Hundekotbeutel

Hundekotbeutel
Hundekotbeutel | Foto: KostyaKlimenko / Depositphotos.com

Kein Hundebesitzer kann sich rausreden: Wer einen Hund besitzt, muss auch seiner braunen Hinterlassenschaften beseitigen. Was in früheren Zeiten geduldet wurde, hat sich aufgrund der zunehmenden Anzahl der Hunde in den Gemeinden des Landes zu einem Problem entwickelt, dem nur durch die Mithilfe der Hundebesitzer beigekommen werden kann. Somit gehört zur Standardausrüstung des Gassi gehenden Hunde-Mensch-Teams grundsätzlich der Hundekotbeutel.

Ist der Hundekotbeutel gefüllt, knotet man ihn am besten zu und kann ihn auf diese Weise gemütlich bis zum nächsten Mülleimer am Zipfel tragen. Vielleicht gehört für den Hundeerstbesitzer zunächst ein klein wenig Überwindung dazu, sich der Kothaufen anzunehmen. Wenn wir aber alle ehrlich sind, freuen wir uns ja selber auch, wenn wir NICHT in einen Hundehaufen treten, nicht wahr?

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Bei Tag und auch bei Nacht

Ganz klar: Die meisten Hundebesitzer versuchen ihre Runden während des Tageszu drehen. Es macht ja im Hellen auch viel mehr Spaß, nicht wahr? Auch trifft man viel mehr Hunde und Herrchen, mit denen man spielen (die Hunde) oder ein Pläuschen (die Herrchen) halten kann.

Was im Sommer problemlos durchzuführen ist, stellt sich in den Wintermonaten als Herausforderung heraus. Nicht immer kann der Feierabend so gelegt werden, dass man es tatsächlich noch im Hellen schafft, die Runde zu gehen oder zumindest zu beginnen. Kein Wunder, wo es doch streckenweise schon gegen 16 Uhr im Winter fast dunkel ist. Aber es nützt ja nichts. Der Hund muss raus, also muss man auch im Dunkeln einen Weg finden, wie man erfolgreich die Hundehaufen einsammeln kann.

Es kann wirklich schwierig sein, wenn der Hund auf dem Rasen vor dem Grundstück des Nachbarn seinen Haufen absetzt und dieser nun, weil man ja mit Schleppleine unterwegs ist, gefunden werden will. Denn nicht jeder Hund gibt ganz klare Signale, dass es nun an der Zeit für Herrchen ist, aufmerksam zu sein, um nicht danach in minutenlanges Suchen zu verfallen. Die einen nutzen nun die Lampe ihres Smartphones. Die anderen sind mit einer Taschenlampe bewaffnet. Wieder andere bevorzugen die Stirnlampe, damit sie beide Hände freihaben – eine für die Leine, die andere zum hoffentlich erfolgreichen Aufnehmen des Kots.

Ob Sie es glauben oder nicht, es soll tatsächlich Hundehalter geben, die einfach nur dem Duft nachgehen und buchstäblich den Hundehaufen ihres Vierbeiners im Dunkeln erschnuppern und aufnehmen.

Sie sehen – jeder findet einen Weg, auch im Dunkeln dieser Pflicht nachzukommen. Hut ab vor allen Hundebesitzern, die es auch im Dunkeln schaffen, verantwortungsvoll zu agieren. Was viele Hundehalter aber nicht wissen, ist, dass es tatsächlich einen Kotbeutelhalter mit Lampe gibt. Das ist doch gleich viel stylischer als die normale Taschenlampe, oder nicht?

Hände frei, bitte sehr

Was zu Beginn eines Spazierganges noch überhaupt kein Problem darstellt, nämlich den leeren Hundekotbeutel zu tragen, stellt sich eventuell als kleines Problem heraus, wenn man bereits eine oder zwei volle Beutel mit sich herumträgt und noch nicht einmal ein Drittel des Spazierganges hinter sich gebracht wurde. Doch nicht überall sind Mülleimer zu finden, um sich des Beutels zu entledigen. Es bleibt einem also nichts anderes übrig, das Beutelchen mit sich herumzuschleppen. Ganz schön schwierig, wenn man in einer Hand die Leine, in der anderen vielleicht einen Ball, den Clicker und die Leckerchen hat.

