Schonkost für den Hund

Schonkost für den Hund
Schonkost für den Hund, unser Thema heute. | Foto: Hannamariah / Depositphotos.com

Auf den ersten Blick sieht es schon komisch aus, wenn von Schonkost für Hunde gesprochen wird. Schließlich wissen wir doch, dass Hunde zu den Allesfressern gehören und deshalb per se keine Kostverächter sein sollten. Aber selbstverständlich gibt es Situationen in denen Schonkost eine Notwendigkeit sind. Schauen wir uns an, wann es dazu kommen kann und wie man die Schonkost am besten zusammenstellen kann, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Hundes.

Warum benötigt ein Hund Schonkost?

Wie alle anderen Lebewesen auch, können auch Hunde von Verdauungsproblemen geplagt werden. So kann es notwendig sein, dass sie eine Ernährungsumstellung benötigen, um den Verdauungstrakt zu entlasten.  Ein weiterer Grund für die Verabreichung einer Schonkost kann eine Operation sein. Wurde das Tier in Narkose versetzt, muss es, ähnlich wie der Mensch auch, an den Folgetagen eine Schonkost zu sich nehmen, um den Verdauungstrakt, aber auch Herz und Kreislauf nicht zu stark zu belasten.

Naja, und dann gibt es noch die Hunde, die ohnehin einen sehr empfindlichen Magen haben und deshalb „normale“ Kost nicht vertragen.

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Wie kann es zu Magen-Darm-Problemen bei Hund kommen?

Nur die wenigsten Hunde werden heutzutage noch natürlich gefüttert. Natürliches Futter, darunter ist Rohes Fleisch sowie andere natürliche Zutaten, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente zu verstehen. Auch selbst gekochtes Futter darf nur ein verschwindend geringer Anteil der Hunde genießen.

Für die anderen stehen unzählige Trockenfutter, aber auch Nassfutter von ebenso vielen Herstellern zur Auswahl. Doch leider schaffen es nicht alle Hersteller, auf Zusatz- und Füllstoffe sowie synthetisch hergestellte Vitamine und Mineralien zu verzichten. Die Futtersorten sind also, wie bei uns Menschen auch, mit Zutaten angefüllt, die dort eigentlich gar nichts zu suchen haben. Kein Wunder, dass viele Tiere dadurch zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien reagieren.

Was also passiert, ist ein Magen bzw. Darm, der sehr empfindlich auf die unterschiedlichen Zusatzstoffe reagiert. Die Auswirkungen können unterschiedlich sein. So kann es zu einem einfach Ablehnen des Futters, Durchfall oder Verstopfung, Übelkeit mit und ohne Erbrechen kommen. Bekommt der Hund das Futter über einen längeren Zeitraum, kann es sogar zu weiterführenden Problemen an der Leber bzw. Galle und Bauchspeicheldrüse kommen. Der Hund braucht also dringend ein anderes Futter, das ihn nicht belastet, sondern ihm „einfach nur“ mit den Nährstoffen versorgt, die er dringend benötigt. Zudem ist es von Vorteil, wenn diese leicht verdaulich sind.

Falsche Fütterung – so etwas kommt bei uns nicht vor! Viele Hundebesitzer werden diesen Satz voller Inbrunst sagen und sich dennoch wundern, was mit ihren Vierbeinern los ist. Was oftmals als Cavaliers-Delikt deklariert wird, ist das Füttern von Essensresten, Süssigkeiten, Kuchen und vielen, für Hunde unverträglichen Dingen. Doch leider macht sich nicht jeder Hundebesitzer ernsthafte Gedanken über die Ernährung seines Hundes. Das ist wirklich schade.

Wie kompliziert ist die Verdauung des Hundes?

Versuchen wir uns kurz zu halten, damit das Thema der Schonkost schon in ein paar Sätzen wieder aufgenommen werden kann.

