der Cockapoo merken und entsprechend darauf reagieren.

Der geschichtliche Hintergrund des Cockapoo

Der Cockapoo gehört zu den Designerhunden, die eine nahezu perfekte Kombination aus Cocker Spaniel und Pudel ergibt. Obwohl man sie zu den Designerhunden zählt, ist diese Hunderasse bereits seit den 1950er Jahren bekannt. Sie ist in den USA kreiert worden. In den USA ist das Geschäft mit den Designerhunden ein immer größer werdender Trend. Doch in Deutschland befindet man sich noch in den Anfängen. So sind hier noch nicht viele Züchter zu finden, die sich intensiv mit diesen Hunden befassen.

Die Farben des Cockapoo

Welche Farbe soll es denn sein? Hoffentlich ist es Ihnen egal, denn so ganz genau kann die Farbe zum Glück noch nicht vorgesagt werden. Sicherlich sind die Farben der Elterntiere ausschlaggebend. So kann theoretisch je nur mögliche Farbkombination aus den Farben der elterlichen Tiere zum Vorschein kommen.

Welche Ansprüche stellt der Cockapoo?

Bewegung ist der Schlüssel zum Wohlbefinden des Cockapoo. Nein, ein Bewegungsjunkie ist er nicht. Doch wird sein Bewegungsdrang aufgrund seiner Größe oftmals unterschätzt. Nur wenn er ausreichend körperlich und geistig gefordert wird, kann er im Gleichgewicht bleiben.

Der Hund ist zudem aber auch sehr erfinderisch, wie bereits seine Eltern. Fängt er an sich zu langweilen, wird er sich entsprechende Beschäftigung suchen. Dazu gehört das Entwischen durch ein kleines Loch im Zaun ebenso wie Buddeln im Garten oder verstecken von Dingen. Man will halt beschäftigt bleiben.

In puncto Pflege ist die Messlatte ein wenig höher angesetzt. Durch die Beteiligung des Pudels ist der Haarwechsel zwar nicht vorhanden, sodass der Cockapoo allgemein nur wenig Haare verliert. Dies lässt ihn einerseits als potenziellen Hund für Allergiker in Frage kommen. Andererseits muss er, wie auch seine Vorfahren, die Pudel, in regelmäßigen Abständen getrimmt werden, um das angenehme Äußere beibehalten zu können. Es könnte sich lohnen, einen entsprechenden Lehrgang zu belegen, um diese Aufgabe eigenständig übernehmen zu können.

Der Cockapoo und seine Gesundheit

Ausgehend vom Pudel und Cocker Spaniel sollte der Cockapoo sich einer guten Gesundheit erfreuen. Bisher liegen noch keine Daten über spezifische Erkrankungen des Cockapoo vor. Selbstverständlich ist stets eine optimale Haltung angesagt, um den Hund lebenslang gesund zu halten. Hier ist die Verantwortung und Achtsamkeit des Besitzers das A und O für ein langes Leben.

Vor- und Nachteile des Cockapoo

Der Vorteil des Cockapoo ist die Tatsache, dass er keinen Fellwechsel durchläuft. Grundsätzlich behält er das Fell lieber für sich, sodass man eine fast haarfreie Wohnung vorweisen kann. Somit erfreuen sich alle Allergiker, denn auch die Stoffwechselprodukte der Haut, die zur allergischen Reaktion führen, werden ebenfalls nicht abgegeben.

Die Nachteile des Cockapoos kommen leider erst im Laufe seiner Entwicklung zum Vorschein. Wie bei den meisten Designerhunden weiß man nicht, welches Potenzial sich durchsetzt und welches unter den Tisch fällt.

Grundsätzlich zeigt diese Hunderasse einen recht hohen Bewegungsdrang auf. Das bedeutet für den Besitzer lange Spaziergänge, viel Zeit zum Spiel und Arbeit auf dem Hundeplatz. Denn nur die Bewegung, langweiliges Spazierengehen wird ihm auf die Dauer nicht ausreichen. Im Bereich der Hundesportarten, aber auch beim Schwimmen werden Sie auf jeden Fall fündig werden. Am besten ist es, wenn diese Sportart den Hund auf allen Ebenen anspricht und auslasten kann.

Der perfekte Mensch für einen Cockapoo

Der perfekte Mensch für den Cockapoo ist sehr bewegungsfreudig. Auch scheut er nicht davor zurück, sich überraschen zu lassen, wie sich der Welpe letztlich entwickelt. Nur wenn Sie dem Tier ganz offen gegenüberstehen und es genau SO annehmen können, wie es sich entwickelt, sind Sie der optimale Mensch für den Cockapoo. Es versteht sich von selbst, dass er bei Ihnen Familienanschluss erhält.