Wohin also mit dem vollen Hundekotbeutel? Richtig – die Jackentasche fällt bereits aus, denn wirklich niemand möchte die Hinterlassenschaften seines Hundes in der Jackentasche wissen. Damit man sie also schnell wieder aus der Hand bekommt, ist eine so genannte Kotbeutel-Tasche oder auch Diggybag notwendig. Genau, es handelt sich um eine Tasche, die ausschließlich für diesen Zweck am Gürtel befestigt werden kann. Andere Modelle sind mittels eines Schulterriemens tragbar. Sie sehen, die Hände sind frei, um sich auf die wichtigen Dinge des Spazierganges wie Leinehalten und Ballwerfen konzentrieren zu können.

Der Kotbeutelspender – klein und mobil

Natürlich hat der beflissene Hundehalter immer ein oder zwei Kotbeutel dabei. Wozu gibt es Hosentaschen? Und dann hat man die falsche Hose, die falsche Jacke erwischt und ist ohne Kotbeutel unterwegs. Sie ahnen vermutlich, was jetzt folgt: Der Hund macht sein Geschäft und weit und breit ist kein Spender für Kotbeutel zu finden. Damit dieses Szenario gar nicht erst eintritt, sind die mobilen Kotbeutelspender entwickelt worden.

Die kleinen Rollen, in denen der Kotbeutel angeboten wird, passen genau in diesen Spender hinein. Dieser wird mit einem Karabinerhaken an der Hundeleine befestigt. Immer einen Beutel kann man von der Rolle abrollen und trennen, leicht und mit einer Hand. Somit kann man viele Male spazieren gehen, ohne den Kotbeutel zu vergessen. In vielen Varianten ist der Kotbeutelspender erhältlich, sodass Sie niemals wieder ohne losgehen werden.

Kotbeutelspender für unterwegs
Kotbeutelspender für unterwegs | Foto: KostyaKlimenko / Depositphotos.com

Muss es immer Schwarz oder Braun sein?

Hundebesitzer haben irgendwie in jeder Jacke, in jeder Handtasche den einen oder anderen Kotbeutel. Man weiß ja nie, wann man ihn brauchen kann. Dies kann mitunter von Vorteil sein, wenn man gerade einmal einen kleinen Beutel benötigt, um etwa die Hälfte der Banane, die man gerade im Park gegessen hat, verstauen möchte, um sie zu Hause weiteressen zu können. Aber seien wir ehrlich: Alleine die Vorstellung, sie in einem einwandfreien, aber schwarzen oder braunen und natürlich frischem Kotbeutel verstauen zu wollen, macht es einem ein wenig schwierig, sie auch wirklich später aufzuessen.

Zudem: Nicht immer besteht die Option, diese Tüte ungesehen zu transportieren. Wenn überall Mülleimer bereitstehen, ist es ein wenig peinlich, nicht wahr? Was wäre aber, wenn die Kotbeutel bunt und glänzend wären?

Genau, man hätte eine bunte Tüte in der Hand, hinter der niemand etwas Unangenehmes vermutet. Sie wäre also vielseitig einsetzbar. Da ist es doch gut zu wissen, dass es die Hundekotbeutel in vielen verschiedenen Farben gibt. Das Leben ist schließlich auch bunt, nicht wahr? Zudem kann unter verschiedenen aufgedruckten Motiven gewählt werden: Klassisch mit Hund, Sternchen, Karos und und und.

Biologisch abbaubar?

Ja, Sie haben schon richtig gehört. Es ist nicht zwingend notwendig, die Natur mit Plastiktüten für den Hundekot zu belasten. Tatsächlich können nämlich Hundekotbeutel, die biologisch abbaubar sind, erstanden werden. Zwei Varianten sind in dieser Rubrik möglich:

  • Wasserlöslich: Bei diesen Beuteln löst sich der Beutel auf, wenn er mit Wasser in Berührung kommt. Damit ist er vollständig kompostierbar bzw. kann in der Biotonne entsorgt werden. Ob sie auch im Regen optimal einsetzbar sind, wie der Hersteller verspricht, müssen Sie allerdings selber ausprobieren. Auch wenn es den Anschein geben mag, werden diese Beutel ganz normal über den Müll entsorgt. Eine Entsorgung über die Toilette kommt nicht in Frage – aus Wasserschutzgründen.
  • Kompostierbar: Diese Kotbeutel können ebenfalls im Biomüll oder Kompost entsorgt werden. Sie zersetzen sich im Laufe der Zeit, denn sie werden aus Maisstärke hergestellt. Selbstverständlich sind sie auslaufsicher und reißfest.