Jeder Hundehalter sollte sich vor Augen halten, dass eine optimierte Ernährung für den Hunde die Tür zu einem gesunden Leben ist. Wie auch beim Menschen garantiert eine sehr gute Ernährung ein stabiles, kräftiges Immunsystem und damit weitestgehende Gesundheit. Stellt sich nun also nur noch die Frage, was zu füttern ist, damit die Verdauung auf Trab gehalten werden kann.

Folgende Organe gehören zum Verdauungstrakt des Hundes:

  • Maul und Speiseröhre: Auch wenn wir im Maul des Hundes Zähne und Zunge vorfinden, wird die Nahrung hier eher weniger zerkleinert. Denn der Hund bevorzugt es, seine Nahrung in groben Stücken herunter zu würgen. Die Zähne können die Beute / Nahrung halten, werden sie aber nur notdürftig zerkleinern. Über die Speiseröhre gelangt sie dann in den Magen.
  • Magen: Im Magen wird die Nahrung mit Verdauungssäften vermischt. Erst wenn dieser Nahrungsbrei einen gewissen Druck auf den Magenausgang zum Darm ausübt und zudem ein ganz bestimmter PH-Wert erreicht wurde, wird sich der Brei in den Dünndarm weiterleiten lassen. Aufgrund der Größe der „normalen“ Nahrungsstücke wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • Dünndarm: Hier werden dem Nahrungsbrei verschiedene Enzyme aus Bauchspeicheldrüse und Gallenblase, an einem späteren Punkt auch aus der Leber hinzu gefügt, um die Aufspaltung der Nahrung voranzutreiben.
  • Gallenblase
  • Bauchspeicheldrüse
  • Leber
  • Dickdarm: Die meisten Abbauprozesse sind an diesem Punkt bereits abgeschlossen. Nun wird dem Nahrungsbrei das Wasser entzogen und weiter zum After transportiert.
  • After: Endstation! Der Kot wird abgesetzt.

Grundsätzlich hört sich dies wie ein ganz einfacher Vorgang an. Kommt es jedoch an einer Stelle zu einer Störung, wird sich diese Störung bzw. das Ergebnis davon durch den gesamten weiteren Verdauungsvorgang ziehen.

Allerdings sollte an diesem Punkt klar gestellt werden, dass es sich nicht nur um Störungen des Verdauungstraktes handeln kann. Wie ein Stein, der ins Wasser fällt, kann auch eine Störung des Verdauungsvorganges seine Kreise ziehen und beispielsweise Störungen im Bereich der Augen / des Sehens oder der Haut / des Fells hervorrufen.

Auch Gelenks- und Muskelprobleme sowie ein geschwächtes Immunsystem können auftreten. Wir tun also gut daran, die Fütterung des Tieres mit Argus Augen zu überwachen. Selbiges gilt für die Verdauung und sogar den Kot.

Denn ein aufmerksamer Tierbesitzer schaut sich den Kot seines Hundes regelmäßig an. Nein, ein vollständiges Auseinandernehmen ist nicht notwendig. Aber ein genaues Hinschauen auf die Hinterlassenschaften des Tieres kann bereits gewisse Erkenntnisse bringen.

Die Nährstoffe

Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette sind die wichtigsten Nahrungsbestandteile des Hundes. Doch wie viel von den einzelnen Komponenten für jeden Hund benötigt wird, ist von verschiedenen Punkten abhängig:

  • Rasse
  • Größe
  • Alter
  • Auslastung pro Tag
  • eventuelle gesundheitliche Beeinträchtigungen

Wer sich also unsicher ist, was dem betreffenden Hund zu füttern ist, sollte sich einer Ernährungsberatung unterziehen. Tierärzte, Tierheilpraktiker, aber auch das Fachpersonal im Futterfachgeschäft übernehmen diese Aufgabe. Der wichtigste Punkt ist der Fakt, dass es in keiner Phase eines Hundelebens zu einer Mangelernährung kommen sollte. Da jedoch verschiedene Wege dorthin führen, ist ein guter Rat oft das Beste, was einem passieren kann.