Die Welpen des Cockapoo kaufen

Einen seriösen Züchter zu finden, ist hierbei die schwierigste Aufgabe. Leider ist es im Bereich der Designerhunde nicht immer einfach, diese Züchter zu finden. Denn auch viele Vermehrer springen gerne auf diesen Zug auf, was bei den recht hohen Preisen für Designerhund nicht verwunderlich ist.

Der seriöse Züchter kann Ihnen Fotos der elterlichen, reinrassigen Tiere, aber auch eine nachvollziehbare Dokumentation der Trächtigkeit vorweisen. Selbstverständlich aber können auch die Unterlagen der Untersuchungen beim Tierarzt vor und nach dem Deckakt, während der gesamten Trächtigkeit vorgezeigt werden.

Zudem ist es dem seriösen Züchter wichtig, dass die neue Familie zu dem Welpen passen. Er wird diese nicht an x-beliebige Menschen abgeben, sondern diese sorgfältig auswählen. Selbstverständlich wird er die Übergabe bestmöglich gestalten und den neuen Besitzern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Diese Unterstützung wird Ihnen ein Vermehrer niemals zu Teil werden lassen.

Cockapoo Welpe
Cockapoo Welpe | Foto: eriklam / Depositphotos.com

Die Ausstattung für einen Cockapoo

Sollten Sie firm im Trimmen des Hundes sein, ist es sinnvoll, sich die dafür notwendige Ausrüstung zu besorgen. Sie können die Kosten für die regelmäßigen Termine beim Hundefrisör einsparen, wenn Sie diese Aufgaben eigenständig übernehmen können. Zwischen diesen Terminen ist es notwendig, den Cockapoo ab und an mit einer mittelharten Bürste vom Tagesschmutz zu befreien.

Da der Hund ausgelastet werden möchte, sollte entsprechendes Spielzeug und Utensilien zur intellektuellen Ansprache vorhanden sein. Um Geld zu sparen, können Sie einiges davon auch gerne eigenständig herstellen oder auf dem Flohmarkt besorgen.

Hundefutter für den Cockapoo

Der Cockapoo ist ein Hund, der keine großen Ansprüche an sein Futter stellt. Somit ist es für Sie ausreichend, wenn Sie ein Futter von höchster Qualität für ihn besorgen. Natürlich freut er sich ab und an auch über Extras wie ein getrocknetes Rinderohr, ein wenig Lunge oder einen frischen Pansen. Sollten Sie es wollen, können Sie ihn gerne an das BARFEN gewöhnen. Seine Gesundheit wird es Ihnen danken.

Wie viel kostet ein Cockapoo?

Es ist nicht ganz einfach, die Kosten für einen Cockapoo für die reine Anschaffung zu benennen. Je gesünder und stabile eine Zuchtlinie der Elterntiere ist, desto höher steigt der Preis für den Welpen. Wie bei jeder anderen Hunderasse auch, ist der Preis für einen Welpen frei zu vereinbaren. Doch stellt sich in diesem Fall auch die Frage, welche Farbe und Größe das Tier haben soll und welche Eigenschaften. Als Designerhund kann diesbezüglich so einiges angestellt werden. Ob dies im Sinne des Hundes ist, müssen Sie selber für sich entscheiden.

Aktuell ist mit einem Preis zwischen EURO 1.000 und EURO 3.000 bei einem Cockapoo zu rechnen. Selbstverständlich ist auch die große Nachfrage nach dieser Hunderasse und die nur begrenzte Welpenzahl dafür verantwortlich.

Wie alt wird der Cockapoo?

Wie alt ein Cockapoo werden, ist von den ausgehenden Zuchtlinien abhängig. Sind beide Zuchtlinien gesund und ohne erbliche Belastungen, sollte es diesem Hund möglich sein, ein recht langes Hundeleben genießen zu dürfen. So ist es in diesem Fall durchaus möglich, dass der Cockapoo ein hohes Alter von 15 Jahren erreicht.

Wie groß und schwer wird der Cockapoo?

Der Cockapoo gehört zu den kleinen bis mittelgroßen Hunderassen. Es ist mit einer Widerristhöhe von 25 bis 38 Zentimeter zu rechnen. Dabei weist er ein Gewicht zwischen 5,5 und 11 Kilogramm auf. Es sollte darauf geachtet werden, dass er dieses Gewicht nicht überschreitet.

Wie viele Welpen bekommt der Cockapoo?