Will man diese beiden Varianten vergleichen, wird man feststellen, dass die wasserlöslichen Beutel wirklich klein zusammengefaltet werden können, sodass sie bequem in die Hosentasche passen. Die kompostierbaren Modelle hingegen werden wie die herkömmlichen auch als Rolle angeboten. Somit passen auch sie in die mobilen Hundekotbeutel-Spender. Dies macht sie zu der wirklich praktischen Variante.

Echt jetzt? Mit Lavendelduft?

Nun, über diese Angebote muss man nachdenken. Auch muss man sich selber fragen, ob man sie wirklich nutzen möchte oder ob das Kotsammeln auch duftfrei akzeptabel ist. Ähnlich wie wir es bereits bei Müllbeuteln kennen, werden die Kotbeutel mit angenehmen Düften versehen, um vom eigentlichen Geruch des Kots abzulenken. Ob man diesem Trend folgen und deshalb mehr für die Kotbeutel ausgeben möchte, muss jeder selbst entscheiden.

Die übliche Frage nach dem Preis

Grundsätzlich ist zu vermerken, dass die wasserlöslichen und kompostierbaren Kotbeutel mit einem höheren Preis versehen sind. Doch sollte man die Frage nach der Umweltbelastung der Plastikbeutel nicht vernachlässigen, nur weil es um das Haustier geht. GERADE weil es um das Haustier geht, ist es nur konsequent auch an die Natur, in der man sich mit dem Tier tagtäglich bewegt, und ihren Erhalt denkt.

Stellen Sie sich einmal vor, die Gemeinde würde keine Mülltonnen bei den Kotbeutel-Stationen aufstellen oder die Hundebesitzer würden jeden gefüllten Beutel einfach liegenlassen. Ja, viele machen dies einfach. Das dies ein absolutes No-Go ist, braucht nicht weiter diskutiert werden. Dennoch ergibt sich, würde man sich alle Hundekotbeutel einer Stadt eines einzigen Tages auf einem Haufen gesammelt vorstellen, wäre dieser beachtlich hoch. Kein Wunder – Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren des Menschen.

Hundekot und Kompost

Wer einen heimischen Komposthaufen besitzt, möchte die Kotbeutel, so sie kompostierbar sind, natürlich auch darin entsorgen. Doch sollten Sie unbedingt die Menge der Hundebeutel im Kompost im Auge behalten. Werden es zu viele, sind sie in der Biotonne bzw. dem Restmüll zu entsorgen.

Sicherlich zersetzt sich Hundekot zu Humus. Doch darf man nicht vergessen, dass Hundekot dem Kompost einen unangenehmen Eigengeruch verleiht. Zudem können sich Parasiten darin befinden, die sich dann im Kompost ausbreiten könnten. Auch bei der Gabe von Medikamenten ist der Kompost eine schlechte Idee, da die im Kot befindlichen Medikamentenanteile nicht in den Garten geraten sollten.

Bei gesunden Hunden sollte grundsätzlich ausreichend Gartenanfälle zum Vermischen vorhanden sein. Dies mildert zwar nicht den Eigengeruch, der den Geruch der Gartenabfälle übertüncht. Doch verbessert sich die Qualität des verwendbaren Kompost, wenn die Gartenabfälle überwiegen.