Was kann man tun, wenn der Hund nicht fressen möchte?

Zunächst wird das Allgemeinbefinden des Tieres überprüft. Hat es Temperatur? Gibt es andere Anzeichen einer Erkrankungen? Natürlich kann es tatsächlich durchaus sein, dass der Hund einmal sein Futter verweigert. Wie auch wir Menschen kann er durch appetitlose Phasen gehen. Sie sind nur dann tatsächlich beachtenswert, wenn sie sich über mehrere Tage hinziehen.

Ein Fastentag ist für den Hund kein Problem. Und diese Erkenntnis ist rasseunabhängig. Verschiedentlich wird sogar für jeden Hund zu einem Fastentag geraten. Dies sollte dem Hund dann allerdings bereits in jungen Jahren beigebracht werden. Je mehr sich Hunde an „ihre Futterzeiten“ gewöhnen, desto schwieriger wird es, ihn davon zu überzeugen, dass es auch zu anderen Zeiten Futter geben könnte.

Ist der Hund über mehrere Tage unwillig zu fressen, sollte ihm Schonkost angeboten werden. Trockenfutter ist in diesen Tagen tabu. Womit wir schon bei der Definition von Schonkost sind. Wie gesagt gehört Trockenfutter nicht dazu. Schonkost sollte leichtverdaulich, aber auch nicht hochkalorisch sein. Nicht nur der Magen soll entlastet werden. Denn mit jeder schwerverdaulichen Nahrung geht dem Organismus Energie verloren, die er an anderer Stelle in diesem Moment besser verwenden kann.

Kann auch die Schonkost den Hund nach mehreren Tagen nicht zum Fressen anregen, ist ein Gang zum Tierarzt unausweichlich. Er kann die notwendigen Untersuchungen durchführen, um Magen und Darmverlauf zu überprüfen.

Achtung! Geht die Appetitlosigkeit mit Erbrechen oder starken Durchfällen einher, ist selbstverständlich ein Besuch beim Tierarzt angeraten. Um eventuelle, bakterielle Infektionen auszuschließen, kann es von Vorteil sein, dem Tierarzt Proben des Erbrochenen oder des Durchfalls mitzubringen. Nur so kann ein labortechnische Untersuchung durchgeführt werden, falls dies notwendig ist. Wenn nicht, landen die Proben im schlimmsten Fall einfach nur im Müll. Aber sicher ist sicher.

Wo bekomme ich Schonkost her?

Jeder gut sortierte Futterladen wird Sie mit verschiedenen Optionen in Bezug auf die Schonkost versorgen. Die unterschiedlichen Hersteller haben ihre eigenen Rezepturen. Daher empfiehlt es sich, zunächst nach dem Hersteller zu suchen, dessen Futter Ihr Hund präferiert.

Wenn Sie aber das außergewöhnliche Futter für den Hund suchen, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie es nicht doch besser selber kochen. Auf diese Weise erhält der Hund es immer frisch, was nicht nur zum Fressen anregt. Frisch zubereitete Nahrung ist auch für den Hund stets die bessere Wahl. Auch die Gefahr, dass er es nicht fressen wird, ist bei frische Futter geringer. Ein letzter Punkt für das Selberkochen der Schonkost dürfte für viele Betroffene ausschlaggebend sein – es ist ganz einfach günstiger!

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Welche Fertigfutter können besonders empfohlen werden?

Die Firma Anifit hat einige gute Schonkost-Sorten entwickelt, die man als „Notration“ unbedingt im Schrank eingelagert haben sollte. Schließlich weiß man ja nie, wo sich der nächste Virus, die nächste Infektion versteckt, die dem Hund auf den Magen schlägt.