Als kleiner bis mittelgroßer Hund ist beim Cockapoo mit 2 bis 5 Welpen pro Wurf zu rechnen. Je größer der Zuchthund ist, desto mehr Welpen kann er austragen. Die natürliche Fortpflanzung ist allerdings nicht in der ersten Generation möglich.

Ist der Cockapoo ein Jagdhund?

Richtig, der Pudel, aber auch der Cocker Spaniel ist ehemals als Jagdhund eingesetzt worden. Ob sich diese Gene allerdings bei dem Cockapoo durchsetzen, kann niemand mit Garantie vorhersagen. Bei jedem Welpen werden sich die Gene anders arrangieren, sodass andere Fähigkeiten zum Tragen kommen.

Lassen Sie sich überraschen, ob sich dies auch auf Ihren Cockapoo zutrifft oder ob er mit einem geringen oder gar keinem Jagdtrieb zur Welt kam. Dennoch empfiehlt es sich, den Hund in der Natur bis zur vollständigen Abrufbarkeit an der Leine zu behalten. Sollte es sich herausstellen, dass ein ausgeprägter Jagdtrieb vorhanden ist, ist es sinnvoll, entsprechende Kurse in der Hundeschule zu belegen, um den Jagdtrieb zu minimieren.

Ist der Cockapoo ein Familienhund?

Grundsätzlich handelt es sich sowohl bei dem Pudel, als auch bei dem Cocker Spaniel um eine Hunderasse, die dem Menschen gegenüber freundlich gesonnen sind. Aufgrund der genetischen Kombination dieser beiden Rassen ist davon auszugehen, dass dieses Potenzial sich auch beim Cockapoo durchsetzt. Allerdings muss von vornherein beachtet werden, dass sich sowohl der Pudel, als auch der Cocker Spaniel nur dann zu einen friedlichen Familienhund entwickeln können, wenn er geistig und körperlich ausgelastet ist.

Für den Besitzer und seine Familie bedeutet dies nicht nur lange Spaziergänge in einer abwechslungsreichen Umgebung, sondern auch Ideen, die den Hund geistig fordern. Kann die Familie diesem Bedürfnis nachkommen, wird sich dieser Hund als wunderbarer Begleiter der gesamten Familie erweisen.

Kann der Cockapoo in einer (Stadt-)wohnung gehalten werden?

Der Cockapoo besitzt eine Größe, mit der es ihm leicht fällt, sich auch in einer kleinen oder mittelgroßen Wohnung wohlzufühlen. Doch wird empfohlen, dass er auch in der kleinsten Wohnung einen Rückzugsort erhält, den ihm niemand streitig macht, an dem er von niemandem gestört wird.

In der Stadt wird er einen Besitzer an seiner Seite wissen müssen, der die Verantwortung für sie beide übernimmt. Grundsätzlich wird die Stadt und die damit verbundene Enge und Hektik den Cockapoo nicht erschrecken. Allerdings ist, wie bereits erwähnt, für ausreichende Bewegungsmöglichkeiten zu sorgen. Auch der Besuch eines Hundesportplatzes kann von Vorteil sein. Denn hier kann er sich kontrolliert körperlich und geistig austoben, zusammen mit anderen Hunden.

FAQ

🐶 Ist der Cockapoo eine natürlich entstandene Hunderasse?

Nein, es wurden konkret der Pudel und der Cocker Spaniel für die Zuchtversuche eingesetzt. Sie passen körperlich gut zusammen. Zudem ergeben ihre positiven Eigenschaften zusammen einen nahezu perfekten Hund.

🐶 Ist ein Designerhund wie der Cockapoo teuer in der Anschaffung?

Die Anschaffung vieler Rassehunde ist extrem teuer. Auch der Cockapoo gehört zu den Hunden, bei denen mit einem Anschaffungspreis von mehr als EURO 1.500 zu rechnen ist. Je nach Zuchtlinie und Züchter kann der Preis sogar EURO 3.000 erreichen.

🐶 Ist der Cockapoo leicht zu erziehen?

Sicherlich ist der Cockapoo dem Menschen zugewandt und lernwillig. Aufgrund seiner Ahnenreihe bei den Pudeln und den Cocker Spaniel aber besitzt er auch Potenzial, das einen Anfänger in puncto Hundeerziehung überfordern würde. Ein wenige Hundeerfahrung sollte bereits vorhanden sein.

🐶 Sind Züchter des Cockapoo in Deutschland leicht zu finden?

Nein, sie sind noch relativ selten. Daher ist die Nachfrage zur Zeit größer als das Angebot. Selbstverständlich aber lohnt es sich, einen Platz auf der Warteliste für den nächsten Wurf einzunehmen.

Letzte Aktualisierung am 30.09.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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