Kotbeutelstationen der Gemeinden und Abfallbehälter

In vielen Gemeinden wie auch auf Wanderwegen, in Parks und an Stränden, an denen die Mitnahme von Hunden erlaubt ist, werden die so genannten Kotbeutelstationen aufgestellt. Sie stellen eine Kombination aus Mülltonne und Kotbeutelspender dar. Die Kosten hierfür übernimmt die Gemeinde bzw. der Betreiber des Parks oder des Wanderweges. Dieser Service sollte, so sagen sich die Hundehalter, überall angeboten werden, wo auch Hundesteuer eingezogen wird. Leider wird dieser Nachfrage nicht überall flächendeckend nachgekommen. Sollte es in Ihrem Wohnort diesbezüglich Probleme geben, ist das Ordnungsamt der richtige Ansprechpartner für Sie.

Andererseits – Kotbeutel sind nicht teuer, können stets mitgenommen werden und auch eigenständig in der heimischen Mülltonne entsorgt werden. Sich diesbezüglich auf die Verantwortung der Gemeinde berufen zu wollen – NEIN. Denn jeder Hundebesitzer ist selber für das Aufräumen hinter sich und seinem Hund verantwortlich. Andererseits ist es natürlich fantastisch zu wissen, dass die Hundekotbeutelstation auf dem Weg liegt, wenn man feststellt, dass man wieder einmal den Beutel nicht mitgenommen hat.

Hundekotbeutelstation
Hundekotbeutelstation | Foto: dropthepress@gmail.com / Depositphotos.com

Apropos Kot

Einen großen Vorteil hat das Einsammeln des Hundekots auf jeden Fall. Nein, damit sind nicht die warmen Finger im Winter gemeint. Wer den Hundekot aufsammelt, kann sich selber von der Konsistenz, der Farbe und anderen Merkmalen des Kots überzeugen.

Wie auch beim Menschen gibt der Kot viel Auskunft über den Gesundheitszustand des Tieres. Ist er extrem fest oder weich bis flüssig, schleimüberzogen? Welche Farbe hat der Kot? Sind unverdaute Stücke der Nahrung darin enthalten? Nein, dies wird nun kein Vortrag über Kot. Dennoch ist es eine gute Weise, um sich über des Gesundheitszustandes des Vierbeiners auf dem Laufenden zu halten.

FAQ

🐶 Ist jeder Hundehalter dazu verpflichtet, die Hinterlassenschaften seines Hundes zu entsorgen?

Grundsätzlich kann dies in jeder Gemeinde anders geregelt werden. Wie es sich in Ihrer Gemeinde verhält, erfahren Sie vom Ordnungsamt, bei dem der Hund ja auch angemeldet werden muss. Doch auch wenn es keine amtliche Verordnung zum Entfernen des Hundekots gibt, sollte man auf Rücksicht auf seine Mitmenschen innerhalb der Ortschaften immer den Hundekot einsammeln.

🐶 Ist es die Pflicht der Gemeinde, Hundekotbeutel und entsprechende Mülltonnen zur Verfügung zu stellen, gewissermaßen als Ausgleich für die Hundesteuer?

Jede Gemeinde kann selber entscheiden, ob sie Kotbeutelstationen aufstellen wollen oder nicht. Eine einheitliche Regelung gibt es hierfür nicht. Deshalb ist jeder Hundehalter gut beraten, wenn er sich selber mit dem notwendigen Equipment ausrüstet.

🐶 Gibt es nur Hundekotbeutel aus Plastik oder kann auf Alternativen zurückgegriffen werden?

Neben den Plastikbeuteln können wasserlöslich oder kompostierbare Kotbeutel erstanden werden. Beide sind gut erprobt und leisten ebenso gute Dienste wie die Plastikbeutel. Leider sind sie teurer, sodass viele Hundehalter bei der Plastikvariante verbleiben.

🐶 Wie kann ein voller Hundekotbeutel am besten während des Gassigehens verstaut werden?

Die einen tragen ihn am Knoten. Die anderen bringen ihrem Hund bei, möglichst nahe bei der Kotbeutelstation das Geschäft zu verrichten. Für alle anderen gibt es so genannte Kotbeutel-Taschen. Sie werden eigens für diesen Zweck gefertigt und können entweder am Gürtel oder mit einem Schulterriemen getragen werden. Sie sind selbstverständlich auslaufsicher und können leicht gereinigt werden.

Letzte Aktualisierung am 29.09.2022 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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