Schonkost Huhn/Reis

Schonkost für den Hund von Anifit
Schonkost für den Hund von Anifit mit Huhn

Eines gleich zu Anfang: Dieses Schonkostprodukt ist auf keinen Fall als Vollnahrung für Hunde geeignet! Es ist tatsächlich ausschließlich für den Fall einer magenschonenden Ernährung geeignet, die nicht länger als eine Woche andauern sollte. Der Vorteil von „Schonkost Huhn/Reis/Elektrolyte“ von Anifit liegt klar auf der Hand: Es ist schnell zubereitet. Zudem ist es nicht notwendig, alle Zutaten zu besorgen und nach Rezept zu zubereiten. Es ist für den Hund besonders leicht verdaulich und gut verträglich.

Wie der Name es schon sagt, besteht die Schonkost „Huhn/Reis/Elektrolyte“ aus anteilig aus den folgenden Komponenten:

  • Hühnerbrust zu 60%: Hierbei handelt es sich um gefriergetrocknetes Fleisch. Wird es mit Wasser angesetzt und zum Quellen stehen gelassen, wird man mit nur einer Hand voll Futter, einen ganzen Napf füllen können.
  • Reis zu 40%: Der vorgekochte Reis braucht nur noch mit Wasser angereichert werden, um dem Tier gefüttert werden zu können.
  • Elektrolyte als Zusatz

Die Elektrolyte sind notwendig, um im Krankheitsfall schnell den Mineralhaushalt wieder aufzufüllen. Es werden in der Anifit Schonkost „Huhn/Reis/Elektrolyte“ folgende Zusätze verwendet:

  • Natriumcitrat: 500 mg; mg pro 100 g Trockenmasse
  • Kaliumcitrat: 500 mg; mg pro 100 g Trockenmasse

Alle Zutaten, die für diese Schonkost verwendet werden, sind rein natürlich. Künstliche Zusätze werden nicht eingesetzt.

Für Besitzer mit magen-empfindlichen Hunden sollte dieses Produkt nicht im Schrank fehlen, denn es kann jederzeit für eine kurzfristige Entlastung des Magens eingesetzt werden.

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Schonkost Hüttenkäse (Hund)

Schonkost für den Hund von Anifit mit Hüttenkäse
Schonkost für den Hund von Anifit mit Hüttenkäse

Ein weiteres Produkt der Firma Anifit ist das „Schonkost Hüttenkäse (Hund)“.

Es ist vollkommen fleisch-, aber auch getreidefrei. Seine Bestandteile sind

  • Hüttenkäse: Er ist gefriergetrocknet, sodass er, wie die anderen Bestandteile auch, nur mit Wasser angerührt und zum Quellen rund 10 Minuten stehen gelassen wird.
  • Karotten
  • Kartoffeln

Auch dieses Produkt ist für Extremsituationen gedacht, um dem Hund eine „leichte Mahlzeit“ anbieten zu können. Eine reguläre Vollnahrung für den Hund kann es nicht ersetzen.

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Selberkochen, aber mit welchen Zutaten?

Die meisten Hundebesitzer werden die Aufgabe des Kochens der Schonkost gerne auf sich nehmen. Geht es doch darum, dass es ihrem vierbeinigen Freund schnell besser geht. Und genau genommen ist Kochen gleich Kochen. Was wird für den Hund gekocht?

  • Mageres Muskelfleisch: Hierzu eignen sich Hühner- oder Putenbrust sehr gut. Von den meisten Hunden werden diese beiden Fleischsorten nicht nur gerne angenommen, sondern auch gut vertragen.
  • Reis
  • Kartoffeln
  • Hüttenkäse
  • Quark
  • Joghurt: Manchmal ist den Hunden der Geschmack nicht ganz zuträglich, weshalb größere Mengen abgelehnt werden. Daher kann es besser sein, nur einen Esslöffel Joghurt zu geben, bevor das gesamte Futter abgelehnt wird.
  • Öl: Hochwertige Öle sind empfehlenswert – Lachsöl, Hanföl, Disteöl, Sonnenblumenöl. Sie sollten allerdings erst frühestens 10 Tage nach Beginn der Schonkost-Diät in den Speiseplan aufgenommen werden.

Nun hört sich dieser Speiseplan recht langweilig an, doch ist Schonkost auch kein Vergnügen. Als Hundehalter hat man dafür zu sorgen, dass diese Mahlzeiten auch wirklich vollständig gefressen werden. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, die Gesamtmenge auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu verteilen. Zum einen können Sie auf diese Weise besser kontrollieren, ob die Portion tatsächlich vollständig aufgefressen wurde.

Bei größeren Portionen kann aufgrund der vielleicht schmerzhaften Magenbeteiligung doch schnell einmal so einiges liegen bleiben. Zum anderen bleiben Magen und Darm entlastet, da kleinere Mengen selbstverständlich leichter zu verdauen sind, sodass eine neuerliche Reizung außer Frage steht.

Gibt es etwas bei der Zubereitung zu beachten?

Fleisch und Gemüse sollte grundsätzlich gekocht werden. Gekochtes Gemüse ist für den Hund besser zu verdauen, sodass er auch an die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe gelangt. Ob im rohen Zustand eine vollständige Aufspaltung möglich wäre, ist fraglich. Das Fleisch ist schon wegen eines eventuellen Bakterienbefalls abzukochen.

Milchprodukte werden immer frisch dazu gegeben. Dennoch ist darauf zu achten, dass die gesamte Mahlzeit niemals frisch aus dem Kühlschrank gefüttert wird. Da der Hund ein Schlinger ist, könnte dies kältebedingte Magenprobleme nach sich ziehen. Bei Milchprodukten ist grundsätzlich zu beachten, dass sie ausschließlich in kleinen Mengen angeboten werden. Denn viele Hunde sind laktoseintolerant. Ein Löffel Hüttenkäse oder Quark ist vollkommen ausreichend für die Mahlzeit eines großen Hundes.

Genau diese beiden Milchprodukte sind es auch, die am wenigsten Laktose enthalten. Zudem helfen sie, die Darmflora mit „guten Bakterien“ zu versorgen, sodass diese intakt gehalten wird. Gerade bei Verdauungsproblemen liegt die Ursache oftmals in einer „falsch besiedelten“ Darmflora. Mit Hüttenkäse und Quark kann das Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Mehr dazu auf Die Darmsanierung beim Hund.

Eigentlich sollte jeder Hundebesitzer wissen, dass das Hundefutter nur auf Zimmertemperatur vorgesetzt wird. Dies gilt auch, wenn Trockenfutter mit Wasser angemacht wird. Der Magen des Hundes wird es danken.

Niemals Gewürze oder Salz verwenden! Dies ist keine Empfehlung, dies ist beinahe schon ein Gesetz! Hunde vertragen sie zum einen nicht. Zum anderen verwirren die Gewürze in jedem Futter die Geschmackssinne des Hundes. Da der Hund aber seine Geschmacks- und Geruchssinne zur Aufnahme von Informationen benötigt, wäre er bei ständig gewürztem Futter schlicht nicht mehr in der Lage, die Informationen seiner Umwelt abzurufen.

Viel Wasser ist das zweite Standbein einer schnellen Heilung des Magens, des Verdauungstraktes. Was auch immer Schweres, Unverdauliches oder gar Giftiges im Verdauungstrakt vorhanden ist, kann mit Hilfe des Wassers schnell ausgeschieden werden.

Fazit

Es gibt immer einmal Zeiten, in denen man nicht um die Schonkost für seinen Hund vorbeikommt. Das ist in Ordnung. Wenn Sie die Zeit haben, kochen Sie die Mahlzeiten frisch. Wenn nicht bietet unter anderem die Firma Anifit gute Schonkost-Futter an, die von den Tieren sehr gut  angenommen werden und von hoher Qualität sind.

Wenn Sie wissen, dass Ihr Hund mit dem Verdauungstrakt mückert, seien Sie darauf vorbereitet. Es schadet nichts, eine Tüte Anifit-Schonkost getrocknet im Schrank zu haben – für alle Fälle.

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